WulffWollen Sie Christian Wulff Ihre Meinung zum Fall Sarrazin sagen? Wollen Sie ihn auffordern, Sarrazin nicht zu entlassen? Handeln Sie jetzt!

Egal, was man nun von der BILD hält – die Zeitung gibt uns die Möglichkeit, Herrn Wulf den Marsch zu blasen. Machen Sie mit!

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Der türkische Botschafter in Berlin Ali Ahmet Acet bemängelt zuviel Integrationsbereitschaft bei seinen Landsleuten. Seiner Ansicht nach, seien die in Deutschland lebenden Türken zu brav, zu leise und zu angepasst. In einem Interview mit der türkischen Tageszeitung Sabah fordert er die Türken auf, sich gegen Deutschland zu wehren.

acet“Wenn das Kind nicht weint, so wird es auch nicht gestillt”, so der türkische Botschafter. “Und unsere Türken hier weinen nicht genug.” Unmissverständlich fordert er von seinen Landsleuten mehr Geschlossenheit. Sie sollen häufiger demonstrieren und auch öfters vor Gericht ziehen. Er lobte das Urteil des Bundesverfassungsgerichts, in dem einem türkischen Schüler ein eigener Gebetsraum an seinem Gymnasium zugesprochen wurde. Auf die gleiche Weise sollte man Türkischunterricht an allen deutschen Schulen erstreiten.

Des Weiteren legte er allen in Deutschland lebenden Muslimen nahe, so schnell, wie möglich die deutsche Sprache zu erlernen. Im Vordergrund dieses Ansinnens stehen aber keineswegs bessere Integrationsmöglichkeiten: “nur, wer die Sprache hinreichend gut beherrscht, kann sich vor Gericht erfolgreich wehren”. Empört zeigte sich Acet über Türken, die besser deutsch als türkisch sprechen. “Diese Türken verleugnen vollständig ihre Herkunft und ihre Tradition.”

Auch bemängelte Acet, dass es nach den umstrittenen Äußerungen des Bundesbankvorstands Thilo Sarrazin zu keinem Aufschrei unter den Muslimen gekommen ist. Dieser hatte im September öffentlich geäußert: “Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert.” Gerade einmal neun Türken hätten vor der Bundesbank demonstriert, beklagte Acet. “Richtig empört über Sarrazins unakzeptablen Bemerkungen waren nur die Deutschen”.

Quelle: NadT

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ApothekeIslam-Marokko:Apotheken mit Kreuzsymbole werden massiv bedroht.
Ein selbsternannter"Liebhaber von al-Qaida und dem Jihad" hatte an  Apothekenbetreibern im Lande
gedroht, sie zu Enthaupten , wenn sie die Kreuzsybole nicht entfernen.
Das Ultimatum hätte am 28 August ablaufen sollen.
"Wir fordern Sie  auf zum Entfernen der Kreuze auf  den Fassaden Ihrer
Apotheken und unsere Religion zu respektieren",so wurde auf einer marokkanischen
Websiete gedroht. und weiter… Allenfalls werden diese Kreuritter mit dem Tode rechnen müssen.
.Seit 2009 gibt es eine Kooperation zwischen der marokkanischen und französischen
Pharmaindustrie und mit ermässigung bei Medikamenten, im Gegenzug gab es
die Platzierung des grünenen Kreuzes auf dem grünen Halbmond".

Wieder einmal zeigt uns der moderate moderne Islam, seine Friedfertigkeit und Tolleranz.

