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Ein Bericht über das Geld, das die Deutschen nicht wollten

 

EuroDr. Bruno Bandulet, Euro-Kritiker der ersten Stunde, warnte bereits in den frühen 1990er-Jahren zusammen mit den Professoren Starbatty, Schachtschneider und Hankel vor den verheerenden Folgen einer Europäischen Währungsunion. In zahlreichen Vorträgen und Artikeln und in drei Büchern stritt er für den Erhalt der Deutschen Mark und gegen EU-Zentralismus und Euro-Wahn. Jetzt, nachdem die schlimmsten Befürchtungen eingetroffen sind, zieht er als ausgewiesener Euro-Kenner Bilanz, deckt die Hintergründe auf, rechnet mit den Schuldigen ab und bringt den Leser auf den neuesten Stand der Euro-Katastrophe.

In diesem Buch erfahren Sie alles, was Sie über die Fehlkonstruktion Euro wissen müssen:

  • Wie es dazu kam, dass Helmut Kohl die Deutsche Mark opferte und die Bundesbank entmachtet wurde.
  • Ob die Einführung des Euro und damit die Aufgabe der Deutschen Mark der Preis war, den Deutschland gegenüber den alliierten Siegermächten für die deutsche Wiedervereinigung zahlen musste.
  • Warum François Mitterrand in internen Gesprächen im Élysée-Palast die Deutsche Mark als Atombombe bezeichnete: »Die Deutsche Mark ist gewissermaßen ihre Atomstreitmacht.«
  • Wie die Deutschen, die den Euro nicht wollten, von den Politikern getäuscht und belogen wurden.
  • Welche Rolle die amerikanische Hochfinanz im Währungskrieg zwischen Dollar und Euro spielt.
  • Warum die unvermeidliche Euro-Krise zuerst in Griechenland ausbrach.
  • Wie der Euro im Mai 2010 innerhalb weniger Tage von einer scheinbar stabilen Währung zum Geld einer Schulden- und Transferunion auf Kosten Deutschlands mutierte.
  • Ob es zu einer Rückkehr der Deutschen Mark kommen und diese eventuell schon vorbereitet wird.

Erklärt wird, wie das Eurosystem funktioniert, wie Geld aus dem Nichts geschaffen wird, wie Inflation entsteht und Staatsbankrotte ablaufen und wie sich Wechselkurse am Devisenmarkt bilden.
Schließlich erfahren Sie, welche Risiken auf den Anleger und Sparer zukommen und welche Chancen der Euro überhaupt hat, die nächsten Jahre zu überleben.
Ein schonungsloser und engagierter Bericht aus erster Hand, der Ihnen zeigt, wie Sie Ihr Vermögen und das Ihrer Familie vor der kommenden Entwertung retten können.

Gebunden, 208 Seiten

Preis: 19.95 EUR

Erhältlich z.B. HIER

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WulffWollen Sie Christian Wulff Ihre Meinung zum Fall Sarrazin sagen? Wollen Sie ihn auffordern, Sarrazin nicht zu entlassen? Handeln Sie jetzt!

Egal, was man nun von der BILD hält – die Zeitung gibt uns die Möglichkeit, Herrn Wulf den Marsch zu blasen. Machen Sie mit!

UND HIER GELAGEN SIE ZU DER SEITE

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Brutale Zuhälter, Zwangsprostituierte und neunjährige Diebe: In der Schweiz geraten Roma vermehrt negativ in die Schlagzeilen.

Roma[5]Wo sie hinkommen, da stossen sie auf Misstrauen, Ablehnung und Intoleranz. Auch nach tausend Jahren in Europa sind die ursprünglich aus Nordindien stammenden Roma im Abendland nicht angekommen. Oft scheitern sie an ihren mangelnden Integrationsbemühungen. Meistens ist ihre Mentalität einfach nicht mit der einer zivilisierten Gesellschaft vereinbar. Während in Letzterer Arbeit, Planung und hierarchische Strukturen einen wichtigen Stellenwert haben, leben die meisten Roma im Hier und Jetzt. Eine Unterordnung unter einen Chef fällt vielen schwer, weshalb Anstellungen meist nur von kurzer Dauer sind. Was bleibt ist der Gang in die Kleinkriminalität und immer mehr auch in die organisierte Kriminalität.

