Brutale Zuhälter, Zwangsprostituierte und neunjährige Diebe: In der Schweiz geraten Roma vermehrt negativ in die Schlagzeilen.

Roma[5]Wo sie hinkommen, da stossen sie auf Misstrauen, Ablehnung und Intoleranz. Auch nach tausend Jahren in Europa sind die ursprünglich aus Nordindien stammenden Roma im Abendland nicht angekommen. Oft scheitern sie an ihren mangelnden Integrationsbemühungen. Meistens ist ihre Mentalität einfach nicht mit der einer zivilisierten Gesellschaft vereinbar. Während in Letzterer Arbeit, Planung und hierarchische Strukturen einen wichtigen Stellenwert haben, leben die meisten Roma im Hier und Jetzt. Eine Unterordnung unter einen Chef fällt vielen schwer, weshalb Anstellungen meist nur von kurzer Dauer sind. Was bleibt ist der Gang in die Kleinkriminalität und immer mehr auch in die organisierte Kriminalität.

Seit der Erweiterung des Schengenraums sind die Probleme auch in der Schweiz augenfällig geworden. Meldungen über neunjährige Mädchen, die aus dem grenznahen Elsass in die Schweiz auf Einbrechertouren geschickte werden und Bettler, die früh morgens über ganze Städte verteilt werden, häufen sich. Daneben zementieren die jungen Roma-Prostituierten auf dem Strassenstrich und die brutalen Machenschaften von Zuhältern, die jüngst in einem Aufsehen erregenden Prozess vor dem Zürcher Bezirksgericht aufgedeckt wurden, das negative Image der Roma.

Das Schweizer Fernsehen zeigte gestern Abend einen bemerkenswerten Dokumentarfilm, der sich mit den kriminellen Strukturen der Nomaden befasste. Im Film «Im Auftrag der Sippe – Wie Roma-Kinder zu Dieben werden» legte der britische Filmemacher mit rumänischen Wurzeln, Liviu Tipurita, den Fokus auf die Ausbeutung junger Roma in Spanien und Italien. Die Kinder sind gleichzeitig Täter und Opfer. In aufwendigen Überwachungen folgte Tipurita den Kindern von ihren Lagern in die Städte, filmte sie versteckt, während sie Menschen bestahlen, bettelten und von ihren Peinigern geschlagen wurden.

Zum Betteln und Stehlen nach Spanien gereist

Daneben besuchte er Roma-Sippen in ihren Camps. Offen sprechen die Kinder und Jugendlichen im Film über ihre Taten und darüber, was passiert, wenn sie von der Polizei geschnappt werden. Das Roma-Mädchen Daniela sagt, sie sei zum betteln und stehlen nach Spanien gereist: «Wenn uns die Polizei erwischt, nehmen sie uns das Geld weg, stecken uns in ein Tageszentrum und lassen uns dann wieder gehen.» Dabei wird klar, dass nicht nur die Strukturen der Clans, sondern auch die fehlenden Eingriffsmöglichkeiten der westlichen Behörden die Ausbeutung junger Roma begünstigen. In Spanien können Kinder unter 14 Jahren für ihre Verbrechen nicht verantwortlich gemacht werden und werden deshalb von den Sippen gezielt eingesetzt. 95 Prozent der unter 14-jährigen Kinder, die in Madrid beim Stehelen erwischt werden, sind rumänische Roma.

Tipurita wird Zeuge einer Roma-Hochzeit. Die Braut ist keine 14 Jahre alt. Ein Roma erzählt, dass die Eltern des Mädchens für die Hochzeit 7000 Euro erhalten hätten, weil diese eine sehr gute Diebin sei: «In ein paar Wochen sind die 7000 Euro wieder amortisiert.» In Madrid haben sich die jungen Roma auf Diebstähle an Bancomaten spezialisiert. Stundenlang lungern die Mädchen und Knaben vor den Geldautomaten herum. Immer wieder versuchen sie Menschen, die Geld abheben, die Scheine zu entreissen. Dabei gehen sie auch gegen gestandene, kräftige Männer äusserst aggressiv vor und lassen sich nur durch heftige Gegenwehr einschüchtern.