Quelle: Dolomitengeist

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geneWas Bibelleser schon immer wissen und was Thilo Sarrazin in bös-dummer Weise als Entgleisung vorgeworfen wird – hier noch einmal “offiziell bestätigt”:

‎”Neueste Forschungen bestätigen die gemeinsame nahöstliche Herkunft aller Juden
Der Beginn der Diaspora lässt sich anhand der genetischen Spuren auf vor etwa 2.500 Jahren terminieren. Damit bestätigen die Forscher die in der jüdischen Mythologie beschriebene Diaspora. Demnach sind nach der Zerstörung des jüdischen Staates durch den babylonischen König Nebukadnezar 586 v.d.Z. die Stämme Israels zunächst nach Babylon und Ägypten und dann über die Welt zerstreut worden. Ihre gemeinsame Abstammung blieb dabei in erstaunlichem Maße im Erbgut erhalten, obwohl die Stämme während der Jahrhunderte weitgehend isoliert voneinander blieben. Dazu trug wohl auch bei, dass es verhältnismäßig wenig Genaustausch mit den jeweiligen Nachbarn gab – sei es nun durch Ausgrenzung oder kulturelle Isolation.”

Die Studie stützt die Idee eines jüdischen Volkes mit gemeinsamer genetischer Historie«, sagt Ostrer, Leiter der Studie, die vor zwei Wochen im »American Journal of Human Genetics« veröffentlicht wurde.

Quelle: JÜDISCHE ALLGEMEINE VOM 03.09.2010

Interessanter Weise wird in der gleichen Zeitung gegen Thilo Sarrazin polemisiert

Wer nämlich über ganze Völker nach ihrem (vermeintlichen) Erbgut urteilt, erliegt einem Rassenwahn, der gegen die Menschenwürde verstößt und vom Judentum zurückgewiesen wird. Dass solches Denken auch in wissenschaftlicher Hinsicht Unsinn ist, muss kaum erwähnt werden.

Leute Ihr widersprecht Euch selbst! Lest mal Eure eigene Zeitung und lernt etwas!

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sarrazin Die Meute kam – und kläffte, als am Montag dieser Woche Thilo Sarrazin sein Buch »Deutschland schafft sich ab« in der Bundespressekonferenz in Berlin vorstellte. Gebissen hat sie indes nicht, dazu sind die Zähne (mittlerweile) viel zu stumpf geworden.

Die Meute mag es nicht, wenn jemand den Finger in die zahlreichen Wunden dieser Republik legt und vollkommen zu Recht Probleme anspricht, die immer größer werden, von Politik und Medien aber verdrängt werden, bis es zum Knall kommt. Wehret den Anfängen!, heißt es nicht umsonst.

Die Probleme, die sich aus der mangelnden Integration bestimmter Zuwanderer ergeben, sind altbekannt. Getan wird dagegen nichts. Die Verantwortlichen schauen zu, wie Parallelgesellschaften und Gettoisierung voranschreiten und pumpen immer mehr Geld in ein System, das nicht funktioniert. Unser Steuergeld, für das wir hart haben arbeiten müssen. Es reicht!

Thilo Sarrazin hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Er will nicht, dass seine Kinder oder Enkel in einem zu großen Teilen muslimischen Land leben, das sich dereinst Deutschland nannte. Ich reiche ihm die Hand, ich will es auch nicht. Keiner will es, den ich kenne. Könnten unsere Urväter aufstehen, die einst die Türken vor Wien zurückwarfen, und sehen, was hierzulande läuft, sie kämen wohl aus dem Staunen nicht mehr heraus und würden sich fragen, ob wir Abendländer komplett irre geworden sind.

Diejenigen, die kläffen, sind die, die immer »bellen«, wenn ein anderer, ihnen politisch nicht in den Kram passender Zeitgenosse einen »Knochen« hat und damit das Interesse der Öffentlichkeit auf sich zieht. Es sind die hierzulande lebenden Gutmenschen und all jene, die etwas zu verlieren haben, wenn des Volkes Meinung sich nämlich einmal wirklich in politischen Entscheidungen niederschlagen würde. Schon in der Bibel steht: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.

Nun sind wir ein paar tausend Jahre weiter, etwas besser »sozialisiert« (welch blödsinniger Begriff; wenn wir das wirklich wären, würden Frau Merkel und Co. keinen Krieg führen, dann hätten die hierzulande Lebenden schon längst den Bundestag und das Bundeskanzleramt belagert). Das heißt aber nicht, dass jeder, der glaubt, hierherkommen zu müssen, von den deutschen »Deppen«, die noch arbeiten, versorgt wird. Das Land, in dem einst Milch und Honig flossen, ist nämlich längst finanziell am Ende.

