ayguel-oezkan Hannover – Die niedersächsische Landesregierung will die Medien des Landes beim Thema Integration auf einen gemeinsamen Kurs verpflichten. Die neue Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, Aygül Özkan (CDU), hat deshalb eine „Mediencharta für Niedersachsen“ entwerfen lassen.

Alle Unterzeichner müssen sich danach verpflichten, „den Integrationsprozess in Niedersachsen nachhaltig zu unterstützen“. Das Ministerium verlangt, dass die Medien schriftlich erklären sollen, dass sie künftig über Sachverhalte und Herausforderungen beim Thema Integration verstärkt berichten und informieren; dabei eine kultursensible Sprache anwenden; die interkulturelle Öffnung fördern; ihre interkulturelle Kompetenz verstärken und Projekte hierfür initiieren und künftig journalistisch begleiten.

Es dürfte in Deutschland bislang einzigartig sein, dass eine Landesregierung die Medien auf gemeinsame Inhalte verpflichten will und sogar die dabei zu wählende Sprache vorschreiben möchte.

Die noch von Ex-Ministerpräsident Christian Wulff berufene Aygül Özkan hatte bereits einmal, noch vor ihrer Vereidigung, für Schlagzeilen gesorgt, als sie die Verbannung religiöser Symbole aus Klassenzimmern forderte, also auch das Abhängen von Kruzifixen.

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WulffNein, Wulff ist nicht bei den Grünen! Er, der CDU-Ministerpräsident von Niedersachsen träumt von einer “bunten Republik”:

Die Frage, ob die Berufung einer ostdeutschen Ministerin und einer Muslimin in sein Kabinett richtungweisend sei, bejahte Wulff.

"Ich weiß, wir werden ein Land werden müssen, das bunter und vielfältiger ist. Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels werden wir niemanden mehr links liegenlassen dürfen. Wir brauchen die Integration der Migranten, der ausländisch-stämmigen in unserem Land."

Wulff erweist sich damit einmal mehr als williger Diener eines Multikulti-Zeitgeistes.

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Im Kampf gegen die NPD schließt Union in Sachsen-Anhalt die Reihen mit anderen Radikalen

Auf Bundesebene haben CDU-Politiker nach der langen, ausschließlichen Fixierung auf den Rechtsextremismus auch die Gefahr von links (wieder-) entdeckt. Nicht so in Sachsen-Anhalt: Hier will man sogar mit der Linkspartei gemeinsam „gegen Rechts“ marschieren.

Haseloff

„Das ist unsere Hauptkampflinie“: Sachsen-Anhalts CDU-Minister Reiner Haseloff

Reiner Haseloff und Thomas Leimbach sorgen sich um die Demokratie in Sachsen-Anhalt. In einem Aktionspapier zur Landtagswahl 2011 haben Haseloff und Co-Autor Leimbach nun ihre Marschroute im Kampf gegen Extremismus veröffentlicht. Die beiden CDU-Politiker bekleiden hohe Posten. Haseloff ist Wirtschaftminister in Magdeburg, Leimbach stellvertretender CDU-Landeschef und Leiter der CDU-Arbeitsgruppe Extremismus. Tatsächlich waren die Postkommunisten von der Linkspartei zwei Legislaturperioden zumindest indirekt an der Macht im Lande beteiligt, weil die sozialdemokratische Minderheitsregierung sich von ihnen dulden ließen.

Haseloff und Leimbach wollen aber nicht dem Linksradikalismus zu Leibe rücken, sondern allein der rechten Ecke. Sie fürchten den Einzug der NPD in den Landtag 2011. Um gegen die Rechtsextremisten wirken zu können, wollen sie sogar mit der Linkspartei kooperieren. Leimbach: „Dabei grenzt die CDU niemanden aus, auch nicht die Linken.“ „Wenn die Rechten 2011 in den Landtag kommen, wäre es das Fatalste, was uns passieren kann“, so Haseloff, der die CDU als Spitzenkandidat zum Sieg führen soll: „So bewertet die CDU jetzt den Rechtsextremismus allein als Hauptgefahr für die Demokratie … Das ist unsere Hauptkampflinie.“