12 000 Euro in einem Monat

In Mailand wurde seit der EU-Osterweiterung ein sprunghafter Anstieg von Handtaschendiebstählen verzeichnet. Francesco Messina, Leiter einer Sondereinheit der Polizei, sagt: «Ein Kind verdient in einem Monat damit 12 000 Euro.» Das Geld gehe immer an die Erwachsenen. Laut Messina sind die Clans auf drei Stufen organisiert. Auf der ersten Stufe stünden junge Erwachsene, die die Kinder beim Stehlen beaufsichtigten. Auf der zweiten Stufe seien Leute, häufig Familienangehörige, welche die Kinder rekrutierten und auf der dritten Stufe befinde sich die Kommandozentrale in Rumänien. Dort sässen die Bosse, welche das Geld neu investieren würden.

Immer wieder werden in Italien illegale Roma-Siedlungen von den Behörden dem Erdboden gleichgemacht. Immer wieder bauen Roma die Siedlungen auf. Nur wenige akzeptieren Angebote der Fürsorge. Bei einer Razzia in der Nähe von Mailand entdeckten die Behörden 2007 15 acht- bis zehnjährige Kinder, die in einer Baracke an Ketten gefesselt waren. Die Kinder waren zuvor schon unzählige Male beim Stehlen erwischt worden. Am Ende sagte jedoch nur ein Kind gegen seine Peiniger aus. Die anderen flüchteten aus der Obhut und leben heute wieder auf demselben Gelände.

«Rumänien aus EU ausschliessen»

Riccardo De Corato, stellvertretender Bürgermeister Mailands, spricht offen aus, was viele denken, aber nicht zu sagen wagen: «Ein starkes Zeichen wäre es, Rumänien aus der EU auszuschliessen.» Für den Politiker würde das viele Probleme lösen. Denn Roma wüssten nicht, was Arbeit bedeute. «Sie schicken die Frauen arbeiten, auch als Prostituierte und die Kinder schicken sie zum Stehlen auf die Strasse.» Die Männer würden hingegen den ganzen Tag Karten spielen, so De Corato, der sich fragt: «Wie soll ich ihnen unser Lebenskonzept von Arbeit erklären, wenn Arbeit bei ihnen nicht vorkommt?»

In Rumänien trifft der Filmemacher schliesslich Breliant, einen wichtigen Roma-Anführer. Dieser erzählt stolz, dass in seiner Familie alle als Diebe tätig waren. Breliant zeigt Tipurita die Villen, die sich Roma-Anführer mit dem gestohlenen und erbettelten Geld von Kindern in Westeuropa finanziert haben. Ein Kind ruft auf der Strasse in die Kamera, was gefilmt werde und Breliant antwortet: «Wie du in den Knast kommst. Dort lernst du dann Geschäfte machen.»

Quelle: 20min-online

GD Star Rating
loading...

Von Michael Paulwitz

HeisigDie erste Auflage war noch am Tag des Erscheinens ausverkauft. „Das Ende der Geduld“, das mit kühlem Kopf und heißem Herzen geschriebene Vermächtnis der toten Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig, ist ein Buch, auf das man offenkundig lange gewartet hat und das dennoch zur rechten Zeit kommt.

Heisig beschreibt, wie „durch elterliches Versagen und unter den Augen der geduldig abwartenden staatlichen Institutionen“ schwerkriminelle Jugendliche heranwachsen, und sie stößt zu den Ursachen des institutionellen Versagens vor: „Wir leben in einer Gesellschaft, in der an den Problemen bewußt vorbeigeschaut wird: aus Tradition seitens der Zuwanderer, aus Bequemlichkeit und Angst seitens der Deutschen.“

Die überhandnehmende Jugendkriminalität ist – nicht nur in Berlin, sondern auch in anderen europäischen Großstädten, in denen Kirsten Heisig Problemlagen und Lösungen studiert hat – in erster Linie eine Folge der fehlgeschlagenen Integration von Einwanderern. Die üblichen Ausreden – Diskriminierungserfahrungen, jahrzehntelang unterlassene Integrationspolitik – läßt Heisig für diese großenteils hier aufgewachsene und vollversorgte Klientel, die mit Anpassungsforderungen zu behelligen lange Zeit als „Zwangsgermanisierung“ verpönt war, nicht gelten. 