Die Staatsschulden belaufen sich auf über 1,7 Billionen Euro! Das Boot ist also voll, es steht kurz vor dem Kentern. Noch mehr Menschen an Bord zu hieven, bedeutet, seinen Untergang zu riskieren. Offensichtlich wollen das unsere Gutmenschen. Stellt sich die Frage: Weshalb? In wessen Auftrag arbeiten sie daran, dass das Boot Deutschland untergeht? Oder sind sie einfach nicht in der Lage, zu begreifen, dass es so nicht mehr weitergehen kann?

Selbstverständlich kann man nicht alle sogenannten Migranten (ein scheußlicher Begriff, auch erfunden von solchen Gutmenschen) über einen Leisten ziehen. Viele von ihnen haben sich integriert, sind fleißig, zahlen Steuern. Um sie geht es auch gar nicht. Es geht um jene, die teilweise schon in dritter Generation in und von unseren Sozialsystemen leben, kriminell geworden sind – und auf die diese Gesellschaft gut verzichten kann. Doch statt sie aus dem Land zu befördern, werden sie in vielen Fällen weiter alimentiert. Der finanzielle Schaden, der dadurch entsteht, ist für normale Menschen nicht mehr vorstellbar, er geht, addiert man alle Kosten über die Jahre hinweg zusammen, in die Hunderte Milliarden!

Das einstige Land der Dichter und Denker braucht keine Migrantenschicht, die ausgehalten werden muss. Es braucht tatkräftige, intelligente Menschen, die anpacken, die etwas bewegen wollen. Kein verantwortlicher Vertreter irgendeiner Nation der Erde sieht das anders. Freilich, die Deutschen fühlen sich verpflichtet aufgrund ihrer Vergangenheit.

Wenn aber dieses »Denken« zur Selbstaufgabe und zur Selbstabschaffung führt, dann ist das System krank, sterbenskrank! Dass es das ist, steht für mich außer Frage. Die Krankheit lässt sich als »Nazi-Macke mit massiven Auswirkungen auf die Realitätssicht und den gesunden Menschenverstand« diagnostizieren. Ohne Behandlung verläuft das Ganze tödlich.

Nun will die SPD Herrn Sarrazin aus der Partei werfen. Ein Parteiausschlussverfahren ist eingeleitet, heißt es. Wie sich die Bilder gleichen: Ich erinnere mich noch gut an meine Zeit als DDR-Bürger. In den 1980er-Jahren gab es einige mir gut bekannte SED-Genossen, die mit der Linie ihrer Partei nicht mehr einverstanden waren, Kritik äußerten – und deshalb hinausgeworfen wurden.

Ihnen fehlte angeblich der »richtige Klassenstandpunkt«. Ähnlich scheint es bei der bundesdeutschen SPD zu sein, zumindest in deren Vorstand. Nun ja, mich wundert das nicht: Rot bleibt rot – egal was immer behauptet wird, die Methoden der Indoktrination, der Bevormundung und der Beschneidung der Meinungsfreiheit sind stets dieselben gewesen bei diesen linken Strukturen. Die Demagogen sitzen hier – und wenn man genau hinsieht, kann man sie schnell erkennen.

Schlimm ist nur, dass die deutsche Journaille, die von sich behauptet, meinungsbildend zu sein, diesem Kurs der Demagogen folgt. Aber keine Sorge: Immer weniger Menschen glauben der in Zeitungen und Internetmedien politisch korrekten staatstragenden Propaganda.

Die Menschen stehen zu einem Großteil hinter Herrn Sarrazin. Tollster Nebeneffekt: Weil die Massenmedien so auf den Mann eingedroschen haben, kaufen sich nun auch Menschen das Buch, die bisher eher wenig politisches Interesse zeigten. Und die meisten davon dürften Sarrazins Thesen teilen, wenn sie mit der Lektüre fertig sind. Tja, dumm gelaufen. Aber so ist das eben: Man soll nicht mit Steinen werfen, wenn man im Glashaus sitzt, meine Damen und Herren System-Schreiberlinge!

