westerplatteIm Juni 1939 erklärte Marschall Rydz-Smigly vor polnischen Offizieren: “Polen will den Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht verhindern können, selbst wenn es das wollte.”

Am 1.9.2009 reiste unsere Kanzlerin nach Polen. Sie hat dort wahrheitswidrig die deutsche Alleinschuld heraufbeschworen und die ebenso wahrheitswidrige Opferrolle der Polen bestätigt. Gesine Schwan tönte: Polen muß sich nicht entschuldigen. Durch Verdringen und Leugnen der unleugbaren historischen Fakten wird es keine Versöhnung geben. Unerträglich ist, wenn deutsche Politiker die Verbrechen an Deutschen rechtfertigen, verharmlosen oder billigen. Um der Argumentation Redlichkeit zu verleihen, darf man nicht ausschließlich den Blick auf 1939 richten, man muß 1918 beginnen, denn nur so kann historisch korrekt diskutiert werden!

Wußten Sie…

daß am 5. November 1916 Deutschland Geburtshilfe leistete bei der Gründung eines selbständigen Polen (nach 120 Jahren)? Aus „Dankbarkeit” besetzte Polen schon ab November 1918 die deutsche Provinz Posen und Westpreußen bis hoch zur Ostseehalbinsel Hela. Es entstand der sog. Polnische Korridor.

daß Polen 1918 die ersten europäischen KZ’s gründete und daß es ab 1944 für Deutsche imaltpolnischen und im Oder-Neiße-Gebiet 1256 polnische Konzentrationslager gab?

daß Polen seit 1918 alle Hebel ansetzte, die zu 97 Prozent von Deutschen bewohnte Stadt Danzig zu annektieren? Und im Sommer 1939 in Danzig zunehmend provozierte, die Wirtschaft strangulierte und die Deutschen terrorisierte?

daß Polen mit keinem seiner Nachbarn in Frieden lebte (außer mit Lettland und Rumänien)?

daß die Hansestadt Danzig am 15. November 1920 nach dem Beschluß der Siegermächte ohne Volksabstimmung vom Deutschen Reich getrennt worden ist und daß die Bürger Danzigs die deutsche Staatsbürgerschaft verloren haben?

daß Polen ab 1920 schwere Menschenrechtsverletzungen an den 11 Millionen Menschen der nichtpolnischen Minderheiten (Deutsche, Juden, Ukrainer, Weißrussen) im Vielvölkerstaat begangen hat?

daß man in Posen 1921 auf Plakaten und Flugblättern lesen konnte: „Wer noch im Juli 1921 da ist von dem deutschen Gesindel, wird ohne Ausnahme niedergemacht. Jetzt kommt ihr alle dran… alle Ärzte, Pastoren, Rechtsanwälte, Doniänenpächter, Ansiedler, Besitzer aller Art, wer Deutscher oder Jude ist.”

daß am 10. April 1923 der polnische Ministerpräsident Sikorski feststellte, daß „die deutsche Gefahr” nicht eher beseitigt sei, als bis alles deutsche Land in polnische Hände übergegangen sei?

daß am 9. Oktober 1925 in der GAZETA GDANSK zu lesen war: „Polen muß darauf bestehen, daß es ohne Königsberg, ohne ganz Ostpreußen nicht existieren kann. Wir müssen jetzt in Locarno fordern, daß ganz Ostpreußen liquidiert wird.

daß 1930 die Pilsudski-nahe Zeitschrift MOCARSTWOWIEC schrieb: „Wir sind uns bewußt, daß Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen. Es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein. Wir werden die ganze Welt mit unserem Krieg gegen Deutschland überraschen.”

daß am 14. Dezember 1931 der englische MANCHESTER GUARDIAN die polnische Nationalitätenpolitik als eine „Hölle” beschreibt?

daß in „Nation”, einer der bedeutendsten Zeitschriften der USA, am 2. April 1938 William Zuckermann (selbst Jude) schrieb: „In den letzten Jahren haben die Juden in Polen beinahe ständige körperliche Angriffe und Pogrome erdulden müssen…Dieser Ausbruch antisemitischer Bestialität findet nicht seinesgleichen in Europa, nicht einmal im Nazideutschland…”

daß am 15. Juni 1932 Lord Noel-Buxton berichtet hat? …„.Aus dem Korridor und aus Posen sind bereits nicht weniger als 1 Million Deutsche seit der Annexion abgewandert, weil sie die Bedingungendort unerträglich finden.”

daß Polen unter Pilsudski ab Februar 1933(!) drei Versuche unternahm, Frankreich zu einem gemeinsam Angriffskrieg gegen Deutschland zu bewegen?

daß Polen Ausschreitungen gegen Deutsche ab Mai 1939 erneut forcierte? Auf dem Lande wurden deutsche Höfe in großer Zahl von Polen angezündet, die Bauern weggetrieben, Menschen in den Städten verprügelt, in Einzelfällen totgeschlagen.

daß am 13./14. Mai 1939 in Tomaschow (42.000 EW) die Polen alle 3.000 Volksdeutschen aus den Fabriken, deutschen Geschäften und Handelsbetrieben jagten und ihre Wohnungen demolierten.