Schwerkriminelle mit mehr als 30 Taten sind zu 90 Prozent Einwanderer

Hinzu kommt: Es gibt, schreibt Heisig, „in Deutschland zugewanderte Menschen, die nie vorhatten, sich einzufügen, sondern schon immer in einer parallelen, in einigen Fällen rein kriminell ausgerichteten Struktur gelebt haben und aus meiner Sicht weitgehend beabsichtigen, damit fortzufahren“. Was bedeutet: Mit dem Instrumentarium, das einen fehlgeleiteten links- oder rechtsextremen Schläger wieder auf die Spur setzen mag, wird man diese Täter nicht beeindrucken, wenn man die Milieus nicht antastet, in denen sie heranwachsen.

Kirsten Heisig, die Neuköllner Jugendrichterin, weiß, wovon sie da spricht. 214 der cirka 550 Berliner Intensivtäter – definiert als Täter, die mehr als zehn erhebliche Delikte in einem Jahr begehen – sind in diesem Stadtteil registriert. Schwerkriminelle mit mehr als 30 Taten sind zu 90 Prozent Einwanderer, zur Hälfte arabischer Herkunft, obwohl viermal mehr türkische als arabische Einwanderer in Neukölln leben.

Die Biographien der jungen Intensivtäter ähneln sich: „Sie werden speziell von ihren Müttern extrem verwöhnt und erfahren keinerlei Grenzsetzung.“ Das führt schon in der Grundschule zu „Gewaltbereitschaft und Respektlosigkeit“. Darauf angesprochen, „suchen die Eltern das Verschulden grundsätzlich beim ‘System’“, sprich bei den „rassistischen“ Lehrern.

Kein Wunder, daß Schulen und Jugendämter mit ihren Methoden, die auf Einbindung und Mitwirkung der Eltern bauen, nicht durchkommen, wenn diese ihre Kinder konsequent der staatlichen Intervention entziehen, notfalls durch monatelange Heimataufenthalte. Von Schule zu Schule, Amt zu Amt, Einrichtung zu Einrichtung werden die Kinder durchgereicht, bis sie mit 14 „endlich“ ein Fall für die Justiz werden. Auch da schildert Heisig viele Kollegen als überfordert; inflationär setze man auf „Anti-Gewalt-Training“ als Allheilmittel, ohne zu wissen, ob die Maßnahme im konkreten Fall geeignet ist, oder je zu evaluieren, ob sie überhaupt wirkt.

Eindruck macht das kaum. „Etliche türkischstämmige und ‘arabische’ Jugendliche achten die in Deutschland geltenden Regeln und Gesetze nicht. Sie sind ihnen gleichgültig.“ Heisig spart nicht mit Details: Die Frauenverachtung, die Lehrerinnen und Schülerinnen demütigt. Der Deutschenhaß, der mit Sprüchen wie „Deutsche kann man nur vergasen!“ instinktiv ins Mark der deutschen Neurosen zielt. 

Patentrezepte liefert Heisig nicht. Aber doch wichtige Anstöße. Rasche und angemessene Reaktion macht Eindruck – das ist die Essenz des von ihr entwickelten erfolgreichen „Neuköllner Modells“, das im wesentlichen auf konsequenter Anwendung des beschleunigten Verfahrens im Jugendstrafrecht beruht. Von Gesetzesverschärfungen hält Heisig wenig, solange die bestehenden genug Spielraum bieten. Die Autorin plädiert insbesondere für grundsätzliche Ahndung der Herabwürdigung von Staatsbediensteten; man brauche eine „starke, selbstbewußte Polizei“, um der Ablehnung staatlicher Einrichtungen und ihrer Repräsentanten zu begegnen. 