Interessant sind auch die Meinungen des Zentralrats der Muslime und des Zentralrats der Juden. Der Erste forderte für Herrn Sarrazin einen Integrationskurs. Wie niedlich – und wie unverschämt.

Meine Damen und Herren, die meinen, dort etwas zu sagen zu haben: Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, wer hier ethnischer Deutscher ist und wer einst zuwanderte. Wir leben nicht in Absurdistan, sondern in Deutschland. Wenn sich jemand zu integrieren hat, dann sind es die ausländischen Zuwanderer! Oder sehen sie das etwa anders?

Ja? Dann sorgen Sie bitte aber auch schnellstens dafür, dass deutsche Arbeitslose in die Türkei oder in irgendeinen arabischen Staat ihrer Wahl auswandern können, um dort auf Kosten der arbeitenden Menschen zu leben!

Und dass der Zentralrat der Juden als Moralapostel der höchsten Instanz auch etwas abzusondern hatte – wen wundert’s?! Bevor die dort Verantwortlichen deutsche Autoren, die ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen, »durch den Wolf drehen« wollen, sei ihnen dringend angeraten, einmal nach Israel zu schauen und dort einzugreifen.

Die mehr als 300 toten Palästinenserkinder, die das feige Bombardement der israelischen Luftwaffe in Gaza vor gar nicht allzu langer Zeit forderte, bleiben mir unvergessen. Niemand, der so etwas tut oder auch nur im Entferntesten – und sei es durch sein Schweigen – unterstützt, hat das moralische Recht, seine Stimme gegen andere zu erheben.

Im Übrigen: Wann gründen ein paar gewitzte, germanische Wurzeln aufweisende »Ureinwohner« dieser Nation den Zentralrat der Deutschen? Ich meine, es wird allerhöchste Zeit dafür, denn die hiesige Politik vertritt schon lange nicht mehr die Interessen des deutschen Volkes!

Apropos Politik. Auch Frau Dr. Angela Merkel, ihres Zeichens, na Sie wissen schon, hatte an dem Buch von Thilo Sarrazin herumzumäkeln. Wissen Sie eigentlich, liebe Frau Merkel, wer alles einen Grund hätte, an der von Ihnen betriebenen Politik Kritik zu üben? Mittlerweile dürften es Millionen von Menschen in diesem Land sein, die Ihren sofortigen Rücktritt befürworten würden.

Denn das, was die von Ihnen und Herrn Westerwelle vertretene schwarz-gelbe Koalition bisher zuwege gebracht hat, ist eine Katastrophe für dieses Land. Halten Sie sich also zurück, gehen Sie in sich und erledigen Sie das, was sie geschworen haben: Schaden vom deutschen Volk abzuwenden!

Mittwoch Abend saß Herr Sarrazin bei Hart aber fair. Mit dabei Michel Friedman, der – wie immer – seine Moralkeule schwang. Der Mann ist unerträglich. Hat er seine Vergangenheit vergessen? Wenn mir ein rechtskräftig verurteilter Straftäter etwas von Moral, Anstand und Menschlichkeit erzählen will, dann muss ich mich fragen, wie krank ein solches System ist, das solchen Menschen eine öffentliche Plattform bietet. Pfui Teufel, Deutschland! Pfui Teufel, Herr Plasberg! Und dreimal pfui Teufel, Herr Friedman!

Lieber Herr Sarrazin, ein paar Sätze zum Schluss: Machen Sie weiter! Lassen Sie sich, auch wenn sie aus der SPD »gefeuert« und von der Politik ermahnt werden, nicht von diesen Leuten beeindrucken, die den ganzen hierzulande existierenden Schlamassel erst verursacht haben. Sie sind ein Hoffnungszeichen in dunkler Zeit, eine Ermutigung für all jene, die bereits resigniert haben.

