Ebert„Deutschösterreich muß mit seinem Mutterland für alle Zeiten vereinigt werden. Unsere Stammes- und Schicksalsgenossen dürfen versichert sein, daß wir sie im neuen Reich der deutschen Nation mit offenen Armen und Herzen willkommen heißen. Sie gehören zu uns, und wir gehören zu ihnen.“

Friedrich Ebert (SPD) auf der ersten Sitzung der Deutschen Nationalversammlung, 6. Februar 1919

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TürkenTürken in Deutschland, das ist eines der Hauptproblemefelder unserer Zeit! “Wir haben ein Türkenproblem” sagte schon Altbundeskanzler Helmut Schmidt. Schauen Sie sich die folgenden Videos an und urteilen Sie selber: 

 

 

 

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Ausschaffungsinitiative

 

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Nachdem 21 Menschen auf der Loveparade aufgrund einer Massenpanik erstickt sind und mehrere hundert verletzt wurden, scheint es so, als ob Eva Herman der meistgehaßte Mensch ist – zumindest wenn man dem Internet Glauben schenkt. Sie hatte nach der Katastrophe auf der Seite des Kopp-Verlages die Loveparade als Sex- und Drogenorgie kritisiert und wurde deswegen größtenteils angefeindet – es gab jedoch auch Zustimmung in Internetforen.

Darf Herman die Loveparade kritisieren? Und was hat sie überhaupt gesagt?

Eva Herman prangert an, daß Medien und Politiker die Loveparade durchweg als „friedliches Fest fröhlicher junger Menschen“ bezeichnen. Sie kommt zu einem anderen Ergebnis: „Dieses ‘friedliche Fest fröhlicher junger Menschen’ ist in Wahrheit eine riesige Drogen-, Alkohol- und Sexorgie, geplant, genehmigt und zum Teil finanziert von der Stadt Duisburg und NRW.“

Diese Kritik ist legitim, obwohl natürlich wahrscheinlich die meisten Teilnehmer der Loveparade sich eher das Spektakel ansehen wollten als direkt an der „Drogen-, Alkohol- und Sexorgie“ teilzunehmen. Doch das stellt Eva Herman in einer weiteren Veröffentlichung klar: „Selbstverständlich ist mir auch klar, daß bei 1,4 Millionen Besuchern in Duisburg nicht alle betrunken oder zugedröhnt waren. Aber leider sind es eben auch nicht wenige gewesen.“

Es gibt keinen Grund, die christlichen Werte Hermans zu verteufeln

Sie kritisiert weiter, daß die Loveparade von Politik und Medien als eine Kultur-Veranstaltung auf höchstem Niveau und als einer der absoluten Höhepunkte des Jahres gerühmt wird. Auch diese Kritik muß man sich gefallen lassen.

Ob sie für diese Kritik die „letzten Tage“, „Sodom und Gomorrha“ und die „Bibel“ bemühen muß, ist letztendlich zum einen Geschmackssache, zum anderen aber ist die Bibel der Maßstab ihrer Werte. Wer ihr unterstellt, sie habe fundamentale Ansichten oder trauere vergangenen und überholten Werten nach und sei eine Spießerin, der hat einfach eine andere Sichtweise als Herman. Jeder Mensch hat eine andere Sicht von Werten und Moral und manch ein Mensch hat vielleicht auch keinen Wertekanon und keine Moral. So ist das eben – aber noch kein Grund, die christlichen Werte von Eva Herman zu verteufeln.

Den Spiegel vorgehalten hat Udo Ulfkotte seinen Journalistenkollegen in einem lesenswerten Beitrag. Ulfkotte hinterfragt, ob die Berichterstattung wirklich ausgewogen war. Und ob Eva Herman wirklich so unrecht hat? Oder ob man ihr Unrecht tun will?

Meines Erachtens hat Frau Herman die Opfer nicht verhöhnt, auch wenn so die Schlagzeile in der Bild lautet. Sie hat die Opfer weder ausgelacht, noch sich über sie lustig gemacht. Vielmehr hat sie schon in ihrem ersten Kommentar von einer „katastrophalen Folge“ geschrieben und daß die Toten und Verletzten nun zu recht beklagt werden, „ein derartiges Unglück hatte es noch nie zuvor gegeben“.