Endlich die Ängste überwinden und handeln

Die Ämter müßten besser zusammenarbeiten und Informationen austauschen; überzogener Datenschutz dürfe dem nicht im Wege stehen, fordert Heisig. Schulen und Polizei müßten vernetzt zusammenwirken wie im vorbildlichen Rotterdamer Modell. Finanzielle Sanktionen wie Bußgelder für Schuleschwänzen oder Kindergeldstreichung seien wirksam und dürften auch bei Hartz-IV-Empfängern, bei denen angeblich nichts zu holen sei, kein Tabu sein. Man werde um die Einrichtung geschlossener Heime nicht herumkommen, um Problemkinder ihren Milieus zu entziehen; „alles andere ist pseudoliberale Heuchelei“.

Skeptisch ist Heisig dagegen bei der Herabsetzung des Strafmündigkeitsalters – dann werden „demnächst eben Zehnjährige“ als Dealer geholt. Aufenthaltsbeendende Maßnahmen seien in vielen Fällen, wenn Kinder schon in zweiter und dritter Generation hier lebten, illusorisch. Hart zupacken müsse man aber beim Unwesen krimineller arabisch-libanesischer Großclans.

„Sozialromantische Verblendung gepaart mit blanker Angst“

Der strafunmündige Nachschub dieser Clans steigt in Beirut mit Paß ins Flugzeug ein und in Berlin ohne Paß wieder aus. Entweder man kontrolliere die Einreise konsequenter und mit neuen Methoden, meint Heisig, oder man sei verpflichtet, die Kinder und Jugendlichen, wenn man sie denn ins Land lasse, den Banden auch zu entziehen. Anders als bei Deutschen entzögen Berliner Familiengerichte Zuwandererfamilien aber nur selten das Sorgerecht.

Der Grund: „sozialromantische Verblendung gepaart mit blanker Angst“. Sie sei inzwischen überzeugt, „daß die Furcht vor den kriminellen Großfamilien alle anderen Aspekte bei weitem überwiegt“, denn hinter vorgehaltener Hand heiße es: „Man kann kein Kind zwangsweise aus einem arabischen Clan nehmen. Die Familien erschießen jeden, der das versuchen sollte.“ Angst ist für Kirsten Heisig ein schlechter Ratgeber: „Sie lähmt das System und den einzelnen. Deshalb müssen wir sie überwinden und handeln.“

Quelle: JF 31-32/10

Kirsten Heisig: Das Ende der Geduld. Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter. Herder-Verlag, Freiburg 2010, broschiert, 208 Seiten, 14,95 Euro

GD Star Rating
loading...

GD Star Rating
loading...
GD Star Rating
loading...

bürgerkriegNun ist es so weit – der erste Funke hat etwas angezündet, was in den nächsten Jahren vermutlich ein Flächenbrand in der ganzen EU werden wird. Der Sprengstoffanschlag während einer angemeldeten Demonstration in Berlin ist erst der Anfang. Dabei waren 16 Polizisten verletzt worden, zwei von ihnen schwer.

An der Demonstration hatten sich auch Abgeordnete der Linkspartei beteiligt. Dies zeigt, daß sich diese Partei auch als politischer Arm der linksextremen Szene in Deutschland sieht. Mag diese Demonstration auch aus verständlichen Gründen abgehalten worden sein, so ging die Gewalt immerhin von dieser Szene aus. Die „Gefahr von rechts" ist ein böswilliges Märchen. Die „Gewalt von links“ ist real. Wie konnte es überhaupt so weit kommen, daß, anstatt mit friedlichen Argumenten zu demonstrieren, Gewalt angewendet wird?