daß die polnische Wochenzeitschrift NAROD W WALCE (Volk im Krieg) am 20. Juli 1939 forderte: „Danzig muß polnisch bleiben und Deutschland muß gezwungen werden, den ostpreußischen Raum ohne Bevölkerung an Polen abzutreten.”

daß die Deutsche Reichsregierung im Sommer 1939 Auffanglager einrichten muß, um des Stromes deutscher Flüchtlinge aus Polen Herr zu werden?

daß auf die Teilmobilmachung am 30.8.1939 die Generalmobilmachung folgte, was damals einer Kriegserklärung gleichkam.

daß in der heutigen Zeit die Polen bei der Aufrechnung ihrer Opferzahlen die von ihnen um Haus, Hof und Leben gebrachten vertriebenen Ostdeutschen hinzuzählen?

Eine juristische und moralische Aufarbeitung dieser Jahre vor dem zweiten Weltkrieg hat es bis heute nicht gegeben. Es darf nicht verschwiegen werden, was von 1918 bis 1939 in und durch Polen geschehen ist. Der Wille zur Vertreibung hat in Polen lange vor Hitler begonnen. Nach dem Völkerrecht ist Vertreibung verboten. Dieses Verbrechen wurde von den Polen begangen. Sie waren die Täter, da führt kein Weg vorbei.

Im April 1950 stellte Senator William Langer vor dem US-Senat fest: “Die Massenvertreibung isi eines der größten Verbrechen, an welchem wir direkt Anteil haben… In der gesamten Geschichte findet sich nirgends ein so scheußliches Verbrechen aufgezeichnet wie in den Berichten über die Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa. Schon 15 bis 20 Millionen wurden von den Stätten ihrei Vorfahren entwurzelt, in die Qual einer lebendigen Hölle geworfen oder wie Vieh über die Verwüstungen Osteuropas getrieben. Frauen und Kinder, Alte und Hilflose, Unschuldige und Schuldige wurden Greueltaten ausgesetzt, die noch von niemandem übertroffen wurden.”

V.i.S.d.P. Gigi Romeiser * 63477 Maintal *Berliner Str. 23

GD Star Rating
loading...

Ebert„Deutschösterreich muß mit seinem Mutterland für alle Zeiten vereinigt werden. Unsere Stammes- und Schicksalsgenossen dürfen versichert sein, daß wir sie im neuen Reich der deutschen Nation mit offenen Armen und Herzen willkommen heißen. Sie gehören zu uns, und wir gehören zu ihnen.“

Friedrich Ebert (SPD) auf der ersten Sitzung der Deutschen Nationalversammlung, 6. Februar 1919

GD Star Rating
loading...

TürkenTürken in Deutschland, das ist eines der Hauptproblemefelder unserer Zeit! “Wir haben ein Türkenproblem” sagte schon Altbundeskanzler Helmut Schmidt. Schauen Sie sich die folgenden Videos an und urteilen Sie selber: 

 

 

 

GD Star Rating
loading...
Alle drei Minuten wird ein Christ wegen seines Glaubens in den Ländern des Islam getötet

Kirche-brennt Es gibt kein einziges islamisches Land, in dem sich Muslime für andere Religionsgemeinschaften einsetzen. So hat sich weder die Arabische Liga jemals mit der Unterdrückung von Christen in islamischen Ländern beschäftigt, noch ein – angeblich – säkularer Staat wie die Türkei Christen unterstützt. Im Gegenteil: „Christen sind heute die weltweit am stärksten verfolgte Glaubensgruppe. Über 200 Millionen Menschen leiden wegen ihres christlichen Glaubens unter Benachteiligungen oder Verfolgungen – sei es in totalitären Staaten oder in Gebieten, in denen religiöser Fundamentalismus (Islam) oder Gewalt herrscht. Sie gelten häufig als Menschen zweiter Klasse, denen selbst elementare Grundrechte verweigert werden“, konstatiert OpenDoors in seinem Jahresbericht für 2009.

Was sich jedoch hinter dieser nüchternen Aussage an unermesslichem menschlichem Leid verbirgt, ist im Westen immer noch weitgehend unbekannt und wird seitens der Mainstreampresse geradezu systematisch tabuisiert. Dabei spielt sich nicht im antiken Rom Neros, sondern im Hier und Jetzt die größte Verfolgung von Christen in deren 2000-jähriger Geschichte ab. Die Religionsstatistiker Barrett und Johnson schätzen die Zahl der wegen ihres Glaubens getöteten Christen vom Jahre 33 bis zum Jahre 1990 n. Chr. auf insgesamt etwa 40 Millionen – wobei ihren Angaben zufolge circa 27 Millionen (also ungefähr zwei Drittel) allein in den Jahren 1900-1990 den Tod durch Verfolgung fanden – eine ungeheure Steigerung. Nach Meinung der Weltweiten Evangelischen Allianz, welche die Zahl der im gesamten 20. Jahrhundert getöteten Christen noch weit höher schätzt, wird dieses Jahrhundert “als das Jahrhundert der Märtyrer in die Geschichte eingehen”. Weltweit wird, so die Evangelische Allianz, alle drei Minuten ein Christ getötet, weil er sich zu seinem Glauben bekennt. Allein im Jahr 2003 wurden 170.000 Christen wegen ihres Glaubens umgebracht – eine Zahl, die größer ist als die Gesamtzahl aller getöteten Christen durch die Jahrhunderte dauernde Inquisition.