Seit der Erweiterung des Schengenraums sind die Probleme auch in der Schweiz augenfällig geworden. Meldungen über neunjährige Mädchen, die aus dem grenznahen Elsass in die Schweiz auf Einbrechertouren geschickte werden und Bettler, die früh morgens über ganze Städte verteilt werden, häufen sich. Daneben zementieren die jungen Roma-Prostituierten auf dem Strassenstrich und die brutalen Machenschaften von Zuhältern, die jüngst in einem Aufsehen erregenden Prozess vor dem Zürcher Bezirksgericht aufgedeckt wurden, das negative Image der Roma.

Das Schweizer Fernsehen zeigte gestern Abend einen bemerkenswerten Dokumentarfilm, der sich mit den kriminellen Strukturen der Nomaden befasste. Im Film «Im Auftrag der Sippe – Wie Roma-Kinder zu Dieben werden» legte der britische Filmemacher mit rumänischen Wurzeln, Liviu Tipurita, den Fokus auf die Ausbeutung junger Roma in Spanien und Italien. Die Kinder sind gleichzeitig Täter und Opfer. In aufwendigen Überwachungen folgte Tipurita den Kindern von ihren Lagern in die Städte, filmte sie versteckt, während sie Menschen bestahlen, bettelten und von ihren Peinigern geschlagen wurden.

Zum Betteln und Stehlen nach Spanien gereist

Daneben besuchte er Roma-Sippen in ihren Camps. Offen sprechen die Kinder und Jugendlichen im Film über ihre Taten und darüber, was passiert, wenn sie von der Polizei geschnappt werden. Das Roma-Mädchen Daniela sagt, sie sei zum betteln und stehlen nach Spanien gereist: «Wenn uns die Polizei erwischt, nehmen sie uns das Geld weg, stecken uns in ein Tageszentrum und lassen uns dann wieder gehen.» Dabei wird klar, dass nicht nur die Strukturen der Clans, sondern auch die fehlenden Eingriffsmöglichkeiten der westlichen Behörden die Ausbeutung junger Roma begünstigen. In Spanien können Kinder unter 14 Jahren für ihre Verbrechen nicht verantwortlich gemacht werden und werden deshalb von den Sippen gezielt eingesetzt. 95 Prozent der unter 14-jährigen Kinder, die in Madrid beim Stehelen erwischt werden, sind rumänische Roma.

Tipurita wird Zeuge einer Roma-Hochzeit. Die Braut ist keine 14 Jahre alt. Ein Roma erzählt, dass die Eltern des Mädchens für die Hochzeit 7000 Euro erhalten hätten, weil diese eine sehr gute Diebin sei: «In ein paar Wochen sind die 7000 Euro wieder amortisiert.» In Madrid haben sich die jungen Roma auf Diebstähle an Bancomaten spezialisiert. Stundenlang lungern die Mädchen und Knaben vor den Geldautomaten herum. Immer wieder versuchen sie Menschen, die Geld abheben, die Scheine zu entreissen. Dabei gehen sie auch gegen gestandene, kräftige Männer äusserst aggressiv vor und lassen sich nur durch heftige Gegenwehr einschüchtern.

12 000 Euro in einem Monat

In Mailand wurde seit der EU-Osterweiterung ein sprunghafter Anstieg von Handtaschendiebstählen verzeichnet. Francesco Messina, Leiter einer Sondereinheit der Polizei, sagt: «Ein Kind verdient in einem Monat damit 12 000 Euro.» Das Geld gehe immer an die Erwachsenen. Laut Messina sind die Clans auf drei Stufen organisiert. Auf der ersten Stufe stünden junge Erwachsene, die die Kinder beim Stehlen beaufsichtigten. Auf der zweiten Stufe seien Leute, häufig Familienangehörige, welche die Kinder rekrutierten und auf der dritten Stufe befinde sich die Kommandozentrale in Rumänien. Dort sässen die Bosse, welche das Geld neu investieren würden.

Immer wieder werden in Italien illegale Roma-Siedlungen von den Behörden dem Erdboden gleichgemacht. Immer wieder bauen Roma die Siedlungen auf. Nur wenige akzeptieren Angebote der Fürsorge. Bei einer Razzia in der Nähe von Mailand entdeckten die Behörden 2007 15 acht- bis zehnjährige Kinder, die in einer Baracke an Ketten gefesselt waren. Die Kinder waren zuvor schon unzählige Male beim Stehlen erwischt worden. Am Ende sagte jedoch nur ein Kind gegen seine Peiniger aus. Die anderen flüchteten aus der Obhut und leben heute wieder auf demselben Gelände.