Die Einwohner der Länder, die mit falschen Versprechungen und ohne Zustimmung des Volkes einfach in die EU gelogen worden sind, bluten langsam finanziell aus. Die Arbeitslosigkeit hat einen Höchststand erreicht und es gibt weder für die Arbeitenden noch für die Arbeitslosen irgendeinen Lichtblick, daß sich etwas zum Besseren wenden könnte. Es wurde ihnen eine Währung aufgezwungen, die sie nicht wollten und – wenn es nach dem französischen Präsidenten und der Bundeskanzlerin der BRD geht – wird eine Wirtschaftsregierung für die gesamte EU eingesetzt. Damit würde ein entscheidender Schritt hin zu einer EU-weiten Diktatur gesetzt. Damit aber sind Pogrome so gut wie sicher. Die Entrechteten und Ausgeplünderten werden sich wehren. Und das werden gewissenlose (meist linke) Agitatoren ausnützen – siehe den Sprengstoffanschlag auf Polizisten in Berlin. Über den liest man übrigens in österreichischen System-Medien praktisch nichts. Es soll vermutlich versucht werden, diesen bösartigen Funken auf Österreich nicht überspringen zu lassen. In der Tat wird das aber nichts nützen, da linke Gruppen gut vernetzt sind.

Dazu kommt, daß die Systemmedien ein zwar durchschaubares Spiel spielen – es ist dennoch infam. Oft genug werden diverse politisch motivierte Taten als „gewöhnlicher Vandalismus“ beschönigt. Der Staatsbürger glaubt es, weil er keine ehrliche Information finden kann. Selbst für Kenner der Szene ist es oftmals sehr mühsam, an wahrheitsgetreue Informationen zu kommen. Das Internet hat zwar die Informationsmöglichkeiten erweitert – die Zensur aber verhindert oftmals, Berichte aus erster Hand zu lesen. Es ist schlichtweg eine grobe Unwahrheit, daß im Internet nicht zensuriert würde.

HeisigNeuerdings beschäftigt der Fall einer Jugendrichterin aus Berlin die Gemüter. Fünf Tage lang war sie abgängig – und trotz „intensiver Suche“ wurde sie erst dann erhängt aufgefunden. Angeblich liegen keine Anzeichen für Fremdeinwirkung vor. Ja man spricht von Seiten der deutschen Polizei gleich von „Selbstmord“ – noch vor einer Obduktion. Die Systemmedien brachten erst etwas darüber, als nicht mehr zu verheimlichen war, daß die Jugendrichterin tot ist. Sie hatte sich Feinde bei den Allochthonen geschaffen, weil sie konsequent durchgriff. Und auch bei den „Gutmenschen“ hatte sie sich damit Feinde geschaffen. Ein Selbstmord durch Erhängen ist bei Frauen praktisch auszuschließen – nicht nur, daß diese Todesart oft langsam und schmerzvoll ist, sondern weil Erhängen oft nicht zum Ziel führt. Frauen bervorzugen andere Arten der Selbsttötung. Es wurde kein Abschiedsbrief und auch keine anderen Hinweise gefunden – und eine SMS ist auch heute bei Selbsttötung bei erwachsenen Menschen praktisch auszuschließen. Angeblich hätte sie vor dem Selbstmord noch eine solche SMS geschrieben. Der Standort des Mobiltelefons ist leicht zu ermitten – und da findet man die Leiche erst nach fünf Tagen? Zu viele Ungereimtheiten sind dabei im Spiel. Wurde eine Unbequeme beseitigt? Vor allem mit einer Todesart, die keinen Schluß zuläßt, ob eine Selbsttötung vorliegt, oder ob ein Exempel statuiert werden sollte… Ich maße mir kein Urteil an – aber die Sache stinkt zum Himmel. Und wie sie stinkt! Angeblich war es tatsächlich Selbstmord – wie die Obduktion ergeben haben soll. Aber: die Berliner Morgenpost bringt interessante Einzelheiten. Es wird berichtet, die Polizei habe unter anderem Leitern angefordert, weil der Fundort schwer zugänglich gewesen sei.

