StadtkewitzRene Stadtkewitz (ehemals CDU) wurde heute erwartungsgemäß aus der Fraktion der Berliner CDU ausgeschlossen.

Die Reaktion, die sich viele seit langem erhofft hatten, folgte auf dem Fuße: Stadtkewitz verlautbarte gegenüber dem Internetportal PI-NEWS, dass er am Freitag eine Pressekonferenz zur Gründung einer neuen, unverbrauchten, deutschlandweiten Rechtspartei einberufen habe.

Diese Absicht ging bereits aus mehreren Pressemitteilungen des mutigen Islamkritikers hervor und wurde nach eigenen Angaben auch kurz vor dem Ausschluss aus der Fraktion der CDU-Spitze so mitgeteilt.

Da momentan noch keine Informationen verfügbar sind, lässt sich über das inhaltliche Profil und natürlich die personale Ausstattung der neuen Partei nur spekulieren. Eines steht jedoch fest: Stadtkewitz hat von Anfang an gegenüber den kleinen Rechtsparteien Distanz gewahrt, um seine Reputation nicht aufs Spiel zu setzen. Er hat die Möglichkeit einer Parteigründung mehr als kritisch betrachtet, wohl wissend, dass rechtspopulistische Formationen von Republikaner bis Schill in der Regel am Personal gescheitert sind. Jahrelang stand er einer neuen Partei skeptisch gegenüber und nun will gerade er diesen Schritt gehen: Offensichtlich hat Stadtkewitz prominente Fürsprecher für seine Partei gefunden.

Am 2. Oktober wird er zusammen mit Geert Wilders in Berlin eine Saalveranstaltung durchführen, um den nötigen Auftrieb für sein neues Bündnis zu erhalten.

GESAMTRECHTS wird zunächst gelassen abwarten, was die Pressekonferenz am Freitag ans Licht bringen wird. Eine Stadtkewitz-Partei kann nur dann Erfolg haben, wenn sie bundesweit bekannte, renommierte Persönlichkeiten aufweisen kann und finanziell entsprechend ausgestattet ist. All diese Fragen sind momentan noch ungeklärt.

Quelle: GESAMMTRECHTS

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Thilo Sarrazin, der wegen seiner Äußerungen zu mohammedanischen Zuwanderern vom politischen Deutschland als vogelfrei verfolgt wird und nach Umfragen der Bild mehr als 90% Zustimmung bei der Bevölkerung besitzt, erhält nun Unterstützung aus der Berliner CDU:

Juhnke[4]

Dr. Robbin Juhnke

Es sei “wichtig, sich mit seinen Argumenten auseinanderzusetzen”, sagte der innenpolitische Sprecher der Berliner CDU-Fraktion, Dr. Robbin Juhnke, und nutzte als Forum dafür die Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit.

Es sollte selbstverständlich sein, dass wir von Zuwanderern Integrationsleistungen einfordern. Und es spricht auch nichts dagegen, darüber nachzudenken, wer uns als Zuwanderer nützt und wer nicht“, sagte Juhnke.

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WahlWenn das Wörtchen WENN nicht wär… 20% der Deutschen könnte sich vorstellen eine Partei rechts von der CDU zu wählen – diese Tatsache ist bekannt – und bei den Wahlen wird dann doch wieder nach altbekanntem Schema gewählt..

nun spricht die JUNGE FREIHEIT das Thema wieder einmal an:

BERLIN. Jeder fünfte Deutsche kann sich vorstellen, eine neue konservative Partei zu wählen. Das geht aus einer Emnid-Umfrage für den Focus hervor. Demnach antworteten 20 Prozent der Befragten mit ja auf die Frage, ob sie sich vorstellen könnten, „eine bürgerlich-konservative Partei rechts von der CDU zu wählen“. Mit nein antworteten 74 Prozent, sechs Prozent enthielten sich oder machten keine Angabe.