„Man verändert NICHTS, wenn man nichts tut und nichts sagt“

Den Vorwurf, den man ihr machen kann, ist jedoch folgender: Es sterben Menschen und in der Zeit der Trauer kritisiert man den Ort und den Grund der Todesursache. Das wäre ungefähr so, als würde man nach einem Flugzeugabsturz gegenüber den Angehörigen sagen. „Ich habe ja schon immer gesagt, daß im Flugzeug fliegen gefährlich und diese Airline unseriös ist!“ Das hilft den schockierten Überlebenden und den Angehörigen der Toten nicht weiter. Daher kommt Unmut und Zorn gegenüber Herman auf. Es war der falsche Zeitpunkt. Auf der anderen Seite ist auch Herman zuzustimmen: „Man verändert NICHTS, wenn man nichts tut und nichts sagt.“

Ob „eventuell auch ganz andere Mächte mit eingegriffen“ haben, wie Herman andeutet, „um dem schamlosen Treiben endlich ein Ende zu setzen“, wage ich zu bezweifeln. Dieser Satz hat ihr geschadet und zieht ihre Kritik in eine mystische Sphäre oder in einen Glauben, dem zahlreiche Menschen skeptisch gegenüberstehen und die Herman deswegen als Spinnerin abtun.

Wollten diese „anderen Mächte“ einem eventuellen schamlosen Treiben immer ein Ende setzen, hätten sie viel zu tun. Und unschuldiger Todesopfer und einer Katastrophe bedarf es dazu nicht.

Quelle: Junge Freiheit

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Wir gratulieren dem letzten deutschen Kriegsgefangenen des 2. Weltkrieges, Erich Priebke zu seinem 97. Geburtstag! Erich Priebke – in Ketten doch ungebrochen:

PriebkeErich Priebke – ein deutsches Schicksal

In Zeiten, in denen … deutsche Politiker sich von ihren Medien als Helden von Freiheit und Demokratie feiern lassen, befindet sich  in Rom ein unbeugsamer ehemaliger deutscher Soldat unter Hausarrest. Als dieser aufrechte Mann geboren wurde, wetterleuchtete es am politischen Horizont Europas, und so kam es, daß dieser Deutsche zwei Weltkriege miterleben mußte, wobei er im zweiten seiner Pflicht als Soldat nachkam. Erich Priebke brachte es bis zum SS-Hauptsturmführer, als der er u.a. in Italien Einsätze und Handlungen zu verantworten hatte, …

Zur Erinnerung: Im März 1944 kam es in Rom zu einem Anschlag kommunistischer Partisanen auf Angehörige eines Südtiroler Polizeiregiments, dabei wurden 33 Polizisten, zehn unbeteiligte Italiener und ein 13-jähriger Junge getötet. Statt gemäß der von Hitler festgelegten Repressalienquote von 1 zu 10 (bei den Alliierten meist 1 zu 200!) wurden aus bisher nicht geklärten Umständen fünf Geiseln zu viel erschossen, und dafür wurde Erich Priebke verantwortlich gemacht, obwohl sein Vorgesetzter Kappler lange vor ihm eben deshalb zu lebenslanger Haft verurteilt worden war. Die Verantwortlichen des mörderischen Anschlags in Rom hingegen wurden nie vor Gericht gestellt.

Bis 1995 lebte Erich Priebke, der am 29. Juli dieses Jahres (2008) sein 95. Wiegenfest nicht in Freiheit feiern durfte, zuletzt in Argentinien, wo er sich einen guten Namen gemacht hatte. Nach einer in solchen Fällen üblichen erpresserischen Medienkampagne wurde er an Italien ausgeliefert, wo ihm der Prozeß gemacht wurde. Nicht überraschend wurde er freigesprochen, da seine „Tat“ als „normale Kriegshandlung“ eingestuft wurde und ohnehin verjährt war. Dies ließen linke und … Kreise nicht auf sich sitzen und strengten einen zweiten Prozeß an, und dieses Mal wurde er zu 15 Jahren verurteilt, hätte aber auf Grund eines Amnestiegesetzes und der langen Untersuchungshaft bald freigelassen werden sollen. Doch dieselben Kreise führten ihre … Kampagne weiter, und so kam es, daß Erich Priebke von einem Militärberufungsgericht – trotz vieler, auch italienischer Fürbitten – zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Nur seines angeschlagenen gesundheitlichen Zustandes wegen darf der 95-jährige seine Strafe wenigstens unter Hausarrest verbringen.

