türkei _2114 Aus der islamischen Welt er-reichten uns in der letzten Woche zwei erschütternde Nachrichten.

Erstens, die Ermordung des Vorsitzenden der türkischen Bischofskonferenz, des Erzbischofs Luigi Padavose.

Zweitens: Die Gewaltbereitschaft muslimischer Jugendlicher in Deutschland steigt, je religiöser sie sind.

Nun beginnt wieder das Szenario der Beschwichtigungen und Beschönigungen. „Es fehlt die seriöse Expertise über die Ursache des Phänomens“, behauptet der Generalsekretär des Zentralrates der Muslime, Aiman Mazyek, in der „Frankfurter Rundschau“. Dabei sind die Ergebnisse, die der Kriminologe Christian Pfeiffer in seiner Studie unter 45000 befragten Schülern in Deutschland im Alter von 14 bis 16 Jahren herausfand, alarmierend.

Pfeiffers Resultat: Junge, männliche Muslime integrieren sich umso weniger und sind umso gewalttätiger, je gläubiger sie sind. Bei christlichen Jugendlichen, meist aus Polen und der Ex-Sowjet­union, ist der Zusammenhang genau umgekehrt. Die christlichen Schüler werden umso friedlicher und integrationsbereiter, je religiöser sie werden oder sind.

Ehe nun Pfeiffer wohl lebenslang unter Polizeischutz leben muss, behauptet er: „Ich sage ausdrücklich, das ist kein Problem des Islam, sondern der Vermittlung des Islam“. Er wolle nur Fakten an den Tag bringen. Eine bedeutende Rolle bei der Vermittlung von Hass und Gewalt spielen, so der Kriminologe, die 2000 meist aus der Türkei stammenden Imame.

Offenbar importieren diese Imame ein Klima der Gewalt gegen Andersgläubige, das heute auch in der Türkei herrscht. Christen, insbesondere die verfolgte armenische Minderheit, klagen seit langem darüber. Der Mord an Erzbischof Padovese ist dafür ein weiteres Symptom. Der Täter rief mehrmals und laut den muslimischen Gebetsruf „Allah ist größer“, bevor er dem Bischof mit einem Küchenmesser die Kehle durchschnitt. Seine Attacke reiht sich ein in eine Serie von Angriffen auf die wenigen verbliebenen Christen in der heute zu über 99 Prozent von Muslimen bewohnten Türkei. 2007 wurden bei einem Überfall in der osttürkischen Stadt Malatya drei christliche Missionare ermordet; im Februar 2006 war der Mord eines katholischen Priesters in der Schwarzmeer-Stadt Trabzon zu beklagen.

Wären solche Anschläge auf hohe geistliche Vertreter des Islam in Deutschland passiert, die weltweite Empörung der islamischen Welt wäre groß und gewalttätig. In Deutschland aber schweigt oder bagatellisiert man. Gegen aus der Türkei stammende Imame, die die Gewaltbereitschaft fördern, wird bisher nichts getan. Die Islamkonferenz des Bundesinnenministers ist wirkungslos. Die Anschlagserie in der Türkei mag insbesondere für die eine Warnung sein, die immer noch von einem generell friedlichen Islam träumen.

Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 23/10 vom 12.06.2010

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Die Republikaner (REP) und die pro-Bewegung (dem Vernehmen nach nur pro NRW, nicht pro Deutschland) haben eine Kooperation vereinbart. Ebenso in Sachsen Henry Nitzsches AFV und die DSU.

Dies jedenfalls meldet GESAMMTRECHTS :

Beisicht

Beisicht

Schlierer

Dr. Schlierer

Nachdem sich am vergangenen Wochenende die Spitzen der beiden Parteien bei einem Gespräch austauschten, wurden heute die Ergebnisse präsentiert. Demnach haben REP-Chef Rolf Schlierer und der pro NRW-Vorsitzende Markus Beisicht beschlossen, “ein erstes deutliches Signal setzen und konkrete gemeinsame Aktionen und Veranstaltungen durchführen.” Außerdem wurden weitere Gesprächsrunden vereinbart, “in denen es auch um die Wahlkämpfe in den kommenden Jahren gehen wird”, heisst es in einer knappen Pressemitteilung, in der das Treffen als “ein deutliches Signal für eine Zusammenführung der demokratischen Rechten in Deutschland” bezeichnet wird.

Auch in Sachsen macht diese Zusammenführung Fortschritte. Nachdem es bereits Ende März eine gemeinsame Veranstaltung der AFV von Ex-CDU-MdB Henry Nitzsche mit DSU, SVP und FPD (nicht FDP!) gegeben hatte, teilte Nitzsche nun gegenüber GESAMTRECHTS.NET mit, dass auf dem Bundesparteitag der DSU in Plauen (Sachsen) eine “Kooperation vereinbart” worden sei. Nitzsche sprach auf der Veranstaltung ein Grußwort (Foto).