«Rumänien aus EU ausschliessen»

Riccardo De Corato, stellvertretender Bürgermeister Mailands, spricht offen aus, was viele denken, aber nicht zu sagen wagen: «Ein starkes Zeichen wäre es, Rumänien aus der EU auszuschliessen.» Für den Politiker würde das viele Probleme lösen. Denn Roma wüssten nicht, was Arbeit bedeute. «Sie schicken die Frauen arbeiten, auch als Prostituierte und die Kinder schicken sie zum Stehlen auf die Strasse.» Die Männer würden hingegen den ganzen Tag Karten spielen, so De Corato, der sich fragt: «Wie soll ich ihnen unser Lebenskonzept von Arbeit erklären, wenn Arbeit bei ihnen nicht vorkommt?»

In Rumänien trifft der Filmemacher schliesslich Breliant, einen wichtigen Roma-Anführer. Dieser erzählt stolz, dass in seiner Familie alle als Diebe tätig waren. Breliant zeigt Tipurita die Villen, die sich Roma-Anführer mit dem gestohlenen und erbettelten Geld von Kindern in Westeuropa finanziert haben. Ein Kind ruft auf der Strasse in die Kamera, was gefilmt werde und Breliant antwortet: «Wie du in den Knast kommst. Dort lernst du dann Geschäfte machen.»

Quelle: 20min-online

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geneWas Bibelleser schon immer wissen und was Thilo Sarrazin in bös-dummer Weise als Entgleisung vorgeworfen wird – hier noch einmal “offiziell bestätigt”:

‎”Neueste Forschungen bestätigen die gemeinsame nahöstliche Herkunft aller Juden
Der Beginn der Diaspora lässt sich anhand der genetischen Spuren auf vor etwa 2.500 Jahren terminieren. Damit bestätigen die Forscher die in der jüdischen Mythologie beschriebene Diaspora. Demnach sind nach der Zerstörung des jüdischen Staates durch den babylonischen König Nebukadnezar 586 v.d.Z. die Stämme Israels zunächst nach Babylon und Ägypten und dann über die Welt zerstreut worden. Ihre gemeinsame Abstammung blieb dabei in erstaunlichem Maße im Erbgut erhalten, obwohl die Stämme während der Jahrhunderte weitgehend isoliert voneinander blieben. Dazu trug wohl auch bei, dass es verhältnismäßig wenig Genaustausch mit den jeweiligen Nachbarn gab – sei es nun durch Ausgrenzung oder kulturelle Isolation.”

Die Studie stützt die Idee eines jüdischen Volkes mit gemeinsamer genetischer Historie«, sagt Ostrer, Leiter der Studie, die vor zwei Wochen im »American Journal of Human Genetics« veröffentlicht wurde.

Quelle: JÜDISCHE ALLGEMEINE VOM 03.09.2010

Interessanter Weise wird in der gleichen Zeitung gegen Thilo Sarrazin polemisiert

Wer nämlich über ganze Völker nach ihrem (vermeintlichen) Erbgut urteilt, erliegt einem Rassenwahn, der gegen die Menschenwürde verstößt und vom Judentum zurückgewiesen wird. Dass solches Denken auch in wissenschaftlicher Hinsicht Unsinn ist, muss kaum erwähnt werden.

Leute Ihr widersprecht Euch selbst! Lest mal Eure eigene Zeitung und lernt etwas!

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sarrazin Die Meute kam – und kläffte, als am Montag dieser Woche Thilo Sarrazin sein Buch »Deutschland schafft sich ab« in der Bundespressekonferenz in Berlin vorstellte. Gebissen hat sie indes nicht, dazu sind die Zähne (mittlerweile) viel zu stumpf geworden.

Die Meute mag es nicht, wenn jemand den Finger in die zahlreichen Wunden dieser Republik legt und vollkommen zu Recht Probleme anspricht, die immer größer werden, von Politik und Medien aber verdrängt werden, bis es zum Knall kommt. Wehret den Anfängen!, heißt es nicht umsonst.