Dieselben deutschen Politiker aber, deren pharisäerhaftes Menschenrechtsgetue und kriecherische Art kaum mehr zu überbieten sein dürften, läßt das … Schicksal dieses ehemaligen deutschen Soldaten kalt. Wohl ein weiteres Anzeichen dafür, wie weit die deutsche Politikerkaste moralisch bereits gesunken zu sein scheint.              

Der Text wurde dem österreichischen Magazin Aula entnommen und auf anwaltliches Anraten „brd-kompatibel“ gekürzt.

 

Im Gespräch: Erich Priebke

„Ich glaube an die Zukunft unseres Volkes“

Erich PriebkeHerr Priebke, Sie befinden sich seit 1995 in italienischer Haft. Wie sind Ihre persönlichen Lebensumstände in der Gefangenschaft?

Erich Priebke: Ich bin am 21.11.1995 hier in Rom als Häftling aus Argentinien angekommen und wurde in der Militärhaftanstalt Forte Boccea interniert. Nach meinem ersten Prozeß, der am 1.8.1996 mit einem Freispruch endete (später aber „annulliert“ wurde) kam ich bei neuerlicher Inhaftierung in das Stadtgefängnis Regina Coeli, weil ich nun der zivilen Justiz unterstand. Zunächst in einer Zelle, verlegte man mich in die Krankenabteilung, wo ich ein großes Zimmer allein bewohnte; nach einem Hin und Her wurde ich wieder von der Militärjustiz übernommen und landete erneut in Forte Boccea. In dieser ganzen Zeit meines Daseins wurde ich immer mit der größten Hochachtung behandelt. Dann gelang es meinem Anwalt, mich im Franziskaner-Kloster Frascati unterzubringen. Die Mönche empfingen mich mit offenen Armen, doch mit mir zogen zehn Carabinieri ins Kloster, die die stille Klause in eine Kaserne verwandelten. Nach vier Monaten habe ich den Richter um meine Verlegung in ein anderes Domizil gebeten, um den gütigen Mönchen diese ständige Belastung rund um die Uhr zu ersparen. Nach einer kurzen Internierung im Militär-Krankenhaus wurde endlich dem Gesuch meines treuen Freundes, Rechtsanwalt Dr. P. Giachini stattgegeben und ich kam in den Haus-Arrest in einer seiner Wohnungen, wo ich seit 23. 12.1997 nun Gastrecht genieße. Aber ich bin noch immer ein Häftling, habe nur zwei Spaziergänge pro Woche und kann sonst keinen Schritt aus dem Haus gehen. Aber ich weiß, daß es mir im Gegensatz zu anderen Häftlingen relativ gut geht.

Frage: Sie sind der letzte Gefangene des Zweiten Weltkrieges und ein Symbol dafür, daß dieser Krieg bis zum heutigen Tage gegen das deutsche Volk fortgeführt wird. Glauben Sie, daß Sie in Freiheit sterben werden?

Priebke: Obwohl ich im ersten Prozeß von drei Richtern, bei 24 Verhandlungstagen in drei Monaten, freigesprochen wurde, ist es meinen Verfolgern gelungen, diesen Prozeß annullieren zu lassen und von nun an waren die Richter ständig unter dem Druck meiner Verfolger. Die wollten, daß ich „im Kerker krepiere“. Der Herrgott schenkte mir aber eine gute Gesundheit und bisher habe ich unverzagt meine Haft ertragen, wobei mir die große Zahl von guten Menschen, die mir treu zur Seite stehen und mir moralische Kraft geben, eine große Hilfe sind. Ob ich als Häftling oder als freier Mann sterben werde? Wir sind alle in Gottes Hand.

Frage: In München steht zur Zeit John Demjanjuk,87, vor dem Tribunal. im Juni wurde mit Herbert Schweiger, 86, eine Symbolfigur des volkstreuen Lagers zu zwei Jahren Haft verurteilt. Sie selbst sind mittlerweile 96. Ist diese Verfolgung bis ans Sterbebett für Sie Ausdruck demokratischen Fortschritts oder eher Angst und Schwäche vor einem Gegner, den man vielleicht nur militärisch, aber nicht geistig besiegt hat?