Vor allem Jüngere favorisieren offenbar eine solche Partei. Während von den bis zu 30ährigen 27 Prozent eine neue Rechtspartei wählen würden, sind es bei den über 65jährigen 16 Prozent.

Nach Parteipräferenz aufgeschlüsselt würden 21 Prozent der Anhänger von CDU/CSU eine neue bürgerlich-konservative Partei rechts von der Union wählen. Von den SPD-Anhänger könnten sich dies 17 Prozent, von den FDP-Sympathisanten 18 Prozent vorstellen, berichtet der Focus.

Während nur sechs Prozent der Anhänger von Bündnis 90/Die Grünen eine solche Partei wählen würden, könnten sich 25 Prozent der Wähler der Linkspartei vorstellen, ihre Stimme einer neuen Rechtspartei zu geben.

„Sehnsucht nach einer neuen Partei“

Nach Ansicht von Emnid-Chef Klaus-Peter Schöppner sind diese Zahlen für die Union alarmierend. Es gebe eine „Sehnsucht nach einer neuen Partei“, schreibt Schöppner in der Bild am Sonntag.

„Ausgerechnet die treuesten Unions-Wähler strömen derzeit in Scharen zu den Nichtwählern: Christlich geprägte Wertkonservative, die Wirtschaft mit Werten verbinden wollen, aber auf immer mehr ’Sozialdemokratisierung‘ in der eigenen Partei treffen. Bereits die Vorstellung, sich für SPD oder Grüne zu entscheiden, ist für sie ein Graus. Statt dessen werden sie politisch heimatlos“, warnt der Meinungsforscher.

Seiner Ansicht nach könnte eine Partei rechts von der Union auf anhieb 20 Prozent der Wähler gewinnen, wenn sie mit Politikern wie Roland Koch, Friedrich Merz, Karl-Theodor zu Guttenberg oder Joachim Gauck Themen besetzen würde, die von der CDU/CSU vernachlässigt werden. Die Union würde dann Gefahr laufen, von einer neuen Partei, für die Schöppner den Namen „Einigkeit und Recht und Freiheit“ vorschlägt, marginalisiert zu werden.

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ayguel-oezkan Hannover – Die niedersächsische Landesregierung will die Medien des Landes beim Thema Integration auf einen gemeinsamen Kurs verpflichten. Die neue Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, Aygül Özkan (CDU), hat deshalb eine „Mediencharta für Niedersachsen“ entwerfen lassen.

Alle Unterzeichner müssen sich danach verpflichten, „den Integrationsprozess in Niedersachsen nachhaltig zu unterstützen“. Das Ministerium verlangt, dass die Medien schriftlich erklären sollen, dass sie künftig über Sachverhalte und Herausforderungen beim Thema Integration verstärkt berichten und informieren; dabei eine kultursensible Sprache anwenden; die interkulturelle Öffnung fördern; ihre interkulturelle Kompetenz verstärken und Projekte hierfür initiieren und künftig journalistisch begleiten.

Es dürfte in Deutschland bislang einzigartig sein, dass eine Landesregierung die Medien auf gemeinsame Inhalte verpflichten will und sogar die dabei zu wählende Sprache vorschreiben möchte.

Die noch von Ex-Ministerpräsident Christian Wulff berufene Aygül Özkan hatte bereits einmal, noch vor ihrer Vereidigung, für Schlagzeilen gesorgt, als sie die Verbannung religiöser Symbole aus Klassenzimmern forderte, also auch das Abhängen von Kruzifixen.

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image Die CDU ist und wird nie eine Alternative zu den anderen linken Parteien im Bundestag sein. Und doch bewirkt der Kampf der CDU-Regierung gegen Islamismus und vor allem gegen Links eine heimliche Freude auf der politischen Rechten, die man nicht verstecken kann. Nicht, weil die CDU plötzlich eine Kehrtwende gemacht hätte, sondern weil der Linken in Deutschland endlich ihre eigene Medizin zum kosten gegeben wird.