Die Probleme, die sich aus der mangelnden Integration bestimmter Zuwanderer ergeben, sind altbekannt. Getan wird dagegen nichts. Die Verantwortlichen schauen zu, wie Parallelgesellschaften und Gettoisierung voranschreiten und pumpen immer mehr Geld in ein System, das nicht funktioniert. Unser Steuergeld, für das wir hart haben arbeiten müssen. Es reicht!

Thilo Sarrazin hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Er will nicht, dass seine Kinder oder Enkel in einem zu großen Teilen muslimischen Land leben, das sich dereinst Deutschland nannte. Ich reiche ihm die Hand, ich will es auch nicht. Keiner will es, den ich kenne. Könnten unsere Urväter aufstehen, die einst die Türken vor Wien zurückwarfen, und sehen, was hierzulande läuft, sie kämen wohl aus dem Staunen nicht mehr heraus und würden sich fragen, ob wir Abendländer komplett irre geworden sind.

Diejenigen, die kläffen, sind die, die immer »bellen«, wenn ein anderer, ihnen politisch nicht in den Kram passender Zeitgenosse einen »Knochen« hat und damit das Interesse der Öffentlichkeit auf sich zieht. Es sind die hierzulande lebenden Gutmenschen und all jene, die etwas zu verlieren haben, wenn des Volkes Meinung sich nämlich einmal wirklich in politischen Entscheidungen niederschlagen würde. Schon in der Bibel steht: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.

Nun sind wir ein paar tausend Jahre weiter, etwas besser »sozialisiert« (welch blödsinniger Begriff; wenn wir das wirklich wären, würden Frau Merkel und Co. keinen Krieg führen, dann hätten die hierzulande Lebenden schon längst den Bundestag und das Bundeskanzleramt belagert). Das heißt aber nicht, dass jeder, der glaubt, hierherkommen zu müssen, von den deutschen »Deppen«, die noch arbeiten, versorgt wird. Das Land, in dem einst Milch und Honig flossen, ist nämlich längst finanziell am Ende.

Die Staatsschulden belaufen sich auf über 1,7 Billionen Euro! Das Boot ist also voll, es steht kurz vor dem Kentern. Noch mehr Menschen an Bord zu hieven, bedeutet, seinen Untergang zu riskieren. Offensichtlich wollen das unsere Gutmenschen. Stellt sich die Frage: Weshalb? In wessen Auftrag arbeiten sie daran, dass das Boot Deutschland untergeht? Oder sind sie einfach nicht in der Lage, zu begreifen, dass es so nicht mehr weitergehen kann?

Selbstverständlich kann man nicht alle sogenannten Migranten (ein scheußlicher Begriff, auch erfunden von solchen Gutmenschen) über einen Leisten ziehen. Viele von ihnen haben sich integriert, sind fleißig, zahlen Steuern. Um sie geht es auch gar nicht. Es geht um jene, die teilweise schon in dritter Generation in und von unseren Sozialsystemen leben, kriminell geworden sind – und auf die diese Gesellschaft gut verzichten kann. Doch statt sie aus dem Land zu befördern, werden sie in vielen Fällen weiter alimentiert. Der finanzielle Schaden, der dadurch entsteht, ist für normale Menschen nicht mehr vorstellbar, er geht, addiert man alle Kosten über die Jahre hinweg zusammen, in die Hunderte Milliarden!

Das einstige Land der Dichter und Denker braucht keine Migrantenschicht, die ausgehalten werden muss. Es braucht tatkräftige, intelligente Menschen, die anpacken, die etwas bewegen wollen. Kein verantwortlicher Vertreter irgendeiner Nation der Erde sieht das anders. Freilich, die Deutschen fühlen sich verpflichtet aufgrund ihrer Vergangenheit.

Wenn aber dieses »Denken« zur Selbstaufgabe und zur Selbstabschaffung führt, dann ist das System krank, sterbenskrank! Dass es das ist, steht für mich außer Frage. Die Krankheit lässt sich als »Nazi-Macke mit massiven Auswirkungen auf die Realitätssicht und den gesunden Menschenverstand« diagnostizieren. Ohne Behandlung verläuft das Ganze tödlich.

Nun will die SPD Herrn Sarrazin aus der Partei werfen. Ein Parteiausschlussverfahren ist eingeleitet, heißt es. Wie sich die Bilder gleichen: Ich erinnere mich noch gut an meine Zeit als DDR-Bürger. In den 1980er-Jahren gab es einige mir gut bekannte SED-Genossen, die mit der Linie ihrer Partei nicht mehr einverstanden waren, Kritik äußerten – und deshalb hinausgeworfen wurden.