Auffällig ist der Gegensatz zur Linie von Haseloffs Parteifreund, Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Der stellte unlängst rechts- und linksextreme Straftäter ausdrücklich auf eine Stufe: „Die Sicherheitsbehörden sind wachsam und gehen gezielt gegen jede Form der politisch motivierten Kriminalität vor – egal, ob sie von rechts oder links kommt.“ Auch der Vorsitzende der sächsischen CDU-Landtagsfraktion, Steffen Flath, bekräftigte vor zwei Jahren, seine Partei werde die Feinde der Demokratie (Linkspartei und NPD) künftig gleich behandeln.
Aus der Sachsen-Anhalter CDU gibt es Vorschläge, wie sich die Nutzung öffentlicher und privater Räume durch rechtsextreme Parteien und Gruppen verhindern lasse. Die Idee stammt ursprünglich aus dem linksradikalen Milieu, wo sie seit Jahren ventiliert wird. Haseloff und Leimbach fordern denn auch den Schulterschluss mit dem linken Verein „Miteinander“. Zudem habe sich, so die beiden, die CDU Gedanken gemacht, wie etwa auf rechte Störer bei Versammlungen oder Kreistagssitzungen reagiert werden könne. Wichtig ist laut Leimbach ein „offensives und aggressives Umgehen“ mit den Störern.

Viel Aufhebens wurde nur in Sachsen-Anhalt von einem Aktionspapier der beiden führenden CDU-Funktionäre gemacht. Merkwürdigerweise wurde das Haseloff-Leimbach-Papier bundespolitisch kaum diskutiert. Tatsächlich ist der Einzug der NPD in den Landtag von Sachsen-Anhalt aber nicht ausgeschlossen.
Nach jüngsten Umfragen würde die Partei mit vier Prozent Wählerstimmen den Einzug ins Parlament zwar verpassen. Doch vor den Wahlen in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern ermittelten die Demoskopen ähnliche Werte, in beiden Fällen übersprang die NPD dennoch die Fünf-Prozent-Hürde.

1998 hatte die DVU mit 12,9 Prozent Stimmenanteil den Sprung ins Landesparlament von Sachsen-Anhalt geschafft, 2002 hatten drei verschiedene Rechtsparteien einen Gesamtstimmenanteil von 5,7 Prozent erzielt und 2006 sammelten fünf verschiedene Rechtsparteien über vier Prozent ein. Am Ende könnte in Magdeburg ein Parlament mit sechs Parteien zusammentreten, sofern auch Grüne und FDP den Einzug schaffen. Für Haseloffs persönliche Karriereplanungen keine gute Aussicht, hofft er doch, am Wahlabend Ministerpräsident Wolfgang Böhmer beerben zu können.

Der 1954 geborene Haseloff konnte in der DDR Abitur machen, studieren und trat der Ost-CDU bei. Demokratisches Engagement fehlt in seiner Biographie bis 1989. Nach der Revolution machte er in der CDU Karriere: Von 1990 bis 1992 war er stellvertretender Landrat in Wittenberg und dann bis 2002 Direktor des Arbeitsamts Wittenberg. 2002 wurde er Staatssekretär und 2006 Minister für Arbeit und Wirtschaft. 2011 könnte der Posten des Ministerpräsidenten als krönender Abschluss folgen.

Bald nach seiner Ernennung zum Minister profilierte sich Haseloff im „Kampf gegen Rechts“. In dem Städtchen Laucha versuchte er, allerdings ohne Erfolg, einem Schornsteinfegermeister die Kehrgenehmigung zu entziehen, weil der Mann für die NPD im Stadtrat saß. Die Gerichte schmetterten das Ansinnen durch alle Instanzen ab: Nur ein dienstliches Fehlverhalten des Schornsteinfegers würde eine Entfernung aus dem Dienst möglich machen. Derartiger juristischer Formelkram ist Haseloff lästig: „Der Staat muss den Bürgern so etwas ersparen.“

Quelle: Preußische Allgemeine Zeitung

Haseloff zeigt uns, daß Menschen mit SEINEM Demokratieverständnis nichts in unseren Parlamenten zu suchen haben!

