Türken in Deutschland, das ist eines der Hauptproblemefelder unserer Zeit! “Wir haben ein Türkenproblem” sagte schon Altbundeskanzler Helmut Schmidt. Schauen Sie sich die folgenden Videos an und urteilen Sie selber:
loading...
Nach Belgien hat nun auch Spanien ein Verbot der islamischen Burka erlassen. Mit 131 zu 129 Stimmen hat der Senat des Landes den Antrag der halbkonservativen Opposition angenommen.
Der Antrag der PP galt zunächst als chancenlos, fand aber kurz vor knapp die noch die Unterstützung der gemäßigten katalanischen Nationalisten (CiU) sowie einer weiteren kleinen Partei. Die Sozialistische Partei (PSOE) von Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero hatte sich vehement gegen das Verbot ausgesprochen, muss nun aber gezwungenermaßen ein entsprechendes Gesetz ausarbeiten.
Spanien ist nach Belgien das zweite Land, in dem der islamische Schleier verboten wird. Auch Frankreich plant ein entsprechendes Gesetz.
Aus der islamischen Welt er-reichten uns in der letzten Woche zwei erschütternde Nachrichten.
Erstens, die Ermordung des Vorsitzenden der türkischen Bischofskonferenz, des Erzbischofs Luigi Padavose.
Zweitens: Die Gewaltbereitschaft muslimischer Jugendlicher in Deutschland steigt, je religiöser sie sind.
Nun beginnt wieder das Szenario der Beschwichtigungen und Beschönigungen. „Es fehlt die seriöse Expertise über die Ursache des Phänomens“, behauptet der Generalsekretär des Zentralrates der Muslime, Aiman Mazyek, in der „Frankfurter Rundschau“. Dabei sind die Ergebnisse, die der Kriminologe Christian Pfeiffer in seiner Studie unter 45000 befragten Schülern in Deutschland im Alter von 14 bis 16 Jahren herausfand, alarmierend.
Pfeiffers Resultat: Junge, männliche Muslime integrieren sich umso weniger und sind umso gewalttätiger, je gläubiger sie sind. Bei christlichen Jugendlichen, meist aus Polen und der Ex-Sowjetunion, ist der Zusammenhang genau umgekehrt. Die christlichen Schüler werden umso friedlicher und integrationsbereiter, je religiöser sie werden oder sind.
Ehe nun Pfeiffer wohl lebenslang unter Polizeischutz leben muss, behauptet er: „Ich sage ausdrücklich, das ist kein Problem des Islam, sondern der Vermittlung des Islam“. Er wolle nur Fakten an den Tag bringen. Eine bedeutende Rolle bei der Vermittlung von Hass und Gewalt spielen, so der Kriminologe, die 2000 meist aus der Türkei stammenden Imame.
Offenbar importieren diese Imame ein Klima der Gewalt gegen Andersgläubige, das heute auch in der Türkei herrscht. Christen, insbesondere die verfolgte armenische Minderheit, klagen seit langem darüber. Der Mord an Erzbischof Padovese ist dafür ein weiteres Symptom. Der Täter rief mehrmals und laut den muslimischen Gebetsruf „Allah ist größer“, bevor er dem Bischof mit einem Küchenmesser die Kehle durchschnitt. Seine Attacke reiht sich ein in eine Serie von Angriffen auf die wenigen verbliebenen Christen in der heute zu über 99 Prozent von Muslimen bewohnten Türkei. 2007 wurden bei einem Überfall in der osttürkischen Stadt Malatya drei christliche Missionare ermordet; im Februar 2006 war der Mord eines katholischen Priesters in der Schwarzmeer-Stadt Trabzon zu beklagen.
Wären solche Anschläge auf hohe geistliche Vertreter des Islam in Deutschland passiert, die weltweite Empörung der islamischen Welt wäre groß und gewalttätig. In Deutschland aber schweigt oder bagatellisiert man. Gegen aus der Türkei stammende Imame, die die Gewaltbereitschaft fördern, wird bisher nichts getan. Die Islamkonferenz des Bundesinnenministers ist wirkungslos. Die Anschlagserie in der Türkei mag insbesondere für die eine Warnung sein, die immer noch von einem generell friedlichen Islam träumen.
Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 23/10 vom 12.06.2010
Aufgrund der anhaltenden Eurokrise erwarten viele Anleger die Rückkehr der D-Mark: Nach einer aktuelle Umfrage gehen beispielsweise 39% von 1.364 börsennews.de-Nutzern davon aus, dass die gute alte D-Mark wieder eingeführt würde.
Börsennews.de reagiert auf diese Wünsche und zeigt ab sofort die Aktienkurse in D-Mark und in Euro an. Boersennews.de gehört mit rund 300.000 Nutzern zu den größten deutschen Börsenportalen.
Seit mehreren Monaten kommt die europäische Gemeinschaftswährung Euro nicht mehr aus den Schlagzeilen. So fiel der Euro kürzlich erst auf ein Vier-Jahres-Tief unter 1,19 US-Dollar. Zum Vergleich: Noch vergangenes Jahr lag der Kurs bei über 1,50 US-Dollar. Nur ein gigantisches Rettungspaket in Höhe von 750 Milliarden Euro konnte den Eurocrash bisher verhindern. Deutschland trägt an diesem Rettungspaket den Löwenanteil von 147 Milliarden Euro, wobei schwache Länder wie Spanien oder Portugal jederzeit unter bestimmten Voraussetzungen aus dem Rettungspakt aussteigen können, ohne dass es für sie Nachteile ergeben würde.
Dass der Euro für die Europäer, besonders auch für die Deutschen, erhebliche Vorteile gebracht hat, ist unbestritten. Jedoch ist vor Einführung des Euro eindeutig geregelt worden, dass Maßnahmen, wie das Euro-Rettungspaket, eigentlich nicht statthaft sind. Selbst einer der glühendsten ehemaligen Euro-Verfechter, wie der ehemalige Chef des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Hans Olaf Henkel, forderte kürzlich die Abschaffung des Euro und die Wiedereinführung der D-Mark. Grund: Durch das 750 Milliarden Euro Rettungspaket sei die Eurozone zu einer reinen Kapitel-Transferzone geworden. Der Leiter des führenden Wirtschaftsforschungsinstituts IFO, Professor Hans Werner Sinn, sieht im Rettungspaket für Deutschland unkalkulierbare Risiken.
Bei so viel Kritik am mittlerweile etablierten Euro sind die Ängste vieler Deutschen vor dem Euro verständlich. Börsennews.de möchte mit der symbolischen Wiedereinführung der D-Mark nicht zur Abschaffung des Euro beitragen, aber doch ein Stück weit den Wunsch vieler Bürger nach wirtschaftlicher Sicherheit aufgreifen. Denn eines ist klar: Die D-Mark repräsentierte das wirtschaftlich starke und gesunde Deutschland. Der Euro repräsentiert ein angeknackstes Wirtschaftssystem – nicht nur in der gesamten Welt, in Europa, sondern vor allem auch in Deutschland.
Quelle: Börsennews
Der Auftritt von Geert Wilders vor seinen Anhängern am gestrigen Abend, in einem Stadium als er noch von 22 Sitzen ausging. Am Ende wurden es gar 24!
In den Niederlanden hatWilders bei der Parlamentswahl aufgetrumpft. Der jetzige Premier wurde abgewählt und zog Konsequenzen.
Aus der Parlamentswahl in den Niederlanden sind offenbar die Liberalen als Sieger hervorgegangen. Sie errangen nach Auszählung von 88 Prozent der Stimmen 31 Sitze im Parlament und damit einen mehr als die Sozialdemokraten. Die Partei des Rechtspopulisten Geert Wilders wurde drittstärkste Kraft noch vor den Christdemokraten, bei denen Ministerpräsident Jan Peter Balkenende umgehend als Parteichef zurücktrat.
Laut dem am Morgen von der Nachrichtenagentur ANP verbreiteten Ergebnis nach Auszählung von 88 Prozent der Stimmen errang die Partei für die Freiheit (PVV) von Wilders 24 Sitze im neuen Parlament. Der umstrittene Politiker kündigte an, künftig mitregieren zu wollen. „Wir sind die großen Gewinner des Tages“, rief Wilders vor seinen Anhängern in Den Haag. „Wir wollen regieren." Bisher stellte die PVU nur neun Abgeordnete im 150 Sitze zählenden Parlament.