Ihnen fehlte angeblich der »richtige Klassenstandpunkt«. Ähnlich scheint es bei der bundesdeutschen SPD zu sein, zumindest in deren Vorstand. Nun ja, mich wundert das nicht: Rot bleibt rot – egal was immer behauptet wird, die Methoden der Indoktrination, der Bevormundung und der Beschneidung der Meinungsfreiheit sind stets dieselben gewesen bei diesen linken Strukturen. Die Demagogen sitzen hier – und wenn man genau hinsieht, kann man sie schnell erkennen.

Schlimm ist nur, dass die deutsche Journaille, die von sich behauptet, meinungsbildend zu sein, diesem Kurs der Demagogen folgt. Aber keine Sorge: Immer weniger Menschen glauben der in Zeitungen und Internetmedien politisch korrekten staatstragenden Propaganda.

Die Menschen stehen zu einem Großteil hinter Herrn Sarrazin. Tollster Nebeneffekt: Weil die Massenmedien so auf den Mann eingedroschen haben, kaufen sich nun auch Menschen das Buch, die bisher eher wenig politisches Interesse zeigten. Und die meisten davon dürften Sarrazins Thesen teilen, wenn sie mit der Lektüre fertig sind. Tja, dumm gelaufen. Aber so ist das eben: Man soll nicht mit Steinen werfen, wenn man im Glashaus sitzt, meine Damen und Herren System-Schreiberlinge!

Interessant sind auch die Meinungen des Zentralrats der Muslime und des Zentralrats der Juden. Der Erste forderte für Herrn Sarrazin einen Integrationskurs. Wie niedlich – und wie unverschämt.

Meine Damen und Herren, die meinen, dort etwas zu sagen zu haben: Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, wer hier ethnischer Deutscher ist und wer einst zuwanderte. Wir leben nicht in Absurdistan, sondern in Deutschland. Wenn sich jemand zu integrieren hat, dann sind es die ausländischen Zuwanderer! Oder sehen sie das etwa anders?

Ja? Dann sorgen Sie bitte aber auch schnellstens dafür, dass deutsche Arbeitslose in die Türkei oder in irgendeinen arabischen Staat ihrer Wahl auswandern können, um dort auf Kosten der arbeitenden Menschen zu leben!

Und dass der Zentralrat der Juden als Moralapostel der höchsten Instanz auch etwas abzusondern hatte – wen wundert’s?! Bevor die dort Verantwortlichen deutsche Autoren, die ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen, »durch den Wolf drehen« wollen, sei ihnen dringend angeraten, einmal nach Israel zu schauen und dort einzugreifen.

Die mehr als 300 toten Palästinenserkinder, die das feige Bombardement der israelischen Luftwaffe in Gaza vor gar nicht allzu langer Zeit forderte, bleiben mir unvergessen. Niemand, der so etwas tut oder auch nur im Entferntesten – und sei es durch sein Schweigen – unterstützt, hat das moralische Recht, seine Stimme gegen andere zu erheben.

Im Übrigen: Wann gründen ein paar gewitzte, germanische Wurzeln aufweisende »Ureinwohner« dieser Nation den Zentralrat der Deutschen? Ich meine, es wird allerhöchste Zeit dafür, denn die hiesige Politik vertritt schon lange nicht mehr die Interessen des deutschen Volkes!

Apropos Politik. Auch Frau Dr. Angela Merkel, ihres Zeichens, na Sie wissen schon, hatte an dem Buch von Thilo Sarrazin herumzumäkeln. Wissen Sie eigentlich, liebe Frau Merkel, wer alles einen Grund hätte, an der von Ihnen betriebenen Politik Kritik zu üben? Mittlerweile dürften es Millionen von Menschen in diesem Land sein, die Ihren sofortigen Rücktritt befürworten würden.

Denn das, was die von Ihnen und Herrn Westerwelle vertretene schwarz-gelbe Koalition bisher zuwege gebracht hat, ist eine Katastrophe für dieses Land. Halten Sie sich also zurück, gehen Sie in sich und erledigen Sie das, was sie geschworen haben: Schaden vom deutschen Volk abzuwenden!