Priebke: Demjanjuk wurde vor langen Jahren aus den USA nach Israel überstellt, weil er beschuldigt wurde, „Iwan der Schreckliche“ zu sein. In bewundernswerter Weise haben die Richter in Tel Aviv alles getan, um diesen Vorwurf entweder zu bekräftigen oder zu verwerfen. Sie konnten keine Beweise erbringen und haben Demjanjuk wieder nach den USA zurück geschickt. Ich weiß nicht, ob der Mann jetzt überhaupt eine „Staatsangehörigkeit“ besitzt oder „staatenlos“ ist. Warum nun ausgerechnet deutsche Richter ihn neuerlich aburteilen wollen, erstaunt mich sehr – eine Last mehr für den deutschen Steuerzahler. Die Verfolgung bis ans Sterbebett wurde in meinem Falle vom Simon-Wiesenthal- Zentrum Los Angeles durchgeführt. Sie haben den „Fall Priebke“ erfunden, organisiert und orchestriert – und noch immer suchen sie nach Greisen, die sie vor einen Richter schleppen können. Scheinbar brauchen sie das zum Überleben.

Frage: Die Rede der Bundeskanzlerin Merkel zum 70. Jahrestag des Kriegsausbruches 1939 belegt eindrucksvoll die geistige Umnachtung der bundesdeutschen Kollaborateure der dritten Generation. Wie schätzen Sie die Lage des deutschen Volkes nach über sechs Jahrzehnten fortwährender psychologischer Kriegführung ein?

Priebke: Die Rede von Frau Merkel ist mir unbekannt und wieweit die „Umnachtung“ des deutschen Volkes geht, vermag ich nicht zu werten, da ich seit 1994 ein Häftling bin und damit unsere Reisen nach Deutschland unterbrochen wurden (ich hatte die Flugkarten von Lufthansa in der Tasche, als ich am 9.5.1994 in Argentinien auf Ersuchen der italienischen Justiz verhaftet wurde).

Frage: Trotz allem Haß, trotz der Macht und Niedertracht unserer Feinde: Glauben Sie an die Zukunft des deutschen Volkes?

Priebke: Ich verfolge das tägliche Leben hier in Italien und in Deutschland insbesondere aus den Berichten in verschiedenen Zeitungen, habe dazu eine großen Kreis von Brieffreunden und im kleineren Masse auch Besucher verschiedener Nationalitäten und erkundige mich natürlich immer wieder, wie es den Menschen heute ergeht und wie diese Menschen sind. Die Überflutung Europas mit Fremden aus aller Welt und besonders aus Afrika ist eine enorme Bedrohung für alle Einwohner Europas. Leider hat die EU zu diesem Thema die verschiedensten Meinungen der Delegierten – die sicher nicht nur mich verblüffen – aber bisher kein wirksames Rezept gegen diese Invasion. So kann einem wirklich Angst und Bange werden ob des Schicksals Europas und unserer deutschen Heimat. Trotzdem glaube ich an die Zukunft unseres Volkes – an die Kraft und den Lebenswillen deutscher Frauen und Männer zur Erhaltung unseres deutschen Vaterlandes!

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New Yorker Gemeinderat billigt überrauschend Moscheeprojekt – Bürgermeister Michael Bloomberg befürwortet Projekt

 

Moscheebau-ManhattanLange hat Sally Regenhard keine Regung erkennen lassen, ist nur still dagesessen in ihrem Klappstuhl im großen Hörsaal des Hunter College, in den Händen ein Bild von Christian, ihrem Sohn. Es zeigt den 28-Jährigen in der Montur eines Feuerwehrmanns. Es ist das letzte Bild, das es von ihm gibt, bevor die Zwillingstürme des World Trade Center einstürzten und er unter den Trümmern begraben wurde.
Christians Mutter hat schweigend zugehört, wie die Denkmalschützer auf dem Podium Pro und Kontra auf die Waagschale legten. Abriss, ja oder nein? Ist ein 152 Jahre altes lädiertes Haus im Finanzbezirk Manhattans erhaltenswert? Irgendwann springt sie auf. „Denkmalschutz, schön und gut. Ground Zero ist heiliger Grund. Dort eine Moschee zu bauen, das wäre ein Sakrileg.“
Genau genommen sind es zwei Häuserblöcke, die die potenzielle Baugrube von der Stelle trennen, an der Terroristen am 11. September 2001 zwei Flugzeuge in die Twin Tower krachen ließen.(Lieber Standard – es waren muslimische Terroristen!)
Ein Bauunternehmer namens Sharif El-Gamal hat die Ruine bereits gekauft. An ihrer Stelle will er ein islamisches Zentrum errichten, 13 Etagen hoch, mit Schwimmbad, Kunsthalle, Kochschule, Fitnesscenter, Restaurants und Moschee. Faisal Abdul Rauf, der Imam, der dort das Gebet leiten soll, hat einen schönen Namen beigesteuert: Cordoba House. Pate steht die historische Stadt in Andalusien, in der Christen, Juden und Muslime über Jahrhunderte friedlich zusammenlebten.