Auch 65 Jahre nach dem zweiten Weltkrieg ist das EU- Mitglied Tschechien im Bezug zur Aufarbeitung der eigenen Verbrechen, weder moralisch noch rechtlich auch nur einen Schritt weiter gekommen. Ähnlich wie im Nachbarland Polen lehnt man die Verantwortung für Raubmord, Folterungen, Massen- Exekutionen, Vergewaltigungen, der Infizierung mit tödlichen Krankheiten und der Förderung des Verhungernlassens deutscher Zivilisten bzw. Sudetendeutscher nach wie vor ab, bestreitet derartige Verbrechen sogar.
Bis heute gab es weder eine Enschuldigung noch eine Enschädigung für die Opfer von blutrünstigen Monstern in perverser Siegerstimmung. Die damaligen Täter haben derweil nichts zu befürchten, denn entweder leben sie bereits garnicht mehr, oder man findet sie einfach nicht, nachdem eine deutsche Staatsanwaltschaft um Amtshilfe gebeten hatte. Hinzu kommen noch die üblichen weiteren Verschleierungsmethoden örtlicher Behörden, was dem internationalen Beobachter beweist, wie wenig sich die Moral im Lande seit dem Kriege geändert hat.
In den ersten Wochen und Monate nach dem Ende des Krieges, also in der Zeit der sogenannten “wilden Vertreibungen”, als man die ethnischen Deutschen in verschiedenen Teilen der Tschechoslowakei jagte, in Lagern und Gefängnissen internierte und dann nach Gutdünken ermordete oder in Todesmärschen an die Grenzen nach Deutschland oder Österreich führte, kam es zu unzähligen Einzel- und Massenverbrechen an Deutschen jeglichen Alters. Der Krieg war vorbei und viele Menschen aus und Ost- und Mitteleuropas sahen sich nun unter dem Schutz der Allierten befähigt, ihren bis dahin fehlenden persönlichen Sieg durch Raub, Mord, oder Schändigung an meist deutschen Zivilisten schnell noch nachzuholen. Oft waren, Jäger, Richter und Henker ein und dieselbe Person.
Niemand konnte wirklich sagen, warum an jenem verhängnisvollen Tag im Sommer 1945, neben den vielen Männern auch fünf minderjährige Jungen standen. Einige dachten, dass sie hungrig waren, andere, dass sie versucht hatten zu fliehen. Sie hiessen Horst, Eduard, Hans Walter und Heinz. Der jüngste war gerade einmal 12 Jahre alt, als ihn dann die erste tschechische Kugel in der Brust traf. Den Schmerz spürte er kaum noch, denn er war bereits vor dieser Schussverletzung brutalst zusammengeschlagen worden. Er starb auch nicht sofort sondern taumelte auf seinen Mörder zu und bettelte zu seiner Mutter zu dürfen, doch der grausame Schütze hatte kein Erbarmen mit dem Kind und drückte nochmals ab. Auch das Sterben der anderen Kinder und Erwachsenen dauerte lange, vom 3. bis 7. Juni 1945, denn die Mörder hatten nur Gewehre und keine Maschinenpistolen – erinnert sich 80-jährige Heinrich Giebitz an den Beginn des Massenmordes an Deutschen in Postelberg.
Spricht man von den Massakern des sudetendeutschen Ortes Postelberg, so trifft man sowohl in Tschechien als auch in Deutschland oft auf eine Mauer des Schweigens. Über 800 Deutsche wahren hier nach dem Zweiten Weltkrieg ermordet, unzählige weitere Opfer gefoltert worden. Am 3. Juni wurde nun ein Denkmal eingeweiht, das den unschuldigen Opfer gewidmet ist.
Doch schon der auf einer Kupferplatte eingravierte Text bleibt vage. „Den unschuldigen Opfern der Ereignisse in Postelberg im Mai und Juni“ steht dort geschrieben. Selbst dieser Text war in der Gemeindevertretung des Orts hart umkämpft. Das es auch noch im Juni Morde an Deutschen gab, war erst nachträglich hinzugefügt worden.
„Er wollte uns schonen“, erinnert sich Josef Pipping an die damalige Begegnung mit Putz. Ihn und seine drei Geschwister, die die Details jener grausamen Ermordung nicht erfahren sollten. „Sich daran wieder zu erinnern, das tut weh“, sagt Josef Pipping heute mit leiser Stimme. Er ist inzwischen 77 Jahre alt und lebt im bayerischen Dietenheim in der Nähe von Ulm. Es ist die Erinnerung an die Zeit zwischen 1945 und 1946, die schmerzt. Die Zeit, als Deutschland in Trümmern lag. Erobert, besetzt, besiegt und von der Welt für schuldig befunden.