Andere werden auf sie zukommen, sie unterstützen. Die Meute wird derweil weiter kläffen, bis sie jemand anderem einen Knochen abjagen kann. Stellt sich letztlich nur die Frage: Wann kommen endlich die Hundefänger?

Quelle: Euroenews

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PaukeEmpörung geht durch Deutschland! Rassismus in der SPD! Sarrazin habe gesagt “Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen” – dies sei unerträglicher Rassismus!

Unerträgliche Hetze und Dummheit nenne ich das Vorgehen der Profit-Politiker der Bundesrepublik sowie der Meinungsmacher von Medien und Gewerkschaften.

Kommen wir zum Stein des Anstoßes: “Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen, Basken haben bestimmte Gene, die sie von anderen unterscheiden” sagte Sarrazin der “Welt am Sonntag”. Eine sachliche und unangreifbare Feststellung, die von unseren Zeitgeistinquisitoren sofort als Rassismus zurückgewiesen wurde.

Sachlich ist die Feststellung Sarrazins, da nun einmal jedes Volk über einen Genpool verfügt, der sich von dem anderer Völker unterscheidet. So sieht z.B. der “Durchschnitts-Italiener” in der Regel etwas anders aus, als der “Durchschnitts-Finne”. Eine solche Aussage stellt Fakten dar und ist ohne jegliche Wertung!

DummheitUnser Multikulti-Inquisitoren jedoch ertragen diese Wahrheit einfach nicht. Sie sind selber Getriebene einer rassistischen Gleichheits-Ideologie,  die in der Verfolgung Andersdenkender faschistoide Züge an den Tag legt.

Was bleibt ist die Erkenntnis, daß im Deutschland des Jahres 2010 eine Clique von hochgefährlichen roten Ideologen und strohdummen Gutmenschen die Macht in Staat und Gesellschaft an sich gerissen haben und die Freiheit des Wortes und des Gedankens unter ihr sozialistisches Kuratel gestellt haben.

Wo aber Verbrechen und Dummheit regieren wird Widerstand zur Pflicht.

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UlfkotteIn der aktuellen Debatte um das Buch von Thilo Sarrazin meldete sich nun auch der Islam-Kritiker und Buchautor Udo Ulfkotte in der Leipziger Volkszeitung zu Wort. Und er rechnet vor, was uns Deutsche die Einwanderung kostet. Demnach ist dem deutschen Sozialsystem durch die Migranten bis 2007 ein Minus von mehr als einer Billion Euro entstanden.

Ulfkotte: „Wir haben eine völlig absurde Migrationsindustrie entstehen lassen. 1252 Euro könnte jeder deutsche Steuerzahler rein statistisch gesehen jedes Jahr heute mehr netto in der Tasche haben, wenn wir nicht diese irrsinnigen Summen für bildungsresistente und rückständige Migranten ausgeben würden.” Migranten, die ohne Deutschkenntnisse und mit geringem Bildungsniveau dauerhaft von den Sozialtransfers abhängig sind, kritisiert Ulfkotte als “Wohlstandsvernichter.”

Das ganze Interview kann hier nachgelesen werden:

LVZ: Ausführliches Interview mit Udo Ulfkotte

Quelle: KOMPAKTNACHRICHTEN

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KelekDie türkischstämmige Soziologin Necla Kelek ist der Meinung, dass sich Thilo Sarrazin zwar im Ton vergreife, in der Sache aber richtig liege. Die bürgerlichen Parteien dürften das Thema nicht den  Rechten Parteien überlassen. –

Bundesbank-Vorstand Sarrazin (SPD) hat mit seinem Buch "Deutschland schafft sich ab" eine hitzige Debatte ausgelöst. Er wirft muslimischen Migranten vor, sich nicht integrieren zu wollen. Zudem sagte er in einem Interview, die Einwanderung von Muslimen habe Deutschland mehr gekostet, als sie gebracht hätte.

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