„Wir sind die Antiterroristen“ , sagt der Imam, der seit 1983 ein paar Straßen weiter Gottesdienste zelebriert. „Wir sind die gemäßigten Stimmen des Islam.“ Die Bürgerversammlung im Süden Manhattans sieht es genauso und unterstützt das Projekt mit 29 Stimmen gegen eine. New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg spricht von einem Symbol der Toleranz und mahnt die Kritiker, bitte nicht zu vergessen, was die Stärke der Stadt ausmache: schrankenlose Weltoffenheit. „Der Staat sollte den Leuten niemals – niemals! – vorschreiben, wo sie beten dürfen und wo nicht. Wenn jemand ein Gotteshaus bauen will, soll er es tun.“

Unter den Hinterbliebenen der 9/11-Opfer schlagen die Wellen der Emotion hoch bei der Anhörung im Hunter College…  Die einen halten es mit Bloomberg, andere mit Sally Regenhard. „Wir sind auch New Yorker“ , wirft Dania Darwish ein, eine junge Muslimin, die bei dem Angriff eine Tante verlor. „Alle, die hier rumschreien, wissen doch gar nichts über uns. Wenn die Moschee steht, lernen sie vielleicht etwas über den wahren Islam.“
Ein Mann mit Bauhelm kontert mit einem Plakat: „Kein Kamikaze-Denkmal in Pearl Harbor, also auch keine Moschee am Ground Zero!“ Das lässt einen Rentner sein eigenes Spruchband entrollen: „Hört auf, alle Muslime zu Sündenböcken zu stempeln!“ Ganzer Artikel…

Petition

Hier die Petition gegen den geplanten Moscheebau….

Bitte geben auch Sie Ihre Stimme ab!

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1945Wie seltsam Bild und Text oben doch anmuten. Der Reihe nach:

So wohlgenährt sahen die wenigsten damals aus und selbst das Lächeln war den meisten längst vergangen. In der Tat: Frauen meisterten den Alltag, aber nicht erst im Sommer 1945.

Die Arbeit der Männer hatten sie längst vorher während des Krieges übernommen, von Jahr zu Jahr mehr. Aufgebaut haben sie unglaublich und sich gekümmert auch. Doch die Alten waren viel weniger mutlos und die Kinder viel weniger  geschädigt, als man sich das heute (bei jedem lauten Knall muß ein Psychologe her!) offenbar vorstellen kann. Und der Rollenunsinn ist erst gut 20 Jahre später erfunden worden. Die Männer kehrten nicht  von

einem Ausflug sondern aus Gefangenschaft nach einem grauenvollen Krieg heim, oft genug in sehr schlechtem Gesundheitszustand. Sie hatten alles andere im Kopf nur nicht  den hier unterstellten Rollenverteilungskampf. Ähnlich die Frauen: Bei vielen kehrte kein Mann heim und die Witwen hätten sicher gern etwas von ihrer erzwungenen "Selbständigkeit" an einen Heimkehrer abgegeben.  Da, wo es einen gab, wurde er in der Regel mit Dankbarkeit als Glück und Geschenk empfangen. Und dann gab es noch die Kategorie der Heimkehrer, die ihre Familien nicht mehr vorfanden, weil die unter den Trümmern von z.B. Dresden lagen. In einer  durch solche Fakten bestimmten Lebenssituation  hatte der Begriff "Selbstbewußtsein" keinerlei Bedeutung. Die Vokabel war den Menschen abhanden gekommen, denn: Wer im Feuer steht, denkt nicht über den Sinn des Geschehens, nicht einmal über den Sinn des Lebens nach. Offenkundiger Unsinn also, der hier in die Welt gesetzt wurde, wird. Die Entfernung von der Wirklichkeit des 2. Weltkriegs und der unmittelbaren Nachkriegszeit wird von Jahr zu Jahr grotesker. W.K.







Zur Erinnerung und für alle, die es nicht selbst erlebt und gesehen haben: So sah es in Deutschland 1945 aus.:

Deutschland 1945

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MerkelDie Versuche, die “Freiheit der Medien” einzuschränken und eine Vollständige Kontrolle unter politisch korrekten Vorzeichen zu schaffen ist in Deutschland weit fortgeschritten. Als Beispiel sei nur der jüngste Fall Özkan genannt – wir berichteten!