Fünf Tage lang folterten und mordeten im Juni 1945 Soldaten des tschechoslowakischen 1. Armeekorps im Blutrausch die männlichen Deutschen in Postelberg. Ihr jüngstes Opfer war 12 Jahre alt, das älteste 60. Am Sonntag dem 3. Juni 1945 hatten Soldaten in Saaz etwa 5000 deutschstämmige Männern auf dem örtlichen Marktplatz zusammengetrieben, die dann unter Drohungen, Schlägen und Schüssen ins 15 Kilometer entfernte Postelberg marschieren mussten. Behördlich bekannte Zeitzeugen berichten, dass nach den verschiedensten Demütigungen und Folterungen alle Wertsachen der Deutschen in Kisten gesammelt wurden. Dienstagnacht konnte man dann eine Kolonne beobachten können, die zum Erschießen geführt wurde. Es blieb nicht die einzige und später tötete man auch am Tage.
Planmäßig und zielstrebig wurden die meisten von ihnen erschossen. Viele nahe der Kaserne, andere bei der örtlichen Schule. Das größte Massengrab mit knapp 500 Leichen fand sich später in dem abseits der Stadt gelegenen Fasanengarten, einer früheren Fasanerie. Nach Aussagen eines tschechischen Zeugen im Jahre 1947, stapelte man man immer jeweils 250 Tote in Massengräbern übereinander, “die Hinrichtungen fanden nicht in einer Nacht statt, sondern schrittweise, denn oft mussten die Opfer ihr Grab mit Hacke und Schaufel selbst ausgraben”. “Je weniger von ihnen übrig bleiben, umso weniger Feinde werden wir haben” – hiess die Anweisung aus Prag woran sich jeder Verantwortliche auf seine Art hielt.
Die mörderischen ethnischen Säuberungen, Folterungen und Raub durch Tschechen an Deutschen wurden nie bestraft. Im Falle des Genozides von Postelberg, sah sich das Parlament in Prag zwar ausnahmsweise mal veranlasst im Juli 1947 eine Untersuchungskommission an den Ort des Massakers zu schicken. Unter größter Geheimhaltung wurden dann einige der Massengräber geöffnet, 763 Leichen herausgehoben und dann würdelos verbrannt. Jedem war klar, dass natürlich nicht alle Opfer gesucht und gefunden worden waren. Das gesamte Untersuchungsergebnis wurde verschwand dann als “Geheimsache” in den Archiven des Prager Innenministeriums. Deutsche Anfragen und Versuche, das Massaker von Postelberg auch juristisch aufzuarbeiten, waren jahrzehntelang erfolglos geblieben. Erst als ein Staatsanwalt aus der grenznahen bayerischen Stadt Hof im Jahre 2007 sich ein Herz fasste und wegen der getöteten fünf Jungen seine tschechischen Kollegen um Amtshilfe bat, liefen ernsthafte Ermittlungen an.
Nach dem Ende des Kommunismus stiess zufällig der tschechische Journalist David Hertl Mitte der neunziger Jahre auf Spuren des Massakers von Postelberg. Bei der Befragung der heutigen Bewohner des Ortes kam ihm Argwohn und Misstrauen entgegen. Doch als er nach den “Deutschen” fragte, sagte man ihm, dass sie doch im Fasangarten “verendet” seien. Die Nachkriegsbewohnern von Postelberg waren vom Auftauchen des Journalisten natürlich kaum begeistert, denn sie lebten schliesslich nun in den Wohnungen und Häusern der getöteten- und vertriebenen ehemaligen deutschen Bewohner. Ähnlich wie in Polen, hatten viele Tschechen sogar mit den Nazis kollaboriert, um sich dann zum Ende des Krieges zu den Häusern der deutschen Zivilisten in ihrer Region gewaltsam Zugang zu verschaffen, wobei sie nicht selten in ihrer Grausamkeit alle bekannten Greuel noch übertrafen. Nur zwei der Täter von Postelberg wurden von den tschechischen Ermittlungsbehörden zuletzt namentlich für das Massaker verantwortlich gemacht, beide Mörder leben schon lange nicht mehr und so bleiben die Morde von Postelberg ungesühnt.