Wie ist dann Richterin Heisig auf den Baum gekommen? Hatte sie eine Leiter dabei und wenn ja, müßte die ja gefunden worden sein. Vor allem hätte eine Leiter in dem Gelände und schnell auffallen müssen. Wenn nein: Wie kommt eine 49-jährige Frau auf einen Baum, für den Polizisten – und die jungen Beamten sind in der Regel selbst gut trainiert – Leitern brauchen. Vermutlich ist sie auf den Baum mit Hilfe der Antischwerkraft gekommen. Oder man hat eben nachgeholfen. Es geschehen viel zu viele „seltsame Dinge“ – wenn man nicht systemkonform handelt. Wem soll das alles nützen? Haben da gewisse Kreise ein Interesse, daß aufrechte Menschen dezimiert werden? Oder aber sind das weitere Mosaiksteine, die den Bürgerkrieg erkennbar machen könnten? Machen wir es an dieser Stelle kurz: Der Bürgerkrieg hat begonnen.

Die neuen Waffenrichtlinien der EU und das österreichische Waffengesetz – sowie ein Antrag aus der BRD, Waffen prinzipiell nicht in Privathand zu belassen – zeigen eindeutig die Angst der Regierenden vor dem Volk. Waffen werden immer dann aus dem Volk entfernt, wenn Dinge geschehen, die das Volk knebeln, knechten, ausbeuten und über Gebühr belasten. Weniger wohlwollend ausgedrückt: Wenn eine Diktatur errichtet werden soll. Das Volk besteht zwar zum größten Teil aus vor sich hindösenden Lemmingen – aber nicht alle schlafen. Und vor den Aufmerksamen haben die Regierenden Angst – große Angst. Der Fall der Jugendrichterin Heisig zeigt das auch auf. Die Angst der Regierenden besteht zu Recht. Wie lange soll sich der anständige, gesetzestreue Bürger die Unterdrückung, Zensur, Ausbeutung, dubiose „Selbstmorde“ und Bevormundung noch gefallen lassen? Es herrscht schon lange Bürgerkrieg: Nämlich zwischen dem System und den aufrechten Staatsbürgern, zwischen den Allochthonen, welche die autochthone Bevölkerung drangsalieren und verachten und den Einheimischen, die sich nach dem Willen der Regierenden alles gefallen lassen muß. Man könnte diese Haltung der Regierenden auch Inländerdiskriminierung nennen – was sie ja in der Tat auch ist. Und diese Diskriminierung wird sich das angestammte, einheimische Volk nicht auf Dauer bieten lassen. Die aufrechten Bürger kochen bereits vor Wut. Die dösenden Lemminge betreiben galoppierende Realitätsverweigerung. Sie werden in einem massiven Bürgerkrieg aufwachen. Die diversen „Kerzerldemonstrationen“ werden ihnen dann vergangen sein. Und viele werden dann plötzlich bemerken, daß sinistre, linke und auch allochthone Kräfte auf diesen Bürgerkrieg hingearbeitet haben. Es wird dann zu spät sein.

Quelle: Querschüsse

GD Star Rating
loading...

IslamStolz sind sie, unsere Mohammedanischen Freunde in Deutschland. Und wenn auf erhöhte Kriminalitätsraten unter Jugendlichen aus ihren Reihen hingewiesen wird wird die empört zurückgewiesen und eine Anzeige wegen Volksverhetzung droht.

Nun aber läßt die “Islamische Religionsgemeinschaft” die Hosen runter. Allerdings ist sie nicht über die Verbrechen ihrer Moslems zerknirscht, sondern empört sich über die angeblich zu wenigen muselmanischen Seelsorger:

Ungerechtigkeit im Berliner Justizvollzug
Islamische Religionsgemeinschaft fordert Seelsorger für muslimische Häftlinge

 

Rund 90 Prozent der Häftlinge, die zur Zeit in Berliner Haftanstalten einsitzen, sind Muslime. Sie haben bislang nicht die Möglichkeit, sich mit einem Seelsorger ihrer Konfession zu besprechen. Katholische und evangelische Geistliche werden dagegen vom Staat als Häftlings-Seelsorger bestellt. Die Geistlichen haben Vollzeit-Stellen, die vom Steuerzahler bezahlt werden. Sie verrichten Pionierarbeit im Hinblick auf seelische Betreuung der Gläubigen. Für viele Häftlinge bietet der Seelsorger die einzige Möglichkeit, Sorgen und Nöte zu besprechen und den oft menschenunwürdigen Alltag im Strafvollzug zu ertragen. Besonders die Untersuchungshaft ist für die Häftlinge wegen des so genannten "Haftschocks" eine gefährliche Zeit.