Alles in allem noch keinesfalls ein großer Wurf, aber immerhin ist ein Anfang gemacht. Jetzt gilt es dranzubleiben und den Ankündigungen auch Taten folgen zu lassen.

Es fragt sich hier, welcher Spaltpilz dafür gesorgt hat, daß pro Deutschland nicht mit im Boot ist. Nachdem Manfred Rouhs (pro Deutschland) scheinbar bei pro NRW mehr und mehr aufs Abstellgleis geschoben wird.

Weiter fragt sich wie eine Zusammenarbeit mit einem Dr.Schlierer (REP) gestaltet werden soll, der über 15 Jahre gezeigt hat, daß er nicht zur Zusammenarbeit mit andren Kräften bereit ist und dessen Berührungsängste nur noch von seiner Unfähigkeit eine Medienpräsenz zu erlangen übertroffen wird.

Pauke

…meint PAUKENSCHLAG

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genderWir wollen nicht länger Machos sein müssen, …!“

Äh hallo, mag man die Unterzeichner des Grünen Männer-Manifestes fragen, wie wollt ihr denn etwas nicht mehr sein, was ihr noch nie wart? Nach Machos sehen die Grünen-Nachwuchspolitiker wahrhaftig nicht aus und ihre Äußerungen erwecken ebenfalls nicht den Eindruck, als ob dem so wäre. Aber irgendwie muss man ja Aufsehen erwecken, und wenn man keine politischen Konzepte für die Zukunft hat, dann reanimiert man eben ein Thema, was weitgehend tot ist.

Oh ja, das Thema ist tot. Denn junge Frauen haben heute eher mit Weicheiern und Ich-bezogenen Konsumjunkies Kummer als mit Machos. Selbst bei den reiferen Semestern stellt der klassische Macho kein Massenphänomen dar, und um den Müll nicht rauszubringen, muss man auch kein Macho sein. Gut, unter den Mitbürgern südländischer Herkunft finden sich eindeutig Machos im herkömmlichen Sinne, doch die werden sich kaum vom Männer-Manifest der Grünen beeindrucken lassen.

Doch die Reaktion aus den eigenen grünen Reihen führt dazu, dass das Männer-Manifest plötzlichDrechsel wieder charmant erscheint. Dort wird nämlich geklagt, dass die jungen Herren „leider noch in der Zweigeschlechtlichkeit“ verharrten, so die genderpolitische Sprecherin Franza Drechsel. Ach herrje, schon fast war der Gender-Quatsch vergessen, doch halt stopp: Während die grünen Anti-Machos in Wirklichkeit keine Machos sind, ist Franza Drechsel eindeutig eine süße, junge Frau, ist also zu 100 Prozent selbst einem Geschlecht zuzuordnen. Tja so ist das, wenn Ideologie von der Realität konterkarriert wird.

 