Von Staats wegen war das Schweigen über die tschechischen Kriegs- und Nachkriegsverbrechen angeordnet. Auch in Polen, wo schon seit längerer Zeit mysteriöse deutsche Massengräber gefunden werden, ist Schweigen oberstes Gebot. Viele Leute haben einfach immer noch Angst die Wahrheit zu sagen. Der Journalist David Hertl wird seit seiner Veröffentlichung: ” Wo sind die Deutschen aus Postelberg” von Unbekannten bedroht. Ähnlich geht es auch Redakteuren von “Polskaweb”, die u.a. das Massengrab von Marienburg in Deutschland bekannt gemacht hatten. Über 2000 zivile deutsche Opfer, meist Frauen und Kinder, wurden hier in kürzester Zeit u.a. mit Baggern exhumiert. Auch hier taten die Behörden alles um die Umstände des Todes dieser Menschen zu verschleiern, hierzu gibt es ausreichend Indizien. Postelberg und Marienburg hatten zuletzt einen weltweiten Medienrummel ausgelöst, den die deutsche Regierung durch ihr Desinteresse an mysteriösen deutschen Massengräbern, dann zum Schweigen brachte.
Bundeskanzlerin Merkel hatte erst am 1. September 2009 auf der Danziger Westerplatte zu verstehen gegeben, dass die Opfer als Deutsche selbst Schuld an ihrem Tode hatten: “Alleine die Deutschen hatten die Schuld am Ausbruch des zweiten Weltkrieges und dessen Folgen”. Ein perfekter Persilschein für die Regierungen der Vertreiberstaaten, die sowieso immer noch die damaligen Vertreibungsgesetze (Bierut + Benes Dekrete), die zu Völkermord und unzähligen Einzel-Verbrechen führten (Sergej Ingr: “Schlagt sie, tötet sie, lasst niemanden am Leben.”, verteidigen und gutheißen. Überlebende und Angehörige sowie auch liberale Tschechen wollen den Opfern des Nachkriegs- Massenmordes von Postelberg ein Denkmal setzen, doch die heutigen Einwohner der Stadt wehren sich gegen einen solchen deutlichen Hinweis auf tschechische Verbrechen, in einem Orte, “wo die Deutschen nichts mehr verloren haben”. Die Regierungen in Prag und Berlin haben dafür Verständnis. Unabhängig von einer Gesamtbewertung der Ereignisse im Jahre 1945 im Sudetenland und Tschechien, ist das Massaker von Postelberg unzweifelhaft als Völkermord zu werten, denn hier mussten Menschen alleine wegen ihrer Volkszugehörigkeit sterben.
In der Türkei ist der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Luigi Padovese, umgebracht worden. Der 63-Jährige wurde in seinem Haus in der Stadt Iskenderun erstochen.
Der Angriff auf den apostolischen Vikar von Anatolien, der im Rang eines Bischofs stand, soll sich in dessen Haus in der südtürkischen Hafenstadt Iskenderun in der Provinz Hatay ereignet haben, berichtete die Nachrichtenagentur Anadolu. Der Geistliche ist nach Angaben des Nachrichtensender NTV im Vorgarten seines vierstöckigen Wohnhauses aufgefunden worden sein. Der 63-Jährige starb kurz nach dem Überfall im Krankenhaus.
Die Attacke reiht sich ein in eine Serie von Angriffen auf Christen in der mehrheitlich von Muslimen bewohnten Türkei in den vergangenen Jahren. 2007 waren bei einem Überfall auf einen Bibelverlag in der osttürkischen Stadt Malatya drei Christen ermordet worden, unter ihnen ein deutscher Missionar. Im Jahr 2006 wurde der katholische Priester Andrea Santoro in Trabzon am Schwarzen Meer ermordet. Für die Tat wurden Ultra-Nationalisten verantwortlich gemacht.
Türken aller Länder vereinigt Euch! ..Das war das Motto auf einem Weltkongress für türkischstämmige Politiker in Istanbul. Mit intensiver Lobbyarbeit will die Regierung in Ankara deutsch-türkische Politiker für sich vereinnahmen. Kontrovers über Propaganda vom Bosporus:
Quelle: Presseaussendung der FPÖ
Zur Europroblematik bezieht der österreichische FPÖ-Bundesparteiobmann Heinz-Christian
Strache in einer Pressekonferenz wie folgt Stellung:
| © 2010 | Suffusion WordPress theme by Sayontan Sinha |