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linkstrendVor dem Hintergrund der von unseren Medien bejubelten Ernennung der ersten muslimischen Ministerin in Deutschland – ausgerechnet durch die inzwischen offenbar völlig wert- und traditionsbefreite "C"DU Niedersachsens – möchten wir heute den Unterstützern der Aktion Linkstrend stoppen ein Islamquiz zur Verfügung stellen.

Mit Hilfe des Fragebogens und der Auflösung kann jeder selbst beurteilen, ob die neue Sozialministerin Aygül Özkan tatsächlich beweisen wird, "dass es keinen Widerspruch gibt zwischen Islam und freiheitlich-demokratischer Grundordnung", wie ZDF-Redakteur Elmar Theveßen euphorisch in einem Beitrag für das Internet-Blog "Kennzeichen Digital" schreibt.

Die PDF-Dateien können hier heruntergeladen werden:


Fragebogen

Auflösung

 

Quelle: Linkstrend-stoppen

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Dutsch-TürkeiHANNOVER. Der niedersächsische Landtag hat am Dienstag die türkischstämmige Hamburger CDU-Politikerin Aygül Özkan zur neuen Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration gewählt. 

Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) hatte sich unmittelbar vor der Wahl klar hinter seine neue Ministerin gestellt, die mit ihren Äußerungen zu Kruzifixen und zum EU-Beitritt der Türkei für Unmut in der eigenen Partei gesorgt hatte.

„Großes Vorbild“

Von Özkan kenne er „99 Prozent tolle Äußerungen und ein Prozent provokative“, sagte Wulff dem Fernsehsender ARD: „Sie hat so viel Kluges gesagt, daß wir glauben, sie wird ein großes Vorbild werden.“

Außerdem wählten die Abgeordneten der Regierungsfraktionen CDU und FDP die bisherige CDU-Fraktionsvorsitzende im Brandenburger Landtag, Johanna Wanka, zur Ministerin für Wissenschaft und Kultur. Neue Ministerin für Landwirtschaft ist die Bundestagsabgeordnete Astrid Grotelüschen (CDU), dem Kultusministerium steht nun der bisherige Staatssekretär Bernd Althusmann (CDU) vor.

Mit religiöser Bekräftigung vereidigt

Die Opposition aus SPD, Grünen und Linkspartei stimmten gegen die vorgeschlagenen Ressortchefs. Die neuen Minister sind im Anschluß an die Wahl vereidigt worden.

Wie ihre Kollegen sprach die neue Sozialministerin dabei auch die religiöse Bekräftigungsformel „So wahr mir Gott helfe“. Die schiitische Moslemin Ötzkan ließ anschließend mitteilen, sie habe dabei „ausdrücklich auf den einen und einzigen Gott“ Bezug genommen, der Juden, Christen und Moslems gemeinsam sei. (vo)

Quelle : JUNGE FREIHEIT

Die Islamisierung und Umerziehung der Bundesrepublik Deutschland schreitet voran – Wulf sei Dank…

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özkanNoch vor ihrem offiziellen Amtsantritt hat die neue niedersächsische Sozialministerin Aygül Özkan (CDU) für Zündstoff in der Union gesorgt. Die erste türkischstämmige Ministerin in Deutschland sprach sich am Wochenende unter anderem für ein Verbot von Kruzifixen an deutschen Schulen aus. Zudem forderte sie «ergebnisoffene Beitrittsverhandlungen» für einen EU-Beitritt der Türkei und stellte sich damit gegen die Linie der Partei.

Der Integrationsbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe, Stefan Müller, bezeichnete die Äußerungen der 38-Jährigen zum Kruzifixverbot als «abwegig und erschreckend». «Politiker, die Kreuze aus Schulen verbannen wollen, sollten sich überlegen, ob sie in einer christlichen Partei an der richtigen Stelle sind», sagte Müller. Das Kreuz stehe in der Union für das Fundament «unserer Identität, unserer Kultur und unserer Werte», fügte er hinzu.