Im krassen Gegensatz hierzu können die Muslime in Deutschland Toleranz und alle Rechte des Grundgesetzes, insbesondere die Religionsfreiheit, für sich in Anspruch nehmen. Trotzdem klagten die Vertreter des Koordinierungsrates der Muslime (KRM) bei ihrem Treffen mit der evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) in Mannheim im Mai 2007 über Diskriminierungen. Die Vorwürfe lauten: „Sie finden keine geeigneten Gebäude für Moscheen, können am Arbeitsplatz nicht beten, der deutsche Metzger hat kein geschächtetes Fleisch und die Frauen bekommen keine Arbeit, weil sie ein Kopftuch tragen.“ Diese Vorstellungen bestätigen, dass sich der Islam die Weltherrschaft zum Ziel gesetzt hat. Auch in diversen Suren des Koran heißt es, dass zur Erreichung dieses Zieles „Heilige Kriege“ (Dschihad) geführt werden müssen und Ungläubige – Juden und Christen – umgebracht werden dürfen.

Der Terror gegen „Ungläubige“ kommt aus dem Herzen des Islam

Der Hass der Muslime in der Türkei gegenüber nicht-muslimischen Religionen, insbesondere gegen das Christen- und Judentum, hat eine lange Tradition, die weit vor die Anfänge des Osmanischen Reiches zurückgehen und ihre geistige Wurzel im Koran und dem Christen- und Judenhass Mohammeds haben. Der Koran ist der einzige heilige Zentraltext unter den Weltreligionen, in dem explizit zu Hass und Mord aufgerufen wird – und zwar an allen, die nicht den „richtigen“, sprich islamischen Glauben haben. Über 180 Mal werden die Muslime in diesem Werk, das die deutsche Feministin Alice Schwarzer zu Recht als „genauso rassistisch wie Hitlers „Mein Kampf““ bezeichnet, zu Mord an allen „Ungläubigen“ aufgerufen. So heißt es (als ein Beispiel unter vielen) etwa in Sure 47, 4-5 “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande”.

Und im Werk über Mohammeds Leben und Äußerungen (Hadith“) finden sich weitere unfassbare 1800 Stellen, in denen Mohammed seine Gläubigen zum Töten aller Nicht-Muslime auffordert. Das wissen Muslime, und das lehren ihre Führer in ihren Büchern, Predigten und Fernsehansprachen. Ayatholla Khomeini etwa: {„Der Islam sagt: Tötet alle Ungläubigen!… Heißt dies etwa, dass die Muslime in aller Seelenruhe abwarten sollen, bis sie (von den Ungläubigen) vertilgt werden? Der Islam sagt: Tötet sie (die Nichtmuslime), bekämpft sie mit dem Schwert und treibt (ihre Heere) auseinander! Heißt das, bleibt ruhig sitzen, bis (Nichtmuslime) uns überwältigen? Der Islam sagt: Was immer es an Gutem gibt, verdanken wir dem Schwert und dem Schatten des Schwertes! Die Menschen lernen den Gehorsam nur durch das Schwert! Das Schwert ist der Schlüssel zum Paradies, das nur für heilige Krieger geöffnet werden kann! Es gibt noch hunderte von (koranischen) Versen und Hadithe (Sprüche des Propheten), die Muslime ermuntern, den Krieg zu würdigen und die zum Kampf auffordern. Heißt all das, dass der Islam eine Religion ist, die die Menschen abhält, in den Krieg zu ziehen? Ich spucke auf all die törichten Gemüter, die solches behaupten“! Khomeini führt weiter aus: „Wenn wir also die Ungläubigen töten, um ihrem (verwerflichen) Handeln ein Ende zu bereiten, dann haben wir ihnen im Grunde einen Gefallen getan. Denn ihre Strafe wird dereinst geringer sein. Den Ungläubigen das Leben zu lassen bedeutet Nachsicht gegenüber ihrem verderblichen Tun. (Sie zu töten) ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs, wie es Allah der Allmächtige befiehlt. Jene, die dem Koran folgen, wissen, dass wir die Quissas (Strafgesetz) anwenden und töten müssen…. Eine Religion ohne Krieg ist eine verkrüppelte Religion. Es ist der Krieg, der die Erde läutert“ }.