Mittwoch Abend saß Herr Sarrazin bei Hart aber fair. Mit dabei Michel Friedman, der – wie immer – seine Moralkeule schwang. Der Mann ist unerträglich. Hat er seine Vergangenheit vergessen? Wenn mir ein rechtskräftig verurteilter Straftäter etwas von Moral, Anstand und Menschlichkeit erzählen will, dann muss ich mich fragen, wie krank ein solches System ist, das solchen Menschen eine öffentliche Plattform bietet. Pfui Teufel, Deutschland! Pfui Teufel, Herr Plasberg! Und dreimal pfui Teufel, Herr Friedman!

Lieber Herr Sarrazin, ein paar Sätze zum Schluss: Machen Sie weiter! Lassen Sie sich, auch wenn sie aus der SPD »gefeuert« und von der Politik ermahnt werden, nicht von diesen Leuten beeindrucken, die den ganzen hierzulande existierenden Schlamassel erst verursacht haben. Sie sind ein Hoffnungszeichen in dunkler Zeit, eine Ermutigung für all jene, die bereits resigniert haben.

Andere werden auf sie zukommen, sie unterstützen. Die Meute wird derweil weiter kläffen, bis sie jemand anderem einen Knochen abjagen kann. Stellt sich letztlich nur die Frage: Wann kommen endlich die Hundefänger?

Quelle: Euroenews

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umbenennungBERLIN. Egal ob Paul von Hindenburg, Agnes Miegel oder die Namen ostdeutscher Städte: Im ganzen Land wird derzeit von linken Initiativen versucht, Straßennamen zu tilgen, die einen positiven Bezug zur deutschen Geschichte herstellen oder etwa an die Ostgebiete erinnern.
Um das Ausmaß dieses Bildersturms zu dokumentieren, plant die JUNGE FREIHEIT eine Schwerpunktausgabe. Wir bitten daher alle Leser um Mithilfe:
- Wo wird derzeit versucht, eine Straße mit dem Argument umzubenennen, der Name sei nicht mehr zeitgemäß?
- Sind in Ihrer Nähe in den vergangenen Jahren bereits Straßen umbenannt worden?
- Kennen Sie Beispiele, wo sich Bürger erfolgreich gegen eine geplante Umbenennung gewehrt haben?
Bitte senden Sie Ihre Hinweise an: JUNGE FREIHEIT, 
Marcus Schmidt, Hohenzollerndamm 27a, 10713 Berlin,
oder per E-Post beziehungsweise Fax: 030/86495314

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PaukeEmpörung geht durch Deutschland! Rassismus in der SPD! Sarrazin habe gesagt “Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen” – dies sei unerträglicher Rassismus!

Unerträgliche Hetze und Dummheit nenne ich das Vorgehen der Profit-Politiker der Bundesrepublik sowie der Meinungsmacher von Medien und Gewerkschaften.

Kommen wir zum Stein des Anstoßes: “Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen, Basken haben bestimmte Gene, die sie von anderen unterscheiden” sagte Sarrazin der “Welt am Sonntag”. Eine sachliche und unangreifbare Feststellung, die von unseren Zeitgeistinquisitoren sofort als Rassismus zurückgewiesen wurde.

Sachlich ist die Feststellung Sarrazins, da nun einmal jedes Volk über einen Genpool verfügt, der sich von dem anderer Völker unterscheidet. So sieht z.B. der “Durchschnitts-Italiener” in der Regel etwas anders aus, als der “Durchschnitts-Finne”. Eine solche Aussage stellt Fakten dar und ist ohne jegliche Wertung!

DummheitUnser Multikulti-Inquisitoren jedoch ertragen diese Wahrheit einfach nicht. Sie sind selber Getriebene einer rassistischen Gleichheits-Ideologie,  die in der Verfolgung Andersdenkender faschistoide Züge an den Tag legt.

Was bleibt ist die Erkenntnis, daß im Deutschland des Jahres 2010 eine Clique von hochgefährlichen roten Ideologen und strohdummen Gutmenschen die Macht in Staat und Gesellschaft an sich gerissen haben und die Freiheit des Wortes und des Gedankens unter ihr sozialistisches Kuratel gestellt haben.

Wo aber Verbrechen und Dummheit regieren wird Widerstand zur Pflicht.