Der AEK forderte Özkan zu mehr Toleranz auf. «Das Experiment, eine muslimische Politikerin zur Ministerin der Christlich Demokratischen Union in Niedersachsen zu machen, scheint schon vor seinem Beginn gescheitert zu sein», sagte AEK-Sprecher Martin Lohmann (CDU). Das «C» im Parteinamen dürfe nicht zu einem «auswechselbaren Blumentopf» verkümmern. Das Kreuz sei «kein beliebiges Schmuckstück». «Es ist als heiliges Symbol Teil unserer christlich-abendländischen Kultur», sagte Lohmann.

Özkan ist die erste türkischstämmige und muslimische Ministerin in Deutschland. Ministerpräsident Wulff hatte die Muslimin für sein Kabinett als neue Sozial- und Integrationsministerin vorgestellt. Am Dienstag soll sie im Landtag in Hannover zusammen mit drei weiteren neuen Ministern vereidigt werden.

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Aygül ÖzkanAllmählich erhalten die linken Parteien ernsthafte Konkurrenz im Rennen um die deutschfeindlichste Politik zur Umvolkung unseres Landes. Niedersachsens Ministerpräsident und CDU-Vize Christian Wulff bildet sein Kabinett um. Es wird “moderner”.

So jedenfalls sehen es die BRD-Linksmedien. Mehr Frauen, weniger Deutsche – so haben es die Medien gerne. Natürlich ist Wulff nun wieder ihr Liebling und Merkel-Erbe. Denn er bildet sein Landeskabinett (CDU/FDP) um. 2 CDU-Minister und eine CDU-Ministerin gehen, ein Minister und zwei Ministerinnen kommen – doch auch in der CDU wird Kompetenz nicht mehr allzu groß geschrieben. Es zählt nur noch die richtige Biografie. Und die hat Aygül Özkan zweifelsfrei. Sie ist weiblich, noch unter 40 und – das ist natürlich der einzig ausschlaggebende Faktor – sie ist Muslima. Die Türkin wird nun neue Sozialministerin. In der Politik ist sie übrigens seit zwei Jahren und mit Sozialpolitik im eigentlichen Sinne hat sie auch nicht viel zu tun. Für die Rolle der Quotenministerin für den “modernen” Wulff reicht es aber:

Neue Sozialministerin soll nach dpa-Informationen die CDU- Abgeordnete in der Hamburger Bürgerschaft, Aygül Özkan, werden. Die 38 Jahre alte Politikerin ist Muslimin, ihre Familie kommt aus der Türkei. Seit März 2008 sitzt sie in der Hamburger Bürgerschaft. Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann (CDU), die als ein wenig blass galt, muss gehen.

Sie ist aus der Türkei und islamisch – das reicht anscheinend heutzutage um Ministerin zu werden.

Quelle: GESAMMTRECHTS

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Wölfe

In einem aktuellen Artikel berichtet die Welt über die Unterwanderung der CDU durch türkische Rechtsextremisten, der die Multikulti-CDU wenig entgegenzusetzen hat:

Die CDU will sich für Migranten öffnen. Dabei stoßen sie nicht nur auf integrationspolitische Erfolgsgeschichten, sondern auch auf türkische Rechtsradikale – die Grauen Wölfe. Einige CDU-Politiker sehen den Kontakt zu Rechtsextremen als integrativen Dialog, doch er birgt Konfliktpotenzial.

Eigentlich müsse die CDU nur vom Fußballnationalteam lernen, meint Herman Gröhe, Generalsekretär der Bundes-CDU. „Tasci, Khedira und Mesut Özil“ – diese Nationalspieler mit Zuwanderungsgeschichte demonstrierten doch, wie Integration gelinge.

„Da haben sich Migranten für Deutschland entschieden, da jubeln wir gemeinsam, da sind wir zusammengewachsen“ schwärmt Gröhe. Und genau das schwebt ihm auch für die Christdemokraten mit und ohne Zuwanderungshintergrund vor: Solche Eintracht, solch ein "Ja" zu Deutschland.