Die selben Gesichter die noch vor kurzem freudestrahlend gegen vermeintliche Nazis und angebliche Meinungsverbrecher gehetzt haben, sind plötzlich selbst im Fokus der staatlichen Aktion.  Es war köstlich die verzweifelten und besorgten Aufrufe auf linken und “Antinazi”seiten zu lesen. Man versuchte linke Gewalt als die gute Gewalt darzustellen, weil angeblich nur Gegenstände davon betroffen seien. Rechte Gewalt soll diejenige sein, die ja wirklich Menschen schadet. Da frage man doch mal die Polizisten auf den antifaschistischen Gewaltdemos, oder die ganzen rechten Politiker, welche die linke Gewalt spüren durften. Gestern hat man auf der politischen Linken noch aus allen Rohren geschossen und heute sind die Kanonen gegen einen selbst gerichtet, zumindest teilweise. Dies trifft sehr schön, gerade weil die Finanzen im Kampf gegen Links, aus dem Kampf gegen Rechts abgezweigt werden. Willkommen in der Realität der staatlichen Repression.

Vor kurzem hat GESAMTRECHTS.NET zum Gründen von eigenen Initiativen gegen Links aufgerufen, weil der Staat sein Geld nicht los wird. Dies gilt wohl immer noch, aber besonders wichtig ist, das man politisch komplett unbelastet ist. Inzwischen ist bekannt geworden, dass die Bundesfamilienministerin Kristina Schröder 4 Initiativen gegen Links und gegen Islamismus gestartet hat. Worum es da geht? Der Kampf gegen Rechts wird einfach spiegelverkehrt angewendet.

So sollen linke Menschen und Menschinnen «soziale Integration, Förderung demokratischer Strukturen und Erziehung zu Demokratie und Gewaltlosigkeit» erfahren. Gerade bei der sozialer Integration wird es schwer sein, Ottonormalpunk das Benehmen bei zu bringen. Man stelle sich ganze Demokratieklassenzimmer mit den typischen Antifaschisten, einschließlich den Kästen Oettinger unter den Schultischen, vor.

Quelle: GESAMTRECHTS

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WulffNein, Wulff ist nicht bei den Grünen! Er, der CDU-Ministerpräsident von Niedersachsen träumt von einer “bunten Republik”:

Die Frage, ob die Berufung einer ostdeutschen Ministerin und einer Muslimin in sein Kabinett richtungweisend sei, bejahte Wulff.

"Ich weiß, wir werden ein Land werden müssen, das bunter und vielfältiger ist. Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels werden wir niemanden mehr links liegenlassen dürfen. Wir brauchen die Integration der Migranten, der ausländisch-stämmigen in unserem Land."

Wulff erweist sich damit einmal mehr als williger Diener eines Multikulti-Zeitgeistes.

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Im Kampf gegen die NPD schließt Union in Sachsen-Anhalt die Reihen mit anderen Radikalen

Auf Bundesebene haben CDU-Politiker nach der langen, ausschließlichen Fixierung auf den Rechtsextremismus auch die Gefahr von links (wieder-) entdeckt. Nicht so in Sachsen-Anhalt: Hier will man sogar mit der Linkspartei gemeinsam „gegen Rechts“ marschieren.

Haseloff

„Das ist unsere Hauptkampflinie“: Sachsen-Anhalts CDU-Minister Reiner Haseloff

Reiner Haseloff und Thomas Leimbach sorgen sich um die Demokratie in Sachsen-Anhalt. In einem Aktionspapier zur Landtagswahl 2011 haben Haseloff und Co-Autor Leimbach nun ihre Marschroute im Kampf gegen Extremismus veröffentlicht. Die beiden CDU-Politiker bekleiden hohe Posten. Haseloff ist Wirtschaftminister in Magdeburg, Leimbach stellvertretender CDU-Landeschef und Leiter der CDU-Arbeitsgruppe Extremismus. Tatsächlich waren die Postkommunisten von der Linkspartei zwei Legislaturperioden zumindest indirekt an der Macht im Lande beteiligt, weil die sozialdemokratische Minderheitsregierung sich von ihnen dulden ließen.