Rebecca Bellano Preuflische Allgemeine Zeitung Ausgabe 17/10 vom 01.05.2010

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Türkische
 FrauenBerlin – Entschuldigen Sie meine Damen und Herren, dass wir uns aus dem Ausland in die Deutschland- Interne- Diskussion um die durch den türkischen Ministerpräsidenten Recep Erdogan jüngst geforderten türkischen Gymnasien an Alster und Spree einmischen, aber uns ist in diesem Zusammenhang etwas wichtiges eingefallen. Offenbar haben Ihre Regierung und Medien, in den barschen Reaktionen auf die "Anregung" des lieben Herrn Erdogan, eigentlich mal wieder antideutsch reagiert. Ähnlich wie schon bei dem Betrug mit den faulen Grippen, hat es auch wieder einmal keiner gemerkt. Zum Plan Ihnen, Ihren Kindern und Urenkeln das Leben schwer zu machen, damit Deutschland niemals eine Weltmacht werden oder eigenen Stolz entwickeln kann, gehören nun einmal Millionen Ausländer in Ihrem Lande, vorzugsweise renitente, Hartz IV, korrupte Politiker, Wissenschaftler und Medien, sowie auch ein lächerlicher Einsatz der Bundeswehr in der Bratwursthochburg Kundus runden die ganze Sache ab. An der Seite solcher Ideologie wären türkische Gymnasien natürlich völlig fehl am Platze, denn dies könnte ja dazu führen, dass die Deutsch-Türken später in der Heimat ihrer Väter einen gut bezahlten Job finden, womit den Deutschen die Kopftuchpsychose erspart bliebe.
"Spezielle Bildungsangebote für türkischstämmige Kinder und Jugendliche fördern deren Integration nicht" – weist die Bundesregierung in Begleitung der zionistischen Bild- Zeitung Herrn Erdogan in seine Schranken. Dies bedeutet auf gut Deutsch: Das sind unsere Türken, und wir nehmen ihnen schon jetzt die Freiheit der zukünftigen Wahl. Wenn sie nicht türkisch lesen und schreiben können, dann bleiben sie bei uns, genauso wie andere Muslime aus Nordafrika, dem Irak und Afghanistan. Je schlechter sie gebildet sind, umso besser gehen sie ihrem Deutschen Nachbarn auf die Psyche. Dies können und müssen Sie nicht verstehen, denn wir wissen, dass Sie schon seit Jahrzehnten durch ihre Politiker und Medien gezielt an den Rand des Wahnsinns getrieben werden und dadurch kaum eine Chance gehabt haben, sich objektiv zu informieren. Der Wunsch der Feinde der Deutschen ist es sogar, möglichst viele von ihnen auszurotten bzw. erst garnicht zur Welt kommen zu lassen. Übertriebene Abtreibungsgesetze, alle Frauen an die Arbeit, väterfeindliche Jugendämter, Förderung der homosexuellen Pädophilie durch Ignoranz und Entkriminalisierung, sind bereits Bestandteile derartiger Ambitionen. Alle diese "Privilegien" setzte man über Deutschlands Nazi- Vergangenheit ein, so kommt auch jede Geschichtsfälschung, zum Nachteil der Deutschen, Ihren Feinden in Berlin und anderswo recht, man fördert sie sogar mit Ihren Steuergeldern.
Der Grund warum man eigentlich türkische Bildungseinrichtungen in angemessenem Umfang in Deutschland verhindern will, liegt also genauso auf der Hand wie die um 30 Jahre zu früh gekommene Öffnung deutscher Grenzen zum Wohlstandsabgrund nach Osten. Der Stolz der Deutschen soll ewig knirschen. Wenn ihm in der Nacht sein Auto, Motorrad oder Fahrrad gestohlen wurde, dann soll er halt die paar Kilometer zur Arbeit zu Fuß, oder mit der U-Bahn zurücklegen, da bekommt er wenn er Glück hat noch ein paar Ohrfeigen durch einen illegalen Mitbürger, nur weil er sich geweigert hatte diesem Zigaretten aus China abzukaufen. Die deutsche Politik arbeitet zumindest in höchsten Ämtern nicht für, sondern permanent gegen Sie, darum ist auch für deutsche Straftäter immer eine Zelle im Lande frei, kriminelle Ausländer lässt man meist laufen, darum gibt es auch viel mehr hiervon als Sie glauben. Entsprechende Statistiken werden Sie aber nicht finden, denn hier werden bewusst Täter mit ausländischem Hintergrund, meist als Deutsche dargestellt. Erst gestern waren wir auf der Webseite des BKA und des bayerischen Landeskriminalamtes, wo sich wunderlicherweise unter den 10 meisgesuchten Verbrechern 9 Ausländer befanden. Fragen Sie aber bitte nicht Frau Merkel wie sie das erklärt, denn sie schweigt grundsätzlich zu allem, was wirklich gegen Deutsche und Deutschland geht.
Seien Sie also wachsam, nicht nur wenn Politiker und Medien wie Bild, Welt, Fokus oder Rheinische Post Sie zum Impfen, nach Afghanistan oder gegen ihren Nachbarn hetzen, sondern auch wenn man Ausländern in Ihrem Lande eine faire Zukunft nehmen will, die sie möglicherweise bei Ihnen nicht haben können. Schulen sind keine Moscheen wo man angeblich Bin- Laden und Waffen versteckt. Seien Sie vor allen Dingen auch kritisch, wenn wieder eine Al- Kaida Drohung kommt, denn dahinter verstecken sich meist keine Moslems sondern Milliarden Steuergelder, die für "Sicherheitsmüll" wie Nacktscannern und überflüssigen Waffen draufgehen bzw. auch in den Taschen von Politikern verschwinden. Profitieren werden Sie hiervon aber nicht, im Gegenteil. Aus unserer Sicht, arbeiten die großen Parteien im Bundestag, wie FDP, CDU, SPD und Grüne alle gegen Sie. Kurioserweise scheinen selbst die kleineren Bundesparteien wie z.B. die Linken, DVU und NPD viel ehrlicher mit Ihnen umzugehen wie jene Volksparteien, denen Sie seit Jahrzehnten vertrauen. Gemessen an solchen Erkenntnissen würde es uns nicht einmal wundern, wenn sog. Hetzplakate oder gewaltsame Aufmärsche, nicht etwa von rechten oder linken Chaoten, sondern von ihrer großen Konkurrenz über V- Männer organisiert werden. Den Rest des "Einwickelns" übernehmen dann wohl schmierige Journalisten der og. Medien.

Ein Kommentar von Polskaweb
Wir distanzieren uns nicht von dessen Inhalt.

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