Dem Generalsekretär sitzen im Plenum etwa 80 CDU-Politiker mit Zuwanderungsgeschichte gegenüber. Sie alle lächeln freundlich über diese Vision der Eintracht. Gleichzeitig aber glaubt man es geradezu knirschen und knacken zu hören. Und zwar vor Disharmonie. Denn die CDU-Migranten, die sich Anfang der Woche zur Konferenz der CDU-Mandatsträger mit Zuwanderungsgeschichte in Düsseldorf trafen, sind eine heterogene Truppe – mit widersprüchlichsten Leidenschaften, Geschichtsbildern und Empfindlichkeiten. Und die verheißen nicht Harmonie, sondern Konflikt.

Das demonstriert bereits der türkischstämmige CDU-Mann, der während der Veranstaltung NRW-Integrationsminister Armin Laschet zu überzeugen sucht, es gebe unter Türken in und außerhalb der CDU kein Problem mit Rechtsextremen. Wirklich nicht?

Immerhin hievte die Kölner CDU-Fraktion vorige Woche einen deutschtürkischen Christdemokraten auf den Vorsitz des Kölner Integrationsrates, dessen enge Verbindungen zu den Grauen Wölfen (laut Verfassungsschutz: die türkischen Rechtsextremisten) allseits bekannt sind. Parteichef Jürgen Hollstein beehrte gemeinsam mit Parteifreundin Ruth Hieronymi sogar ein Kulturzentrum der Grauen Wölfe mit einem Besuch. Und Hieronymi erklärte anschließend, es gebe keinen Grund zur Entschuldigung, schließlich diene solche Kontaktpflege dem integrativen Dialog.

Ähnlich sieht man das offenbar in Krefelds CDU. Der dortige CDU-Oberbürgermeister hält seine Hand über ein türkischstämmiges Parteimitglied, das ebenfalls enge Kontakte zu den Grauen Wölfen pflegte. Auch in der CDU Hamm darf ein bekennender Wölfe-Sympathisant mitwirken. Aus der Kölner CDU sind ebenfalls noch weitere Freunde der Wölfe bekannt.

Und in Teilen des Deutsch-Türkischen Forums der CDU (DTF) ist die Zusammenarbeit mit Grauen Wölfen gleichfalls Praxis. So veröffentlichte ein DTF-Mann zusammen mit einem Mitglied der türkisch-extremistischen Partei MHP einen öffentlichen Aufruf, ein anderes DTF-Mitglied veranstaltete mit einem Vertreter der Graue-Wölfe-Gruppe ADÜTDF eine gemeinsame Pressekonferenz (lustigerweise auch gegen deutschen Rechtsextremismus).

"Rassistisch, gewaltbereit und total organisiert"

 

Sogar eine Studie der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung empfiehlt CDU-Politikern, „aus politstrategischen Gesichtspunkten“ im Einzelfall abzuwägen, „inwieweit eine zielgerichtete Zusammenarbeit“ mit den Rechtsradikalen möglich sei. Redakteur der Studie war ein Mitarbeiter des DTF-Vorsitzenden.

Dabei lässt zumindest der Verfassungsschutz keinen Zweifel an der Ausrichtung der Grauen Wölfe und ihrer Organisationen MHP und ADÜTDF: Sie seien „rassistisch, gewaltbereit“, „totalitär organisiert“ und geprägt von Verschwörungstheorien, in deren Zentrum Amerikaner, Kurden und immer wieder Juden stünden. Außerdem verstießen sie gegen „fundamentale Menschenrechte“ und den „Gedanken der Völkerverständigung“. Auch türkisch geprägte Muslimverbände wie der Islamrat halten daher Distanz zu den Wölfen.

All dies ist offenbar auch Armin Laschet aufgegangen. Jedenfalls warnt er nun, Christdemokraten müssten „jede Form des Rechtsextremismus bekämpfen – ob deutsch oder türkisch“, notfalls per Parteiausschluss. Es käme ja auch niemand auf die Idee, mit der NPD in einen integrativen Dialog zu treten.

Den vollständigen Artikel lesen Sie HIER

Kommentar von Paukenschlag: Die Ausrichtung dieser CDU ekelt mich an. Das ich einmal Mitglied einer solchen Partei war ist für mich absolut widerlich!