Jetzt aber wird belegt, daß solche Versuche der Medienkontrolle gar von Bundeskanzlerin Merkel persönlich ausgingen:

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RÖMER-UltimatumDer Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, bezeichnet das von Rom an Süd-Tirol gestellte 60 Tage-Ultimatum, als eine der schwersten Krisen seit den 60er Jahren. Die Drohung Italiens, nach Ultimatumsende das Autonomiestatut in diesem Bereich außer Kraft zu setzen und das Militär nach Süd-Tirol zu schicken, damit dieses alle deutsch- und ladinischsprachigen Hinweisschilder entfernt, ist absolut inakzeptabel und eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit.
Sven Knoll drängt daher darauf, umgehend die Schutzmachtfunktion Österreichs einzuschalten.

Nicht auszudenken, was passieren kann, wenn bewaffnete Militäreinheiten durch die Wälder Süd-Tirols streifen und es zu Auseinandersetzungen mit Bürgern kommt, die gegen dieses Vorgehen protestieren, oder sich die Eigentümer von Privatgrund weigern, die auf ihrem Grund befindlichen Hinweisschilder zu entfernen.
Wenn Italien seine Drohungen wahr macht, ist damit nicht nur die Autonomie am Ende, sondern auch der Schutz der deutsch- und ladinischsprachigen Bevölkerung.
Auf erschreckende Art und Weise wird der Bevölkerung vor Augen geführt, mit was für einem Staat man es mit Italien zu tun hat, der zur Durchsetzung seiner nationalistischen Politik sogar vor militärischen Initiativen in Süd-Tirol nicht zurückschreckt.
Angesichts derart besorgniserregender Entwicklungen ist die Einschaltung der Schutzmachtfunktion Österreichs absolut notwendig.
Die SÜD-TIROLER FREIHEIT wird daher umgehend die Abgeordneten des Tiroler Landtages und des Nationalrates, sowie den Süd-Tirol Unterausschuss von diesen inakzeptablen und bedrohlichen Entwicklungen in Kenntnis setzen.
L.-Abg. Sven Knoll
SÜD-TIROLER FREIHEIT

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WildersDie linke Tageszeitung Taz sieht eine Chance für einen Bundestagseinzug der PRO-Bewegung, wenn ihr denn der CDU-Dissident René Stadtkewitz beitritt. Dieser muss sich auf kurz oder lang wohl ein neues parteiliches Betätigungsfeld suchen, denn die CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus wird ihn aus ihren Reihen entfernen.

Am Montag lief das Ultimatum für Stadkewitz ab, bis zu dem er die Einladung von Geert Wilders zurück ziehen hätte können. Stadtkewitz wurde durch seine kritische Haltung  zur CDU und ihrer Islamophilie bekannt. Lobenswerter Weise gibt er seine einwanderungs- und islamkritische Haltung trotz Hexenjagd und Drohungen nicht auf.  Er  lud Geert Wilders trotz massivem Medien- und Parteiendruck nicht aus.

CDU-Fraktionsvorsitzender Frank Henkel sagte heute dazu: “Die Berliner Union braucht keine Nachhilfestunden in Sachen Islamisten und Integrationspolitik.”  Denn die Berliner Union bekennt sich dazu, dass Muslime eine kulturelle Bereicherung sind und damit zur Attraktivität(!) der Stadt beitragen. Sie sieht Integration nicht nur als Bringschuld von Neuankömmlingen, sondern möchten, dass sich auch der deutsche Bürger der Integration unterwirft und dran teilnimmt. Deshalb zeigt sich die CDU enttäuscht darüber, dass sich die Einheimischen tatsächlich lustlos zeigen, an der Integration teilzunehmen. Die CDU zeigt sich noch schockierter darüber, dass sich Stadkewitz nicht willig in die Reihen der Überausländerungsfetischisten einreiht.

Für die Leute, die enttäuscht aus dem Multikultialptraum aufgewacht sind, sollte René Stadtkewitz eine Alternative anbieten. Im Jahre 2011 wird in Berlin gewählt und ein Antritt von René Stadtkewitz ist zu vermuten. Ob dieser mit den PROs antritt ist zu hoffen, denn selbst die Taz sieht in einem Beitritt des Islamkritikers zu PRO eine enorme Chance. Laut der linken Tageszeitung, landet Stadkewitz über PRO vielleicht im Bundestag, denn das Potenzial sei vorhanden.

Quelle: Gesammtrechts

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