Haseloff und Leimbach wollen aber nicht dem Linksradikalismus zu Leibe rücken, sondern allein der rechten Ecke. Sie fürchten den Einzug der NPD in den Landtag 2011. Um gegen die Rechtsextremisten wirken zu können, wollen sie sogar mit der Linkspartei kooperieren. Leimbach: „Dabei grenzt die CDU niemanden aus, auch nicht die Linken.“ „Wenn die Rechten 2011 in den Landtag kommen, wäre es das Fatalste, was uns passieren kann“, so Haseloff, der die CDU als Spitzenkandidat zum Sieg führen soll: „So bewertet die CDU jetzt den Rechtsextremismus allein als Hauptgefahr für die Demokratie … Das ist unsere Hauptkampflinie.“

Auffällig ist der Gegensatz zur Linie von Haseloffs Parteifreund, Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Der stellte unlängst rechts- und linksextreme Straftäter ausdrücklich auf eine Stufe: „Die Sicherheitsbehörden sind wachsam und gehen gezielt gegen jede Form der politisch motivierten Kriminalität vor – egal, ob sie von rechts oder links kommt.“ Auch der Vorsitzende der sächsischen CDU-Landtagsfraktion, Steffen Flath, bekräftigte vor zwei Jahren, seine Partei werde die Feinde der Demokratie (Linkspartei und NPD) künftig gleich behandeln.
Aus der Sachsen-Anhalter CDU gibt es Vorschläge, wie sich die Nutzung öffentlicher und privater Räume durch rechtsextreme Parteien und Gruppen verhindern lasse. Die Idee stammt ursprünglich aus dem linksradikalen Milieu, wo sie seit Jahren ventiliert wird. Haseloff und Leimbach fordern denn auch den Schulterschluss mit dem linken Verein „Miteinander“. Zudem habe sich, so die beiden, die CDU Gedanken gemacht, wie etwa auf rechte Störer bei Versammlungen oder Kreistagssitzungen reagiert werden könne. Wichtig ist laut Leimbach ein „offensives und aggressives Umgehen“ mit den Störern.

Viel Aufhebens wurde nur in Sachsen-Anhalt von einem Aktionspapier der beiden führenden CDU-Funktionäre gemacht. Merkwürdigerweise wurde das Haseloff-Leimbach-Papier bundespolitisch kaum diskutiert. Tatsächlich ist der Einzug der NPD in den Landtag von Sachsen-Anhalt aber nicht ausgeschlossen.
Nach jüngsten Umfragen würde die Partei mit vier Prozent Wählerstimmen den Einzug ins Parlament zwar verpassen. Doch vor den Wahlen in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern ermittelten die Demoskopen ähnliche Werte, in beiden Fällen übersprang die NPD dennoch die Fünf-Prozent-Hürde.

1998 hatte die DVU mit 12,9 Prozent Stimmenanteil den Sprung ins Landesparlament von Sachsen-Anhalt geschafft, 2002 hatten drei verschiedene Rechtsparteien einen Gesamtstimmenanteil von 5,7 Prozent erzielt und 2006 sammelten fünf verschiedene Rechtsparteien über vier Prozent ein. Am Ende könnte in Magdeburg ein Parlament mit sechs Parteien zusammentreten, sofern auch Grüne und FDP den Einzug schaffen. Für Haseloffs persönliche Karriereplanungen keine gute Aussicht, hofft er doch, am Wahlabend Ministerpräsident Wolfgang Böhmer beerben zu können.