Oder vernehmen wir Ayatollah Sadeq Khalkhali, Vertrauter Khomeinis und Oberster Richter der Islamischen Republik Iran, der über die Friedlichkeit des Islam schrieb: „Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen“. 1980 antwortete der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo auf die Frage eines Studenten nach der Friedfertigkeit des Islam: „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam“. und Scheich Omar Al-Bakri aus dem Libanon zum Thema Christen, Juden und Dschihad: “Es gibt den Zwang, den Islam als politische Ordnung durchzusetzen – so wie die Heere des Islam Teile des Römischen und des Persischen Reiches erobert haben.” Dieser Auftrag sei selbstverständlich offensiv, beharrt Scheich Bakri: “Lasst euch da nichts vormachen.” Das Dar al-Harb, das Haus des Krieges, erobert der Islam “mit dem Schwert und nicht mit dem Gedanken”.

Vernehmen wir zum Schluss der Betrachtungen über den Zusammenhang von Islam und Terror die Worte des höchsten Schiiten-Geistlichen Khomeini: „Alle, die meinen, der Islam habe nicht die Parole ‘Krieg, Krieg, bis zum Sieg’ gepredigt und behaupten, dass dieser Satz nicht im Koran steht, haben recht. Der Koran fordert noch viel mehr, er verlangt Krieg, Krieg, bis zur Aufhebung jeglichen Verderbens“. Ich denke, dass jene klaren Aussagen nicht weiter kommentiert werden müssen. Aber eines wird wohl dem einen oder anderen hartnäckigen Islamverteidiger (Ex-Kanzler Schröder: „Der Islam ist eine friedliche Religion“.) klar geworden sein: Der Islam hat mit Friedlichkeit so viel zu tun wie der Nationalsozialismus mit der Achtung des Judentums. Die Mord- und Tötungsgebote des Koran und der Hadith sollen jedoch erst dann Verwendung finden, wenn die Muslime über genügend Macht verfügen. Bis dahin gilt das Prinzip der Taqiya: der Täuschung der „Ungläubigen“ über die wahren Absichten des Islam. Sie geht u.a. zurück auf Sure 8 Vers 30 zurück: „Und habe keine Angst vor der List der Ungläubigen, siehe, Allah ist der Vater aller Listenschmiede“.

Auch hierin zeigt sich wieder einmal die Ausnahmestellung des Islam innerhalb der übrigen Weltreligionen: keine andere Religion kennt einen Gott, der sich damit brüstet, Lüge, Täuschung, Betrug und List als Mittel gegen Menschen einzusetzen, die nicht Teil der Religion sind – und sich darüber hinaus rühmt, darin der Beste zu sein. Keine einzige islamische Organisation hat sich von diesen und anderen jemals distanziert. Es wird auch in Zukunft nicht anders sein. Denn der Terror, so Zafer Şenocak, deutsch-türkischer Schriftsteller und Islamkenner, „kommt aus dem Herzen des Islam“.

Die Feigheit Europas gegenüber dem türkischen Imperialismus

Deutsche und europäische Politiker sind offensichtlich zu feige, die Türkei wegen der massiven Christenverfolgung in ihrem Land an den Pranger zu stellen. Lieber dulden sie einen türkischen Staatsislam in ihren Ländern, als dass sie die Unterdrückung der Religionsfreiheit in der Türkei und den übrigen islamischen Ländern auf die Agenda ihrer Tagespolitik setzen. Auch die Europäische Union schaut diesem Treiben und der Unterdrückung der Christen in der Türkei zu – und beschäftigt sich stattdessen mit der angeblichen Unterdrückung von Muslimen in Europa. Mehr noch: die europäischen Bürokraten und Türkeifreunde lauschen andächtig den verlogenen Aussagen türkischer Spitzenpolitiker zur Religionsfreiheit in der Türkei. Der SPIEGEL zitierte 2007 den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan mit dessen folgender dreisten Behauptung: “In der Türkei haben die religiösen Minderheiten mehr Rechte als in Europa. Was können sie hier nicht ausleben in ihrem Glauben? Reißen wir etwa ihre Kirchen ab”?

Auch Erdogans persönlicher Freund, Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder, bläst ins gleiche Horn und faselt vor wenigen Tagen erneut vom „friedlichen Islam“. Ex-Innenminister Schäuble äußert sich über die Friedfertigkeit des Islam folgendermaßen: „Muslime sind für uns alles andere als eine Bedrohung. Sie sind eine Bereicherung, machen unsere Ordnung vielfältiger, sie sind erwünscht und gewollt“! Und die CDU-Politikerin Maria Böhmer– auf die türkischen Muslime in Deutschland anspielend – meint: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle“! Wie es in der Wirklichkeit um deren Kultur bestellt ist, sollte der vorliegende Bericht zumindest ansatzweise dokumentiert haben. Die Erfahrung zeigt: wer den Islam nicht kennt, redet ihn schön. Und wer die Situation in den Ländern des Islam – wie etwa der Türkei – nicht kennt, verfällt oft folkloristischer Schwärmerei. Doch Menschen, die sich intensiv mit den Menschenrechten, mit Toleranz und Religionsfreiheit befassen, kommen meist zu ganz anderen Schlussfolgerungen. Max Klingenberg, Mitarbeiter der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, fasst die Situation der Christenverfolgungen durch den Islam wie folgt zusammen: “Es ist erschreckend, wie sehr sich unsere Gesellschaft an die alltägliche Entrechtung christlicher Minderheiten gewöhnt hat. Nimmt man internationale Rechtsstandards als Maßstab, so ist die Lage von Millionen von Christen haarsträubend und zum Teil auch eine einzige Katastrophe. Im beschaulichen Mitteleuropa braucht es ein gehöriges Maß an Vorstellungskraft, um sich auch nur annähernd in die tägliche Lebenswirklichkeit von Millionen anderer Christen hinein zu denken”.