Vielleicht sollte die Islamische Religionsgemeinschaft den muslimischen Häftlingen einmal beibringen, was mit deren Händen passiert, wenn das islamische Gesetz in Deutschland eingeführt wird… Kurzer Prozeß!

GD Star Rating
loading...

gewaltPARIS – Es war ein harmloser Auffahrunfall auf der Autobahn A13 bei Paris. Doch daraus entstand eine grauenhafte «Schlächterei».

Ein Mann ist mit seiner Familie bei Paris auf der Autobahn unterwegs. Da passierts: Es kommt zu einem Auffahrunfall mit einem Renault. Doch die Frau am Steuer des Wagens weigert sich, den Schaden – laut Polizei nur einige Kratzer – für die Versicherung aufnehmen zu lassen.

Schlimmer noch: Sie greift zum Telefon und bietet zehn Freunde aus einer nahegelegenen Ortschaft auf. Diese rasen heran – und prügeln auf die Familie ein! Der Mann stirbt an seinen schweren Kopfverletzungen. Vier weitere Mitglieder der Familie werden verletzt. Die Polizei spricht von einer regelrechten «Schlächterei».

Der jüngere Bruder des Opfers erzählt heute dem Radiosender «Europe 1» vom Horror: «Sie haben uns gesagt: Wir werden euch vor eurer Mutter töten.» Der Unfall ereignete sich in der Nacht zum Sonntag bei der Ortschaft Chapet. «Sie wollten nicht verstehen, was passiert ist, sie sind gekommen, um Krieg zu spielen.»

Die Polizei nahm bis heute fünf mutmassliche Beteiligte fest, darunter auch die Fahrerin, die sich gestern Abend selbst stellte. Gegen zwei Männer im Alter von 21 und 22 Jahren wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Über die Nationalität der Banditen machten die offiziellen Stellen keine Angaben. Dennoch darf die Frage gestellt werden, welche “Bevölkerungsgruppen” wohl in kurzer Zeit zehn Freunde zusammenzurufen!

GD Star Rating
loading...

Die JUNGE FREIHEIT berichtet:

EgalEine linke Gruppierung mit dem Namen „anti-nationaler Weltfußballverband“ hat zum „Diebstahl oder Raub“ von Deutschlandflaggen und sonstigen schwarzrotgoldenen „WM-Fanartikeln jeglicher Art“ aufgerufen.

Die nationalen und rassistischen Auswüchse der Fußballweltmeisterschaft seien entschieden abzulehnen und zu bekämpfen, hieß es in dem unter anderem auf dem linksextremen Internetportal Indymedia verbreiteten Aufruf.

„Wir müssen der feiernden Nation die Suppe reichlich versalzen und alle angeblichen Fußballfans aus ihrem nationalen Taumel zurück in die harte Realität holen.“ Es sollte alles gesammelt werden, „was sich als WM-Fanartikel tarnt und positiv auf Deutschland oder jegliche andere Nation bezieht“.

Jeder gestohlene Gegenstand bringe Punkte, „seien es Flaggen, Tröten, Perücken, Trikots der Nationalmannschaft, oder was auch immer sich der dumme Deutsche für Schrott unterjubeln läßt“.

15 Punkte für ein Trikot

Eine Deutschlandflagge für das Auto bringe beispielsweise einen Punkt, eine große fünf und ein Trikot 15 Punkte. Die Auswertung solle jede Gruppe nach der WM in ihrem Jugendzentrum oder sonstigen Einrichtungen vornehmen.

Bereits bei der Europameisterschaft vor zwei Jahren hatten Linksextremisten im Internet unter dem Motto „D-Land ist zum Kotzen – Deutschlandfahnen auch“ dazu aufgerufen, sich in Berlin an der Aktion „Fang die Fahne“ zu beteiligen.