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SarrazinDer  Bundesbank-Vorstand und Berliner Ex-Finanzsenator, Thilo Sarrazin (65), kritisiert in seinem neuen Buch scharf die deutsche Sozial-, Bildungs- und Einwanderungspolitik. "In Deutschland arbeitet ein Heer von Integrationsbeauftragten, Islamforschern, Soziologen, Politologen, Verbandsvertretern und eine Schar von naiven Politikern Hand in Hand und intensiv an Verharmlosung, Selbsttäuschung und Problemleugnung", heißt es in einem Vorabdruck im "Spiegel". Das Buch erscheint am 30. August mit dem Titel "Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land aufs Spiel setzen".

Ein Teil der Deutschen, auch der Elite, habe das Problem noch gar nicht verstanden. Die staatliche Migrationspolitik in Europa sei überwiegend unhistorisch, naiv und opportunistisch. Er wolle nicht, "dass wir zu Fremden im eigenen Land werden", schreibt Sarrazin. Und weiter: "Ich möchte nicht, dass das Land meiner Enkel und Urenkel zu großen Teilen muslimisch ist, dass dort über weite Strecken Türkisch und Arabisch gesprochen wird, die Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Ruf der Muezzine bestimmt wird."

Im Grunde bedürfe es keiner großen Anstrengungen, damit die Integration der Muslime gelinge, meint Sarrazin. "Es reicht aus, dass Muslime unsere Gesetze beachten, ihre Frauen nicht unterdrücken, Zwangsheiraten abschaffen, ihre Jugendlichen an Gewalttätigkeiten hindern und für ihren Lebensunterhalt selbst aufkommen."

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Im Vorlauf zum Jahrestag des Kriegsbeginns 1939 bringen wir hier noch folgenden Artikel mit dem hochinteressanten Videobeitrag:

HitlersKrieg-gif Eines der großen historischen Dogmen ist die Postulierung der deutschen Alleinschuld an beiden Weltkriegen.

Sowohl der Erste, als auch der Zweite Weltkrieg wurde, so die historische Kernaussage, durch deutsche Kriegstreiberei und Dominanzstreben ausgelöst. Diese These hat sowohl in sämtliche Schul- und Lehrbücher, als auch in die historische Forschung Eingang gefunden und führt dort ein aufklärungsresistentes Eigenleben. Wer als Historiker diese These einer genaueren Prüfung unterziehen will, der stellt sich gegen den geschichtswissenschaftlichen Mainstream und seine berufliche Zukunft ist zumindest stark gefährdet.

Doch die Allianz des Verschweigens und Verdrängens scheint sich langsam aber sicher aufzulösen. Die folgende Dokumentation „Hitlers Krieg? – Was Guido Knopp verschweigtgeht dieser Frage nach und bricht damit ein Tabu. Die uns eingebleute historische Version lautet bekanntermaßen: Am 1. September 1939 begann mit dem deutschen Überfall auf Polen der 2. Weltkrieg. Seit seiner Machtübernahme 1933 hatte Hitler nur darauf hingearbeitet und war dann über seine friedliebenden Nachbarn hergefallen, um schließlich die ganze Welt zu erobern.

Was zunächst irgendwie einleuchtend klingt, vor allem, wenn es einem wieder und wieder in die Ohren gepustet wird, lehnen kritische Geister inzwischen zunehmend als nicht zufrieden stellende Vereinfachung ab. Denn wer sich objektiv und unvoreingenommen mit Zeitgeschichte befaßt, dem wird anhand vieler anderer Beispiele klar, daß die Welt keineswegs nach einem dergestalt plumpen Schema funktioniert. An entscheidenden historischen Ereignissen wirken grundsätzlich viele Parteien mit. Und manchmal sind die angeblich Guten in Wahrheit auch die Bösen.

Dies ist eine Dokumentation ueber die Kriegsschuldfrage des Zweiten Weltkrieges. Es werden vom Versailler Vertrag bis zum Kriegsende 1945 alle Feldzuege behandelt und in einem neuen Licht dargestellt. Viele Fakten stammen aus dem Buch “Der Krieg der viele Vaeter hatte” von Gerd Schultze-Rhonhof. Entgegen der offiziellen Geschichtsschreibung werden hier die Friedensangebote Hitlers und auch anderer Personen thematisiert und nicht, wie ueblich, verschwiegen. Diese Dokumentation ist ein Muss fuer jeden Geschichtsinteressierten, den die wahren Hintergruende des Zweiten Weltkrieges interessieren.

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