Um diese Vorstellungskraft ist es jedoch mehr als schlecht bestellt, solange sich Politiker und Medien wie bisher weigern, sich die grauenvollen Zustände in den Ländern des Islam auch nur entfernt anzuschauen. Mögen sie die Worte eines Mannes vernehmen und sich zu Herzen gehen lassen, der den Islam aus eigener Anschauung gekannt hat und in seinem Kampf gegen diesen barbarischen Totalitarismus, der sich seit nunmehr 1400 erfolgreich als Religion tarnt, in die Weltgeschichte eingegangen ist: “Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs und die unsinnigen Auslegungen von Generationen schmutziger und unwissender Pfaffen in der Türkei (bzw. Osmanisches Reich) sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen (gemeint ist der islamische Prophet Mohammed), ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache“.  Mustafa Kemal Pâscha “Atatürk”

Quelle: Kopten ohne Grenzen

GD Star Rating
loading...

image Von Karin Zimmermann – 5677 Zeichen

Die Werbung

Herr Grupp, der selbstbewusste Chef des deutschen Textilunternehmens TRIGEMA mit 1.200 Arbeitsplätzen nur in Deutschland mag ja zuerst etwas belächelt worden sein, wenn er verkündete, dass er ausschließlich in Deutschland produziert und hier die Arbeitsplätze sichert. Aber nun hat er Gesellschaft bekommen: Auch die Motorenöl-Firma LIQUI-MOLY macht deutlich, dass sie ausschließlich in der Bundesrepublik produziert und damit deutsche Arbeitsplätze sichert.

Was ist das Bemerkenswerte dabei?

 

Unser Land in der Weltwirtschaftskrise

Zunächst einmal ist festzuhalten, dass die Bundesrepublik Deutschland als eine ausgeprägt exportorientierte Nation in den Jahren 2003-2008 weltweit der Staat war, der am meisten exportiert hat. Im Jahr 2009 ist es erstmals von China überholt worden.

Diese hohe Exportquote stößt bei unseren Nachbarn auf Kritik: Der große Handelsüberschuss Deutschlands schade anderen Staaten, kritisierte die französische Finanzministerin Lagarde. Die Bundesregierung wies die Kritik zurück und mahnte im Gegenzug eine stärkere Wettbewerbsfähigkeit anderer Länder an. Die Exportstärke sei nicht Folge staatlicher Politik, sondern innovativer Unternehmen.

Um den bisherigen Wohlstand aufrecht zu erhalten, muss die Exportquote auch weiterhin hoch gehalten werden. Das gelingt durch innovative, preiswerte Produkte, wobei auch der Disziplin von Arbeitgebern und Gewerkschaften in der Lohnpolitik eine hervorragende Rolle zukommt.

Es wäre also völlig falsch, in einer engstirnig-nationalistischen Betrachtungsweise anzunehmen, dass man Grenzbarrieren hochziehen könnte oder sollte, um die Produktion im Inland abzusetzen.

Die derzeitige weltweite Wirtschaftskrise erfordert eine differenziertere Betrachtungsweise der Gesamtsituation. Da gibt es zunächst einmal eine tiefgreifende Verunsicherung der Bevölkerung über die vielfältigen (angeblich alternativlosen !!!) Crash-Aktionen zur Abfederung der Bankenkrise, der Staatspleite Griechenlands und der ebenfalls schon erkennbaren Staatspleiten anderer EURO-Länder. Diese wird durch das eher hilflos wirkende – sicher aber auch von wahltaktischen Überlegungen bestimmte – Handeln unserer Politik noch weiter verstärkt.

Der von der Politik vorgenommene Versuch, die Krise den Hedge-Fonds-Managern in die Schuhe zu schieben, wirkte nicht überzeugend: Die Leute wissen aus jahrzehntelanger eigener

Erfahrung, dass niemand dauerhaft mehr Geld ausgeben kann, als er einnimmt. Sicher auch der Staat nicht. So führt es auch eher zu Kopfschütteln, wenn dies als neue Erkenntnis im Jahre 2010 von der Bundeskanzlerin im Fernsehen so verkündet wird.

Wenn von unseren für 2010 geplanten Ausgaben von 325,4 Milliarden Euro 100 Milliarden Euro neue Schulden aufgenommen werden müssen, weil sie durch Einnahmen nicht abgedeckt werden können und um die 40 Milliarden Euro[2] alleine für den Kapitaldienst abzuzweigen sind, so weiß jeder Bürger, dass das von der Politik zu verantwortende Ausgaben sind, denen keinerlei Leistung gegenübersteht. Es spricht für die Verlogenheit der heutigen Politik, dass das aber von keinem so deutlich gesagt wird.