Auch bei der Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland waren zahlreiche Deutschlandflaggen gestohlen und teilweise verbrannt worden. Die sächsische PDS-Landtagsabgeordneten Julia Bonk hatte damals unter dem Motto „Nein zum Deutschlandhype“ ebenfalls zum „Einsammeln“ von Deutschlandflaggen aufgerufen.

Die Rotfaschisten zeigen Ihre Einstellung zur Bundesrepublik im Internet mit solchen Darstellungen:

Platzverweis

GD Star Rating
loading...

Wer meint in Süd-Tirol sei alles besser, der irrt! Auch in Süd-Tirol machen unsere mohammedanischen “Freunde” bereits Jagd auf Menschen, die nicht nach ihren Vorstellungen leben:

opfer

Die Opfer...

Bozen – Ein 26-jähriger Mazedonier, Emin Ametovski, wurde in einem Nomadenlager bei Sigmundskron verhaftet. Er wird beschuldigt, in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Bozen ein junges homosexuelles Paar angegriffen zu haben, wobei einer der beiden Männer verletzt wurde. In seiner Behausung wurde ein Ohrring des Verletzten gefunden.

Weitere drei Männer, ein 25-jähriger und ein 29-jähriger Mazedonier, und ein 20-jähriger Italiener mazedonischen Ursprungs, wurden auf freiem Fuß angezeigt. Nach drei / vier anderen Mitgliedern der Schlägertruppe wird gesucht.

Homosexuellenfeindlichkeit wurde vorerst als Tatgrund ausgeschlossen:
Die Beschuldigten sind der Polizei bereits als Schläger bekannt.

Quelle: Südtirol-News

GD Star Rating
loading...
Nicolas Blancho: "Fundamentalist"ZÜRICH – Es ging hoch zu und her gestern Abend in der Arena. Die Nationalräte Oskar Freysinger (SVP) und Gerhard Pfister (CVP) nahmen den Fundamentalisten Nicolas Blancho in die Mangel.

 

Ist Frauen schlagen ein Menschenrecht? Ja, zumindest wenn es nach den religiös-kulturellen Auslegung von Nicolas Blacho (links im Bild), Präsident des Islamischen Zentralrats der Schweiz (IZRS), geht. Genau diese Ansichten brachten gestern Abend SVP-Nationalrat Oskar Freysinger in der von Reto Brennwald moderierten Arena fast zur Weissglut. Denn Blancho beteurte immer wieder, dass «wir uns an das Recht» hier in der Schweiz halten. Ohne Beispiele zu nennen.
Den Tatbeweis blieb Blancho der Schweizer Gesellschaft laut CVP-Nationalrat Gerhard Pfister, im Publikum, schuldig. Blancho und seine IZRS müssten sich offen von Werten distanzieren, die dem Schweizer Rechtsstaat zuwider laufen. Der Koran als politisch-religiöses System sei nicht mit dem Schweizer Recht vereinbar. Nicht in der Auslegung, wie es Blancho predigt.

«Distanzieren Sie sich!»

«Distanzieren Sie sich von Steinigungen, Frauenbeschneidungen und allem weiterem, das in einem Rechtsstaat nicht zu suchen hat», rief ihm Pfister zu. «Distanzieren Sie sich!» Freysinger ergänzte: «Sagen Sie es jetzt, Herr Blancho, sagen Sie, dass Sie sich von Frauenbeschneidungen distanzieren.» Blancho, stets bedacht um moderate, ausweichende Antworten, war in Bedrängnis. Er wich aus und versteigerte sich in einem kurzen Moment der Unachtsamkeit zur Aussage: «Frauen schlagen gehört unter die Glaubensfreiheit»….


Blancho: «Wir sind der Auffassung, dass es in einem demokratischen Staat nichts geben soll, was die Ausübung des Kultus einschränkt.» Er werde versuchen, gegen die Regel vorzugehen. Einen Richterspruch würde er akzeptieren, so Blancho. Dann der entlarvende Nachschub von ihm: «Dann müssten wir halt einen anderen Weg finden.»

Quelle: Blick.ch

GD Star Rating
loading...
© 2010 Suffusion WordPress theme by Sayontan Sinha