Der 1954 geborene Haseloff konnte in der DDR Abitur machen, studieren und trat der Ost-CDU bei. Demokratisches Engagement fehlt in seiner Biographie bis 1989. Nach der Revolution machte er in der CDU Karriere: Von 1990 bis 1992 war er stellvertretender Landrat in Wittenberg und dann bis 2002 Direktor des Arbeitsamts Wittenberg. 2002 wurde er Staatssekretär und 2006 Minister für Arbeit und Wirtschaft. 2011 könnte der Posten des Ministerpräsidenten als krönender Abschluss folgen.

Bald nach seiner Ernennung zum Minister profilierte sich Haseloff im „Kampf gegen Rechts“. In dem Städtchen Laucha versuchte er, allerdings ohne Erfolg, einem Schornsteinfegermeister die Kehrgenehmigung zu entziehen, weil der Mann für die NPD im Stadtrat saß. Die Gerichte schmetterten das Ansinnen durch alle Instanzen ab: Nur ein dienstliches Fehlverhalten des Schornsteinfegers würde eine Entfernung aus dem Dienst möglich machen. Derartiger juristischer Formelkram ist Haseloff lästig: „Der Staat muss den Bürgern so etwas ersparen.“

Quelle: Preußische Allgemeine Zeitung

Haseloff zeigt uns, daß Menschen mit SEINEM Demokratieverständnis nichts in unseren Parlamenten zu suchen haben!

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Der Verfassungsschutz warnt vor der Tagung (Pfingsten) in der Imam-Ali-Moschee. Leider ist der Artikel im Hamburger Abendblatt nicht „gratis“ abrufbar!
Warnung kommt aber auch von der CDU Hamburg über dieses „Extremisten-Treffen“:

Moschee„Es kann nicht sein, dass radikale Islamisten hier in Hamburg unter dem Deckmäntelchen der Völkerverständigung ihre Ideologien verbreiten. Ich distanziere mich ganz entschieden von diesem Extremismus.

Wir wissen, dass das Islamische Zentrum Hamburgs (IZH), Träger der Imam-Ali-Moschee, der verlängerte Arm Teherans ist. Es gehört in Europa zu den wichtigsten iranisch-islamischen Einrichtungen. Mit deren Hilfe versucht Iran, Schiiten aller Nationalitäten an sich zu binden sowie die gesellschaftlichen, politischen und religiösen Grundwerte der islamischen Revolution in Europa zu verbreiten. In diesem Regime werden Menschen verfolgt und inhaftiert, die für Freiheit und Demokratie kämpfen. Das Staats- und Gesellschaftsverständnis des IZH steht klar im Widerspruch zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung unseres Landes.

Wir dürfen nicht länger zulassen, dass unser Grundgesetz von denen ausgenutzt wird, die in ihrem eigenen Land die Freiheit mit Füßen treten. Ich rufe alle Hamburger auf hinzuschauen. Extremismus in jeglicher Form und die Verbreitung islamistischer Ideologien haben in unserer Stadt nichts zu suchen.

Ich begreife das Vorgehen gegen diese Gruppierungen als Daueraufgabe und werde es innerhalb der CDU verstärkt auf die Tagesordnung heben, u.a. durch Expertenanhörungen auf den Parteitagen und auf parteiinternen Veranstaltungen. Wir werden als CDU die Öffentlichkeit noch mehr darüber informieren, was unter unseren Augen fast unbemerkt geschieht. Es macht keinen Sinn, verfolgte Journalisten aus dem Iran in Hamburg aufzunehmen und gleichzeitig das Vorgehen gegen sie unkommentiert zu dulden“ Gefunden hier…