Dies alles führt dazu, dass ein Großteil der Bevölkerung

- der Wahlurne fernbleibt (sie traut es keiner Partei zu, den „Karren aus dem Dreck“ zu ziehen) oder aber

- ihre Stimme nicht denjenigen Parteien gibt, die sie für diese Misere seit Jahrzehnten für verantwortlich hält und dass sie

- insgesamt so verunsichert ist, dass sie ihr Geld zurückhält und versucht „Reserven“ für die von ihr erwarteten „unsicheren Zeiten“ zu bilden.

Genau das verstärkt die Krise aber nochmals: Vorhandene Kaufkraft wird zurückgehalten, wodurch die Produktion nicht mehr vollständig abgesetzt werden kann. Weitere Arbeitsplätze müssen daher abgebaut werden.

Alleroberstes Ziel der deutschen Produktionsbetriebe muss es sein und bleiben,

- technisch extrem fortschrittliche Produkte,

- höchster Qualität bei

- mäßigen Preisen

herzustellen und weltweit zu vertreiben.

Seitens der Politik ist dieses Ziel dadurch zu unterstützen, dass

- alle bürokratischen Exporthemmnisse abgebaut und

- grenzüberschreitender Warenaustausch/Transport gefördert wird.

Kauf-Entscheidungen der Bundesbürger

Die Beliebtheit deutscher Produkte im Ausland, die ja zu der exportorientierten Situation geführt hat ist völlig unabhängig von den Kauf-Entscheidungen des deutschen Konsumenten zu sehen.

Dieser hat ja in der Regel bei seinen Kauf-Entscheidungen bisher alleine nach Aussehen, Funktionalität, Preis usw. entschieden.

Warum sollte er aber in der derzeitigen wirtschaftlichen Situation nicht auch das Produktionsland in seine Überlegungen einbeziehen?

Wenn es ein in Deutschland hergestelltes Produkt gibt, das die geforderten Eigenschaften in vollem Umfang besitzt und auch vom Preis her akzeptabel erscheint, sichert die Entscheidung für dieses Produkt deutsche Arbeitsplätze und trägt damit zu einer Verbesserung der Lage auf unserem Arbeitsmarkt bei.

 

Hier noch zwei Videos über die Firma LIQUI MOLY – auch hier wird nur in Deutschland produziert:

 

 

GD Star Rating
loading...

Die deutsche Nationalmannschaft hat mit ihrem 4:0-Schützenfest im WM-Viertelfinale über Argentinien die Welt beeindruckt. Die internationale Presse huldigt dem Team von Joachim Löw und lobt die erstaunliche Entwicklung der jungen Mannschaft im Turnierverlauf.

Argentinische Pressestimmen:

Clarin
"Die Selección verabschiedet sich gedemütigt von der WM."

La Nación
"Ein schmerzhaftes Ausscheiden: Deutschland hat Argentiniens Schwächen offengelegt und der WM beraubt."

Brasilianische Pressestimmen

O Globo
"Deutschland demütigt Argentinien mit 4:0. Unter dem Kommando von Schweinsteiger gewinnt die deutsche Auswahl und schickt die Hermanos nach Hause. Deutschland hat das Maradona-Team verdroschen mit dem schnellsten Tor der WM. Die deutsche Selecao hat mit Autorität gewonnen."

Englische Pressestimmen

The Sun
"Not even Klose – Argentinien abgestürzt. Deutschland zerstört Maradonas Star-Ensemble und marschiert ins Halbfinale."

The Guardian

"Deutschlands unwiderstehlicher Fortschritt im Turnier hat sie erneut zu einer nicht vorstellbaren Leistung getrieben. Das war eine Metzelei, die den großen Diego den Tränen nahe an der Seitenlinie zurückgelassen hat."

Spanische Pressestimmen

El Mundo
"Deutschland ist eine Bestie. Wie Obelix sammelt Deutschland die Helme der Römer und zerlegt alles, was es berührt. Zugleich weiht es eine neue Generation: Die eines wundervollen Fußballers namens Müller."

As
"Das großartige Deutschland hat Argentinien platt gemacht. Löw hat eine kunstvolle Fußballwalze erfunden. Deutschland macht Angst."

Marca
"Die deutsche Nationalmannschaft ist eine perfekte Maschine. Gegen Argentinien hat sie eine herausragende Partie gespielt, mit Schweinsteiger als großem Crack. Es war eine Vorführung aus Kombinationsspiel, Ballbesitz, Schnelligkeit und Einfallsreichtum. Das Löw-Team ist bislang die beste Mannschaft der WM."

Südafrikanische Pressestimmen

Sunday Times
"Die Deutschen rollen weiter. Argentinien zerstört – weil Löws mächtige Männer ein Tor nach dem anderen reinhauen."

Österreichische Pressestimmen

Kurier
"Deutschland im WM-Rausch. Der deutsche Spaßfußball geht weiter. Auch wenn es manche in diesem Land vielleicht nicht gerne hören oder lesen wollen: Diese deutsche Mannschaft hat das Zeug, Weltmeister zu werden."