 

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In einem Zeitungsinterview hat die Vorsitzende der Armenischen Gemeinde in der Domstadt, das Kölner CDU-Vorstandsmitglied Minu Nikpay (Bild links), die skandalöse Zusammenarbeit der Kölner CDU mit türkisch-islamischen Rechtsextremisten aus dem Umkreis der “Grauen Wölfe” kritisiert. Insbesondere das Abstimmungsverhalten der “Christdemokraten” im Integrationsrat prangert Nikpay an:

“Die CDU hat im Integrationsrat den politisch organisierten türkischen Rechtsextremismus in Köln unterstützt und erneut salonfähig gemacht. Das hat eine fatale Außenwirkung bei den Migranten, auch den türkischen Sunniten, die in der Mitte der Gesellschaft stehen.”

Zu diesem erneuten Kniefall der Kölner CDU gegenüber türkischen Extremisten erklärt die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende und pro-NRW-Landtagskandidatin Judith Wolter:

“Frau Nikpay gilt unsere volle Unterstützung und Solidarität. Ihre Kritik trifft zu 100 % ins Schwarze. Während die Kölner CDU auf patriotisch und christliche gesinnte einheimische Bürger, die sich z.B. bei pro Köln organisiert haben, verbal einschlägt, hat man kein Problem damit, mit türkisch-islamistischen Rechtsextremisten zu paktieren! Pfui Teufel kann man da nur sagen, wenn für eine solche Politik auch noch die Bezeichnung “Christdemokraten” herhalten muss.

Die Bürgerbewegung pro Köln bietet allen christlich und konservativ gesinnten Kölner CDU-Mitglieder eine neue Heimat. Folgen Sie dem Beispiel von Jörg Uckermann, Ellen Sänger, Rita Krause uva. und gestalten Sie mit uns eine echt christdemokratische Politik für unsere Heimatstadt!”

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Die CDU macht ihrem Ruf als Bauernfänger und Wendehals wieder mal alle Ehre. Sie hat in der vergangen Woche, also kurz vor den NRW-Wahlen beschlossen, kriminelle Ausländer direkt nach ihrer Haftstrafe abzuschieben.

Wie stellt man sich so eine CDU/CSU-Sitzung mit allen innenpolitischen Sprechern vor? Da sitzen die üblichen Köpfe in Düsseldorf zusammen, die das ganze Jahr Multikulti predigen, sowie Verständnis für Islamismus und kriminelle Ausländer verlangen und plötzlich um die CDU vor einem Fiasko in den Wahlen zu schützen, schmeißen sie kurzerhand ihre ganzen verlogenen Positionen über Bord.  Man setze besonderes Augenmerk auf den Ort der Beschlüsse; die NRW-CDU scheint  fast schon panische Angst vor einem Erfolg rechter Parteien zu haben. Ob es wohl die NPD oder eher die PRO-Bewegung ist?

Ein Beschluss innerhalb der Düsseldorfer Erklärung besagt, dass man kriminelle Ausländer direkt nach ihrem mindestens ein Jahr dauernden Gefängnisaufenthalt abschiebt.  Hier hört der plötzliche Abschiebungswahn der CDU/CSU nicht auf, denn auch potenzielle islamistische Terroristen sollen auf einmal den Heimflug antreten dürfen – andere Parteien die sowas fordern, werden von der CDU/CSU regelmäßig in die Naziecke geschoben. Die CDU/CSU macht mit ihrer Nebelkerze gegen die Islamisierung gar kein Geheimnis daraus, dass sie der PRO-Bürgerbewegung die potenziellen Wähler abgraben möchte.

Aber um nicht selbst unter Naziverdacht zu geraten, haben sich die Unionsparteien abgesichert und haben eine erhöhte Aufnahme von Ausländern in die Polizei beschlossen. Bei einer Massenschlägerei mit türkischer Beteiligung, kann bald also auch die türkische Polizei kommen. Auch alle “rechtsextremistischen” Vereine und Parteien sollen schärfer durch den Verfassungsschutz beobachtet werden. Am besten will die CDU die rechten Alternativen mit Verboten bekämpfen. Die rechten Parteien in NRW, insbesonders PRO, muss die Leute davon überzeugen, dass die CDU weder eine konservative noch eine rechte Partei ist und auch nie sein wird.

Quelle: GESAMMTRECHTS

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