Zum IZH zitieren wir aus Wikipedia:
„Das IZH steht unter Beobachtung des  Landesamtes für Verfassungsschutz. In einer Stellungnahme aus dem Jahr 2004 heißt es: „Das IZH verfolgt als verlängerter Arm der Teheraner Revolutionsführung konsequent das Ziel, islamistisches Gedankengut nach heimatlichem Vorbild in Deutschland zu verbreiten und seinen Einfluss auf die schiitische Gemeinde zu intensivieren, u.a. durch die Gründung neuer Islamischer Zentren bzw. die Unterstützung entsprechender Vorhaben sowie durch vielfältige Formen der Kooperation mit anderen Gruppierungen und Einrichtungen in Deutschland und im europäischen Ausland. […] Bezeichnend für die politische Ausrichtung des IZH ist zudem seine Unterstützung der in Hamburg lebenden Hisbollah-Anhänger, denen u.a. Versammlungsräume zur Verfügung gestellt werden.“
Das IZH trat bis 2004 regelmäßig als Mitorganisator des „Al-Quds-Tages“ auf.
Ayatollah Dr. Reza Ramezani ist Leiter und Imam dieser IZH – heute Abend ist er eingeladen beim Galadiner von Wiens Bürgermeister Michael Häupl! Mahlzeit!!!

Quelle: SOS-HEIMAT

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linkstrendVor dem Hintergrund der von unseren Medien bejubelten Ernennung der ersten muslimischen Ministerin in Deutschland – ausgerechnet durch die inzwischen offenbar völlig wert- und traditionsbefreite "C"DU Niedersachsens – möchten wir heute den Unterstützern der Aktion Linkstrend stoppen ein Islamquiz zur Verfügung stellen.

Mit Hilfe des Fragebogens und der Auflösung kann jeder selbst beurteilen, ob die neue Sozialministerin Aygül Özkan tatsächlich beweisen wird, "dass es keinen Widerspruch gibt zwischen Islam und freiheitlich-demokratischer Grundordnung", wie ZDF-Redakteur Elmar Theveßen euphorisch in einem Beitrag für das Internet-Blog "Kennzeichen Digital" schreibt.

Die PDF-Dateien können hier heruntergeladen werden:


Fragebogen

Auflösung

 

Quelle: Linkstrend-stoppen

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Dutsch-TürkeiHANNOVER. Der niedersächsische Landtag hat am Dienstag die türkischstämmige Hamburger CDU-Politikerin Aygül Özkan zur neuen Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration gewählt. 

Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) hatte sich unmittelbar vor der Wahl klar hinter seine neue Ministerin gestellt, die mit ihren Äußerungen zu Kruzifixen und zum EU-Beitritt der Türkei für Unmut in der eigenen Partei gesorgt hatte.

„Großes Vorbild“

Von Özkan kenne er „99 Prozent tolle Äußerungen und ein Prozent provokative“, sagte Wulff dem Fernsehsender ARD: „Sie hat so viel Kluges gesagt, daß wir glauben, sie wird ein großes Vorbild werden.“

Außerdem wählten die Abgeordneten der Regierungsfraktionen CDU und FDP die bisherige CDU-Fraktionsvorsitzende im Brandenburger Landtag, Johanna Wanka, zur Ministerin für Wissenschaft und Kultur. Neue Ministerin für Landwirtschaft ist die Bundestagsabgeordnete Astrid Grotelüschen (CDU), dem Kultusministerium steht nun der bisherige Staatssekretär Bernd Althusmann (CDU) vor.

Mit religiöser Bekräftigung vereidigt

Die Opposition aus SPD, Grünen und Linkspartei stimmten gegen die vorgeschlagenen Ressortchefs. Die neuen Minister sind im Anschluß an die Wahl vereidigt worden.

Wie ihre Kollegen sprach die neue Sozialministerin dabei auch die religiöse Bekräftigungsformel „So wahr mir Gott helfe“. Die schiitische Moslemin Ötzkan ließ anschließend mitteilen, sie habe dabei „ausdrücklich auf den einen und einzigen Gott“ Bezug genommen, der Juden, Christen und Moslems gemeinsam sei. (vo)

Quelle : JUNGE FREIHEIT

Die Islamisierung und Umerziehung der Bundesrepublik Deutschland schreitet voran – Wulf sei Dank…

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