Kronen Zeitung
"Vergesst Siegfried, den Drachentöter, und Odin, den Himmels-Bewohner – die neuen deutschen Helden sind Argentinien- Killer: Miroslav Klose, Thomas Müller und Arne Friedrich haben Diego Maradona auf den Boden der Realität geworfen. Das Sommermärchen ließ sogar die Kanzlerin wie ein Fabelwesen wirken: Angela Merkel schien nach dem dritten Tor der Trostlosigkeit ihres Regierungsalltags zu entfliehen."

Der Standard
"Schland’ im siebten Himmel. Die Deutschen werfen argentinische Träume über den Haufen. Mit 4:0 wurden Maradonas Gauchos in die Heimat geschickt."

Und hier noch ein Liedchen für unsere argentinischen Freunde:

GD Star Rating
loading...

germanistanDipl.-Chem. Dr. Hans Penner – 76351 Linkenheim-Hochstetten

Herrn Hartmut Steeb, Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, info@ead.de

Sehr geehrter Herr Steeb,

um der Zukunft unserer jungen Generation willen wehre ich mich gegen die fortschreitende Islamisierung Deutschlands. Der neue Bundespräsident hatte kürzlich eine Schiitin zur CDU-Ministerin berufen. Die Leitung der Schiiten beabsichtigt die Vernichtung des Staates Israel und baut zu diesem Zweck Atombomben.

Die Evangelische Kirche fördert massiv die Islamisierung. Durch die Ausstellung von Tötungslizenzen unterstützt sie die wöchentliche Tötung von etwa fünftausend ungeborenen Deutschen. Als Folge wird ab 2035 die arbeitsfähige Bevölkerung überwiegend aus Mohammedanern bestehen.

Die Evangelische Kirche ist bemüht, in der Öffentlichkeit die falsche Vorstellung vom Islam als einer friedlichen Religion zu wecken. In Wirklichkeit ist der Islam eine verfassungswidrige totalitäre Ideologie. Kritik am Islam bekämpft die Kirche als psychopathische NS- Ideologie.

Auch die Leitung der Deutschen Evangelischen Allianz vertritt Interessen des Islam. Die Allianz unterstützt die Bemühungen der CDU- Bildungsministerin Schavan, islamische Funktionäre an deutschen Universitäten auszubilden. In Unkenntnis der Rechtslage hat die Allianz das Schweizer Minarett-Verbot abgelehnt.

Zahlreiche Funktionäre in Politik und Kirche sowie Verantwortliche in EU und UNO haben das Schweizer Minarett-Verbot mit der falschen Begründung abgelehnt, es würde gegen die Religionsfreiheit verstoßen.

In Wirklichkeit ist die in den europäischen Gesetzen verankerte Religionsfreiheit das Recht jedes einzelnen Bürgers, frei diejenige Religion zu wählen, die er will. Die Formen der Ausübung jeglicher Religion unterliegen jedoch den säkularen Gesetzen.

Das Schweizer Minarett-Verbot dient der Sicherung der Religionsfreiheit in Europa. Minarette sind islamische Zweckbauten, die der Propaganda dienen. Minarette haben den Zeck, mehrmals täglich die Umgebung mit islamischen Dogmen per Lautsprecher zu beschallen. Diese Dogmen beinhalten die zentrale Lehre des Islam, daß der christliche Glauben Blasphemie sei. Durch die Minarett-Beschallung soll die Bevölkerung gefügig gemacht werden, die Lehre des Islam anzunehmen.

Religionsfreiheit ist im Islam per definitionem untersagt. "Islam" bedeutet Unterwerfung unter die im Koran unabänderlich festgelegten Lehren des Mohammed. Sie wird durch die im islamischen Gebet eingenommene Haltung bezeugt, zu dem die Minarette aufrufen. Zu diesen Lehren gehört, daß Apostasie vom Islam mit dem Tod zu bestrafen sei. In islamischen Ländern wird das praktiziert. Auch in Deutschland sind Apostaten ihres Lebens nicht sicher.

GD Star Rating
loading...

Türken aller Länder vereinigt Euch! ..Das war das Motto auf einem Weltkongress für türkischstämmige Politiker in Istanbul. Mit intensiver Lobbyarbeit will die Regierung in Ankara deutsch-türkische Politiker für sich vereinnahmen. Kontrovers über Propaganda vom Bosporus:

GD Star Rating
loading...

EuroDie Bundesregierung in Deutschland plant den Austritt aus der Eurozone. Dazu der Finanzminister: „Deutschland kann nicht länger Zahlmeister sein.“ Demnach strebt Finanzminister Schäuble den Austritt Deutschlands aus der Eurozone bis Ende des Jahres an.

Die Vorbereitungen dazu seien in vollem Gange, hieß es von mit der Materie vertrauten Mitarbeitern. Hintergrund des Euro-Austritts ist eine Rechnung, die dem Finanzministerium vorliegt. Demnach steigen die Kosten Deutschlands zur EU-Finanzierung in den nächsten Jahren exponentiell an, da insbesonders der Kapitalbedarf der „Südschiene“ fast eine Billion beträgt. „Es könne nicht sein, dass die Deutschen  sparen, und die anderen das Geld ausgeben“, hieße es aus der Umgebung des Finanzministers.

Der Euro-Austritt sei deshalb eine logische und notwendige Reaktion auf die Misswirtschaft in vielen anderen Staaten, für die Deutschland nun nicht geradestehen könne. Statt des Euro soll ab dem 1. 1. 2011 wieder die DM eingeführt werden – so sieht es der Plan des Finanzministeriums vor. „Die DM hat sich fünf Jahrzehnte bewährt, warum sollen wir sie nicht wieder unter der alten Bezeichnung einführen“, so die Einschätzung eines Bundesbankers.

Die als streng geheime Kommandosache eingestufte Aktion wird in Berlin unterdessen auch mit Spitzenvertretern aller Parteien diskutiert. Ziel sei es, einen breiten Konsens zum Euro-Austritt Deutschlands herzustellen. Allein der SPD-Chef Sigmar Gabriel spricht sich gegen den Austritt aus, denn seiner Ansicht nach sei ein einseitiger Austritt Deutschlands aus der Eurozone sozial ungerecht gegenüber den europäischen Partnern. Aber Angela Merkel wurde mit den Worten zitiert: „Dann ziehen wir die Aktion eben ohne Gabriel durch.“ Und zur Erinnerung muss erwähnt werden: Wenn es der DM gut ging, ging es auch dem österreichischen Schilling gut. Aber auch umgekehrt.

Quelle: KRONE.AT

GD Star Rating
loading...

EU-Staaten ereifern sich über Deutschlands starken Export und fordern Ausgleich

Deutschland solle exportschwächer gemacht werden, damit die übrigen EU-Staaten mithalten können, fordert nicht nur Paris. Droht ein „europäischer Finanzausgleich“ zulasten der Deutschen?

Die Reaktion konnte die französische Finanzministerin Christine Lagarde kaum überraschen. Mit Kopfschütteln und Ablehnung reagierten die Bundesregierung, die deutsche Wirtschaft und Wissenschaftler auf die Pariser Forderung, Deutschland möge seine Wettbewerbsfähigkeit reduzieren, damit schwächere EU-Länder besser mithalten könnten.
Deutschland habe eben seine Hausaufgaben gemacht, kontert Berlin. Das sollten die anderen nachholen. Zudem erwirtschafte der Hauptnettozahler Deutschland mit seiner Wettbewerbsfähigkeit auch jene EU-Beiträge, von denen andere Staaten profitierten. Schließlich könne es nicht die Aufgabe der EU sein, starke Länder zu bremsen, sie solle stattdessen die schwachen ermutigen. Deutschlands Hauptkonkurrenten seien überdies nicht die Europäer, sondern Chinesen, Japaner und  US-Amerikaner.
Im Falle Chinas wird ein direkter Zusammenhang zwischen dem Exportüberschuss und seiner künstlich niedrig gehaltenen Währung gesehen. Aus den USA wurden erst diese Woche Forderungen laut, chinesische Waren mit Strafzöllen zu belegen, sollte Peking den Yuan nicht aufwerten. Bei Deutschland fällt dieses Argument, zumal aus dem Munde anderer Euro-Staaten, flach. Die Forderungen nach Drosselung der deutschen Wettbewerbsfähigkeit indes als unrealistisch vom Tisch zu wischen, könnte sich als voreilig erweisen. Dafür ist die Front zu breit, die sich da auftut. Angeführt hat die Phalanx der belgische EU-Ratspräsident Herman van Rompuy, der die deutsche Exportstärke bereits vor Wochen unter Feuer nahm. Dann folgte ihm der Chef der Euro-Finanzminister, Jean-Claude Juncker aus Luxemburg. Und nun Lagarde.
Der Erfahrung nach dürfte die Debatte auf die Forderung nach noch mehr deutschen „Ausgleichszahlungen“ an andere EU-Staaten münden, um so dem „unfairen“ Übergewicht der deutschen Exportwirtschaft „sozial“ entgegenzuwirken. Über ein Instrument dafür wird ausgerechnet in Deutschland bereits intensiv nachgedacht: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) treibt die Idee eines Europäischen Währungsfonds (EWF) voran, mit dem schwachen Ländern aus der Patsche geholfen werden solle. Er hat sogar vorgeschlagen, die Goldreserven der Bundesbank, die zweitgrößten der Welt, dafür einzu- bringen.
Die Bundesbank, die unabhängig über den deutschen Goldschatz verfügt, protestierte sofort heftig. Der Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank, der Deutsche Jürgen Stark, bezeichnete den EWF überdies als „Start eines europäischen Finanzausgleichs, der sehr teuer werden könnte“. Länder mit finanzpolitschem Schlendrian würden so ihr Verhalten nie ändern.                         

Hans Heckel

Artikel der Preußischen Allgemeinen

GD Star Rating
loading...
© 2010 Suffusion WordPress theme by Sayontan Sinha